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swissgrid: Erstmals neue Standards für europäische Verbundabrechnung implementiert

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Prozesse sollen bis 2012 europaweit automatisiert werden


Mit Unterstützung der Schleupen-Tochter VISOS hat die swissgrid als erstes europäisches Unternehmen die neuen Formate zum Datenaustausch für den so genannten ?Ungewollten Austausch? in seine Verbundabrechnung integriert. Bis zum Jahr 2012 sollen diese Prozesse in der gesamten Region Continental Europa der ENTSO-E standardisiert und automatisiert werden. \r\n

Mit Unterstützung der Schleupen-Tochter VISOS hat die swissgrid als erstes europäisches Unternehmen die neuen Formate zum Datenaustausch für den so genannten "Ungewollten Austausch" in seine Verbundabrechnung integriert. Bis zum Jahr 2012 sollen diese Prozesse in der gesamten Region Continental Europa der ENTSO-E standardisiert und automatisiert werden. "Ungewollter Austausch" bezeichnet dabei die Differenz zwischen den geplanten und tatsächlichen Energielieferungen zwischen den einzelnen Regelzonen beziehungsweise den übergeordneten Control-Blöcken in Continental Europa. Die Fahrpläne für die Kompensation des "Ungewollten Austausches" in Form von Naturalausgleich werden von swissgrid zentral für die einzelnen Control-Blöcke in ihrem Verantwortungsbereich errechnet und an die jeweiligen Control-Blöcke zugestellt. Derzeit erfolgt der Datenaustausch noch über unterschiedliche Formate. "Mit Hilfe des neuen ENTSO-E-Standards können wir künftig die Interoperabilität der Abrechnungssysteme aller Übertragungsnetzbetreiber sicherstellen und die Abrechnungsprozesse weitestgehend automatisiert abwickeln", fasst Harald Feger, Abteilungsleiter Abrechnung bei der swissgrid, die Vorteile zusammen.

Im europäischen Verbund übernimmt swissgrid als "Coordination Center South" innerhalb der ENTSO-E Region Continental Europa (CE) unter anderem die Abstimmung der Energieabrechnungen zwischen den Regelblöcken im südeuropäischen Teil der CE-Region. Zudem stimmt sie die Übergaben zum nordeuropäischen Teil der CE-Region mit dem "Coordination Center North" ab. Abgewickelt wird dieser Prozess mit Hilfe des Energielogistiksystems GENERIS, das von der Schleupen-Tochter VISOS bei der swissgrid implementiert wurde. GENERIS wird in Deutschland exklusiv von der Schleupen AG unter dem Namen CS.EL_Energielogistik als Teil des Branchenpaket Schleupen.CS vertrieben.

GENERIS wird bereits in einem Mandanten eingesetzt, der die Abrechnungsprozesse auf der Ebene des Übertragungsnetzes abbildet. Das System fungiert hier als Datendrehscheibe zwischen dem vorgelagerten Energiedatenmanagement und der nachgelagerten Fakturierung. Mit dem jetzigen Ausbau wurde die Systemlandschaft bei der swissgrid weiter vereinheitlicht. Ein Großteil der Anpassungen an den Prozess der Verbundabrechnung konnte durch den generischen Aufbau der Software-Lösung einfach umgesetzt werden, so dass die Grundfunktionalität relativ schnell stand. "Da wir inzwischen mit GENERIS vertraut sind, konnten wir viele dieser Anpassungen selbst umsetzen und mussten so die externe Hilfe von VISOS nur für die komplexeren Anforderungen in Anspruch nehmen. Auf diese Weise konnten wir das neue System in nur sechs Monaten einführen, ohne dass wir zusätzliche Mitarbeiter einstellen mussten", berichtet Harald Feger.


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