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Das SonicWALL-Threat-Team analysiert die Sicherheitslage: Bedrohungen steigen in der Vorweihnachtszeit drastisch an

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Die wichtigsten Tipps, wie sich Unternehmen und Privatpersonen in der Weihnachtszeit vor Malware- und Phishing-Angriffen schützen können


München, 2. Dezember 2010 – Das UTM-Research-Team von SonicWALL, dem führenden Anbieter intelligenter Netzwerk- und Datensicherheitslösungen, warnt vor dem sorglosen Umgang mit vermeintlichen Schnäppchenangeboten, Geschenkgutscheinen oder digitalen Grußkarten in der Weihnachtszeit. Auch Social Networking birgt zum Jahresende ein besonders hohes Risiko, denn Betrüger nutzen die Medien, um User auf ihre Seiten zu locken oder zu einem Download zu bewegen.

„In der Weihnachtszeit haben Angriffe von Hackern, Datendieben und Betrügern Hochkonjunktur“, erklärt Sven Janssen, Country Manager Germany bei SonicWALL, „Betrüger und Datendiebe suchen sich immer neue Wege, Internet-Nutzer anzulocken. E-Mails mit Billigangeboten und Ermäßigungen für den Online-Einkauf sowie Facebook-Einladungen oder -Nachrichten mit der Aufforderung an einem Spiel teilzunehmen oder Bilder anzusehen sind in diesem Jahr besonders beliebte Maschen der Betrüger.“

Damit sich Unternehmen wie auch Privatanwender vor Angriffen und Betrügern in der Vorweihnachtszeit bestmöglich schützen können, hat SonicWALL die häufigsten Angriffe und Bedrohungen für Sie zusammengestellt:

1. Schnäppchenangebote:
Zur Weihnachtszeit werden Spammer besonders aktiv und täuschen „besonders interessante Angebote“ oder „hohe Ermäßigungen“ vor. Diese E-Mail-Angebote, die Ihnen ohne Aufforderung zugesandt werden, haben erfahrungsgemäß nichts mit einem besonders attraktiven Weihnachtsschnäppchen zu tun, dahinter verbirgt sich meist ein Trojaner. Prüfen Sie deshalb genau, ob es sich um ein seriöses Angebot handeln kann. Antworten Sie niemals auf Angebote oder Aufrufe, die verdächtig erscheinen, denn damit signalisieren Sie, dass die E-Mail-Adresse genutzt wird. Nutzen Sie verschiedene E-Mail-Adressen für verschiedene Zwecke, beispielsweise eine für Ihren privaten E-Mail-Verkehr und eine andere für Ihre Shopping-Aktivitäten im Internet.

2. Social Networking:
Social-Media-Anwendungen gehören zu den am stärksten genutzten Websites. Sie sollten jedoch vorsichtig sein, wenn Sie Einladungen oder Nachrichten erhalten, sich Bilder anzusehen, spezielle Weihnachtsangebote zu nutzen oder neue Spiele zu testen. Dahinter könnte sich ein Phishing- oder Malware-Angriff verbergen. Sie sollten auch wissen, dass Phishing-Betrüger einen vertrauenswürdigen Absender vortäuschen und Social-Media-Sites nutzen, um an Ihre persönlichen Daten zu gelangen. Achten Sie besonders darauf, welche Informationen Sie in Ihren Profilen preisgeben, denn Sie können sich niemals wirklich sicher sein, wer sich darauf Zugriff verschafft.

3. Ermäßigte Geschenkgutscheine:
Geschenkgutscheine scheinen eine interessante Möglichkeit zu sein, das Budget zur Weihnachtszeit nicht allzu sehr zu strapazieren. Bevor Sie diese Offerten jedoch in Betracht ziehen, stellen Sie sicher, dass es sich um seriöse Angebote handelt. Prüfen Sie den Online-Händler und nutzen Sie PayPal für die Bezahlung Ihrer Käufe.

