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Bombenattrappe am Flughafen Windhoek

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Wie die CIA mit der Angst spielt - Kommentar von Peter Haisenko - www.gt-worldwide.com


Es ist eine ernste Frage und zu weit reichend, um sie oberflächlich zu bejahen oder zu verneinen: Wie sollte Deutschland mit der wachsenden Zahl von Terror-Warnungen umgehen? Mehr in GT - dem Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - www.gt-worldwide.com

Wie GT in Erfahrung bringen konnte, handelte es sich zum Beispiel bei dem in Windhoek gefundenen, verdächtigen Gegenstand um eine Bombenattrappe, die baugleich mit Modellen ist, die von amerikanischen Sicherheitsbehörden für Testläufe verwendet werden.

Wie eine solche Attrappe in Windhoek auf den Gepäckwagen gelangt ist, ist weiterhin unklar. Sicherheitsexperten vor Ort sagen, dass die Wahrscheinlichkeit äußerst gering gewesen sei, dass dieses Objekt ohne Zielangabe in irgendein Flugzeug verladen worden wäre. Gepäckstücke oder Frachtgut, die kein eindeutiges Destination-Label tragen, werden generell nicht verladen. Warum also sollte ein solches "Spielzeug" der Amerikaner die Deutschen beunruhigen? Vielleicht aus Angst davor, dass die Amerikaner in Deutschland "zündeln" könnten, allein um den "Partner" in der westlichen Allianz stärker in den Kampf gegen den Terror einzubinden?

Fest steht: Die Terrorwarnung für Deutschland kam von Geheimdiensten aus den USA. In Sicherheitskreisen wird nun unter der Hand diskutiert, ob hier ein Zusammenhang bestehen könnte.

Die kaum noch zweifelhafte Herkunft der Bombenattrappe aus den Vereinigten Staaten von Amerika lässt einige Sicherheitsexperten vermuten, dass dieser Vorgang dazu dienen sollte, die Terrorwarnungen der USA zu bekräftigen, die seit Wochen in unschöner Regelmäßigkeit nach Deutschland geschickt werden; Tenor: Tut etwas gegen die Bösen - wer immer das auch sein mag.

Zurück nach Namibia: Wie berichtet wird, wäre es nicht das erste Mal, dass amerikanische Behörden die Sicherheitsvorkehrungen von Airlines fremder Länder testen, indem sie ihnen Bombenattrappen wie die von Windhoek aufs Gepäckband schicken. Die Behörden dieser Länder werden darüber meist nicht informiert, heißt es weiter.

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