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Wissensoffensive 2.0 in Hagen

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immaterialle Werte gewinnen an Gewicht, auch in der Wirtschaft.


Die Methodik der Wissensbilanzierung entwickelt sich zu einem Standardwerkzeug der mittelständischen Wirtschaft. Der Wissensmanager des Jahres 2003 stellt seine bisherigen praktischen Erfahrungen in der Umsetzung der Methode in der Veranstaltung Wissensoffensive 2.0 am 8.12.2010 in Hagen vor. Mehr dazu unter www.wissensoffensive.de \r\n

Ihre Mitarbeiter gehen zu Schulungen, sie veranstalten ein Weihnachtsfest für ihre Mitarbeiter, sie führen eine Serviceabteilung ein oder beauftragen eine Beratungsgesellschaft ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. All diese Maßnahmen haben etwas gemeinsam. Sie verursachen Kosten, mindern den Ertrag und damit die Bilanzsumme. Der Nutzen soll im Aufbau von Potenzialen liegen, die zukünftig zu einer Verbesserung des Ertrages führen sollen. Diese Potenziale dürfen nach den gültigen Rechnungslegungsvorschriften in einer Finanzbilanz nicht dargestellt werden. Der Wert eines Unternehmens wird aber zu einem überwiegenden Teil durch diese Potenziale bestimmt und nicht aus den Werten der Finanzbilanz. Die Bewertung, Entwicklung und Kommunikation der Potenziale werden zunehmend gefordert, bringen aber auch dem Unternehmer und dem Management weitreichende Erkenntnisse für ihre Unternehmensstrategien. Die Banken mussten ihre Bewertung der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen über ein umfangreiches Rating erweitern. Im qualitativen Rating werden insbesondere die in der Finanzbilanz nicht erkennbaren Erfolgspotenziale bewertet. Die innerhalb eines vom BMWi geförderten Projektes entwickelte Methode der Wissensbilanz made in Germany 2.0 soll hier eine Unterstützung geben. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat kürzlich in einem Positionspapier die offizielle Anerkennung der Wissensbilanz durch die Banken gefordert.
Der Begriff der Bilanz wird hier von "Bilanz ziehen" abgeleitet. Die Wissensbilanz hat weder zwei Seiten wie eine Finanzbilanz, auch enthält sie nicht ausschließlich Bewertungen in Euro. Bewertet werden 5 Kategorien. Die ersten drei Kategorien bilden das eigentliche Wissenskapital. Dieses setzt sich zusammen aus Human-, Struktur- und Beziehungskapital. Dazu kommt eine Bewertung der Geschäftsprozesse und -ergebnisse. Die Wissensbilanz wird in einem Workshop erstellt. Dabei unterstützen ausgebildete Wissensbilanzmoderatoren den Prozess unter Nutzung geeigneter Software.
Am 8.12.2010 wird der Geschäftsführer des Dortmunder Unternehmens think!tank GmbH, Rainer Weichbrodt, die Methode und seine Erfahrungen in der Anwendung einem breiten Publikum in Hagen vorstellen. Die Veranstaltung Wissensoffensive 2.0 wird von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hagen, dem Wisnet e.V. und weiteren Kooperationspartner organisiert. Der Rating Experte Weichbrodt, der im Jahre 2003 u.a. von der Financial Times Deutschland zum Wissensmanager des Jahres ausgezeichnet wurde, wird einen Einblick geben, welche Erfolge und Hürden es in der Umsetzung der Konzepte im Wissensmanagement gegeben hat. Diese hat er als Manager in der mittelständischen Wirtschaft umgesetzt und erhielt dafür zahlreiche Auszeichnungen. Heute bietet er anderen Unternehmen neben der Wissensbilanzierung die Projekt- und Prozessunterstützung im Wissensmanagement an.



think!tank Gesellschaft für Zukunftsgestaltung mbH
Rainer Weichbrodt
Gernotstr. 6-8
44319
Dortmund
weichbrodt@thinktank.eu
02303 778371
http://www.thinktank.eu


Web: http://www.thinktank.eu


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Rainer Weichbrodt, verantwortlich.

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