4. Einkäufe und Zahlungen:
Der Diebstahl persönlicher Daten wie Kreditkartennummern ist während der Weihnachtszeit besonders beliebt. Die Betrüger geben vor, ein bekanntes Unternehmen wie Amazon, eBay oder PayPal zu sein und versuchen, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Sie behaupten, dass Zahlungstransaktionen mit Kreditkarten nicht funktioniert hätten oder weitere Informationen notwendig wären, um den Vorgang abzuschließen. Prüfen Sie deshalb, ob Sie sich auf einer sicheren und seriösen Site befinden bevor Sie eine Kreditkartennummer angeben.

5. Grußkarten:
Beachten Sie, dass auch elektronische Weihnachtskarten oder Weihnachtsvideos Gefahren bergen können. Oftmals werden Sie auf eine Website geleitet und dazu aufgefordert, Adobe Flash, Animationen oder PDFs herunterzuladen. Kommen Sie den Aufforderungen nach, setzen Sie sich möglicherweise Schadprogrammen aus.

6. Gefälschte Nachrichten von Kurier- und Zustelldiensten:
Diese Art des Phishings gibt vor, die E-Mail-Nachricht eines Kurier- oder Lieferdienstes zu sein und enthält üblicherweise Zeilen wie diese: „Wir haben versucht, Ihr Paket zuzustellen, konnten Sie jedoch nicht erreichen. Bitte klicken Sie hier, um einen neuen Termin für die Zustellung zu vereinbaren.“

7. Spiele und Videos zum Thema Weihnachten:
Privatanwender sollten gerade bei Weihnachtsvideos oder Weihnachtsspielen vorsichtig sein und nicht unüberlegt der Aufforderung „Klicken Sie hier“ nachkommen. Das Spiel „Elf Bowling“ ist lediglich ein Beispiel dafür. Öffnen Sie deshalb keine unseriös wirkenden Links oder Download-Angebote, es könnte sich Malware dahinter verbergen. Vor allem bei Video-Angeboten werden Internet-Nutzer häufig aufgefordert, Plug-Ins zu aktivieren oder Java-Applets herunterzuladen. Dahinter verbergen sich oftmals gefälschte Video-Codecs, die möglicherweise Malware auf Ihren Computer bringen.

8. Trefferlisten in Suchmaschinen:
Obwohl Google und andere Suchmaschinenbetreiber viele Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um URLs mit Malware aus den Suchergebnissen zu entfernen, kann die Suche, die Schlagworte wie „Weihnachten“ beinhaltet, zum Download von Schadcode führen. Die Malware-Verbreiter versuchen, ihre Links strategisch geschickt in den Suchergebnissen zu platzieren, um nichts ahnende Internet-Nutzer auf ihre Seiten zu locken. Angebote wie beispielsweise „kostenfreie Aufkleber für Weihnachten” sollten Sie stets als kritisch einstufen, denn dahinter verbergen sich oftmals Schadprogramme. Stellen Sie stets sicher, dass Sie die aktuellen Patches für Ihren Virenschutz installiert haben.

9. Harvest-Attacken nach Weihnachten:
Betrüger konzentrieren sich oftmals auf die Monate November und Dezember, um E-Mail-Adressen potentieller Opfer zu sammeln und diese dann in den Folgemonaten zu nutzen. In den Monaten November und Dezember erreichen die Downloads von Trojanern nachweislich absolute Rekordhöhe. Online-Käufer sollten deshalb besonders im Januar prüfen, ob sie von Phishing-Angriffen oder anderen Betrügereien betroffen sind und ihre Kreditkartenabrechnungen sowie ihre Konten genau beobachten.

Prüfen Sie Ihr Wissen zum Thema Phishing:
http://www.sonicwall.com/phishing_de

Web: http://www.sonicwall.com/de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Susanne Winkelmann (Tel.: 089 43 66 920), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 706 Wörter, 5775 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: SonicWALL


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