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Mai 2004: Globaler Anstieg von Spam, Virus-Attacken stabilisieren sich

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Pro Sekunde 258 Spam-Mails und 35 Viren abgefangen


München/Gloucester, 8. Juni 2004. Während die Anzahl der Spam-Mails im Mai weiterhin angestiegen ist, blieb nach Angaben von MessageLabs, weltweit führender Managed Service Provider für E-Mail-Sicherheit in Unternehmen, die Zahl der Viren-verseuchten E-Mails konstant. Mit einem Spamaufkommen von mehr als zwei Drittel aller gescannten E-Mails wurde ein neues Allzeithoch erreicht.

Für Mai 2004 kann MessageLabs folgende Aussagen treffen:

• Von den insgesamt 909 Millionen E-Mails, die vom MessageLabs Anti-Spam Service gescannt wurden, waren 691,5 Millionen Spam-Mails. Dies entspricht einer Spamrate von 76 Prozent.

• Von den mehr als einer Milliarde E-Mails, die vom Anti-Viren Service gescannt wurden, enthielten 92,6 Millionen E-Mails Viren. Das bedeutet, dass jede elfte Mail von einem Virus versucht war. Die Viren-Rate betrug somit 9,1 Prozent.

• Durchschnittlich wurden 258 Spam-Mails und 35 Viren pro Sekunde allein im Monat Mai 2004 abgefangen

Im Vergleich dazu fing MessageLabs im April 2004 67 Prozent Spam-Mails und neun Prozent Viren-Mails ab.

„Viren-verseuchte E-Mails plagen die Unternehmen schon seit Jahren. Spam wurde allerdings erst in der letzten Zeit ein echtes Problem und übertrifft die mit Viren infizierten E-Mails um ein Vielfaches“, so Mark Sunner, Chief Technology Officer bei Message Labs. Trotz einer Konvergenz bei den Angriffs-Technologien bleibt das Wachstumsmuster doch sehr unterschiedlich. So folgt der Spam-Anteil einer konstanten Aufwärtskurve, während die Anzahl der Viren schon seit einem beachtlichen Zeitraum konstant bleibt. Die Menge erhöht sich allerdings immer bei großen Ausbrüchen, wie das zum Beispiel bei MyDoom der Fall war, oder wenn sich Viren-Schreiber gegenseitig bekriegen.“

Über MessageLabs:
MessageLabs (www.messagelabs.com) ist weltweit führender Anbieter von Managed E-Mail Security Services im B2B-Bereich. Mit seiner proaktiven Technologie Skeptic, integriert in eine globale Infrastruktur, agiert MessageLabs als erste Sicherheitsbarriere außerhalb des Unternehmens: Durch minutiöses Scannen des gesamten E-Mail-Verkehrs werden Gefahren wie Viren, Spam und Nachrichten mit pornographischen oder anderen unerwünschten Inhalten erkannt und eliminiert, noch bevor sie den Kunden erreichen. Dabei entstehen keinerlei zusätzliche Kosten für Hard- oder Software.

Ein weltweites Netzwerk von so genannten “Control Towers” scannt mehr als 50 Millionen E-Mails pro Tag, ohne merkbare Verzögerungen im Ablauf zu verursachen. Ein zentrales Global Operations Centre wacht dabei über die Control Tower, die sich mittlerweile über Deutschland, Großbritannien, die Niederlande, die USA und Hong Kong erstrecken.

MessageLabs verfügt derzeit über eine Kundenbasis von mehr als 8.500 Geschäftskunden weltweit. Neben internationalen Kunden wie der Britischen Regierung, Bank of New York, Bertelsmann, EMI Music, Health Partners, StorageTek©, Air Products and Chemicals, SC Johnson, Condé Nast Publications, Fujitsu und Diageo vertrauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz z.B. SwissLog Management, Melitta, TWBA Deutschland und MTV auf den Service von MessageLabs.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.messagelabs.com.Pressekontakt:

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t +49 (0)89 532 957-0
f +49 (0)89 532 957-888
Petra.Huber@harvard.de
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Web: http://www.messagelabs.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christina Neges, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 407 Wörter, 3256 Zeichen. Als Spam melden


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