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Professionelles Forderungsmanagement erfolgreicher und preiswerter als Inkasso von der Stange

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Berlin/Krefeld – Forderungsmanagement steht auf der aktuellen Agenda. Dies belegt der Fachkongress „Schuldnerorientiertes Mahn- und Inkassomanagement“, der vom 23. bis zum 25. Juni in Berlin ausgerichtet wird. Mit geringem Aufwand Forderungen kostengĂŒnstig einfordern, ohne dabei den Kunden zu verprellen – das ist die Devise des Berliner Kongresses, der auch von einer Ausstellermesse begleitet wird. Und diese Devise ist auch das Motto der Sitel Risk Management Inkasso GmbH (http://www.srm-inkasso.de), die der momentanen wirtschaftlichen Situation in Deutschland Rechnung trĂ€gt.

Denn hierzulande regiert der Pleitegeier. Die Zahl der Insolvenzen steigt weiter. Im Januar meldeten die deutschen Amtsgerichte insgesamt 8.622 InsolvenzfĂ€lle, darunter 3.030 von Unternehmen und 5.592 von anderen Schuldnern. Auf das gesamte Jahr 2003 bezogen heißt das: Im Vorjahresvergleich stieg die Zahl der Gesamtinsolvenzen um 18,3 Prozent auf rund 100.000 FĂ€lle. Darunter waren allein 39.700 Firmeninsolvenzen. Insgesamt 613.000 ArbeitsplĂ€tze fielen dem Pleitegeier zum Opfer. Vor dem Hintergrund dieser alarmierenden Zahlen gewinnt ein effizientes Forderungsmanagement immer mehr an Bedeutung. Die SRM Inkasso GmbH hat dies erkannt und prĂ€sentiert sich seinen Kunden als Financial Service Factory fĂŒr Dienstleistungen rund um das Thema Forderungsmanagement. Prozessorientierte ArbeitsablĂ€ufe unter konsequenter Nutzung moderner Arbeitsmittel wie Telekommunikations- und Computertechnologie, die konsequente Trennung in Backoffice und Front-Office TĂ€tigkeiten schaffen bei der Bearbeitung großer Forderungsportfolien den Freiraum fĂŒr das eigentlich Wichtige fĂŒr den Inkassoerfolg: Den frĂŒhen und persönlichen Kontakt zum Schuldner.
„Wo Andere nur fordern, fördern wir Kundenbeziehungen durch ein effektives, persönliches und gleichzeitig niveauvolles Telefoninkasso, höflich im Ton, aber bestimmt in der Sache“, bringt RĂŒdiger Bisping, Managing Director von SRM, das GeschĂ€ftsprinzip seines Unternehmens auf den Punkt. „SelbstverstĂ€ndlich ist und bleibt unser Beitrag zu RentabilitĂ€t und LiquiditĂ€t unseres Auftraggebers das Hauptziel unserer AktivitĂ€ten. Doch SRM betrachtet diese Ziele aus einer strategischen Perspektive und verbindet dies mit dem Interesse und dem Service am Kunden. Weil wir wissen was unsere Auftraggeber die Kundengewinnung kostet. Unser Added Value liegt so auch in der UnterstĂŒtzung bei der Trennung des Forderungsportfolios in gute und schlechte Risiken“.

Ein so anspruchsvolles und ehrgeiziges Unternehmensziel benötigt hochqualifizierte Mitarbeiter und anspruchsvolle Arbeitsmittel. Unter stĂ€ndiger Nutzung dieser Technik und unseres Know How betreiben unsere speziell geschulten Call-Center-Agents von Anfang an ein schnelles, direktes und effizientes Inkasso ohne den Erhalt der bestehenden Kundenbeziehung aus den Augen zu verlieren“, erklĂ€rt Bisping. „Der Ton macht die Musik, Technik und Know-how den Rhythmus. Hier setzen wir bei unserem Inkasso an“.

Do-it-yourself-Denken fĂŒhrt bei Inkassoverfahren oft nicht weiter und verhindert ein optimales Ergebnis. Dagegen sprechen fĂŒr Outsourcing an Spezialisten mehrere GrĂŒnde:
Ø Forderungsmanagement ist Kernkompetenz: Das Know How fĂŒr Inkasso steht im Mittelpunkt unserer AktivitĂ€ten.
Ø Forderungsmanagement ist zuallererst Beziehungsmanagement: Richtig eingesetzt, kann die Mittler- und Beraterfunktion des Forderungsmanagers zwischen GlÀubiger und Schuldner viel bewegen.
Ø Forderungsmanagement ist nicht nur Know How. Die Integration von Telekommunikations- und Computertechnik ist ebenso ein SchlĂŒssel zum Erfolg wie die frĂŒhzeitige, persönliche Ansprache des Schuldners.
Ø Forderungsmanagement ist preiswert: Jeder Euro, der frĂŒher in die Kasse des Auftraggebers kommt, jeder Euro, der bereits abgeschrieben war, aber noch realisiert werden konnte, ĂŒberwiegt in seinen finanzwirtschaftlichen Auswirkungen bei weitem die Kosten fĂŒr das Outsourcing.

Die Erfolgsquote des gerichtlichen Klageverfahrens liegt nur bei 42,5 Prozent. Dieses Verfahren kostet Geld und Zeit: Aufgrund der langen Dauer des Mahn- und Klageverfahrens muss man mit einem Vorfinanzierungszeitraum von insgesamt mehr als 20 Monaten rechnen. So wird schnell aus dem „Kampf um den Kunden“ der „Kampf um das Geld“. Vor diesem Hintergrund betont Bisping die VorzĂŒge des so genannten vorgerichtlichen Inkassos von SRM. Das Unternehmen greife erst zur großen Keule des gerichtlichen Mahnverfahrens, wenn alle Mittel des vorgerichtlichen Inkassos ausgeschöpft sind.

Beim Forderungsmanagement ist nationales Denken immer weniger angesagt. SRM setzt deshalb auf pan-europĂ€ische Lösungen. Auch wenn in Deutschland besonders viele Unternehmen Pleite machen, sind die steigenden Insolvenzzahlen ein Problem, das von Schweden bis Portugal auftritt. „Das mehr oder weniger einheitliche Bild in Europa zeigt auf, dass der Slogan ‚Think Global – Act Local‘ auch im Bereich des Forderungsmanagements gilt. Insbesondere fĂŒr international agierende Unternehmen spielt der Gedanke eine zunehmende Rolle“, macht Bisping deutlich. „Als Tochterunternehmen der SITEL Corporation (http://www.sitel.com) mit ca. 80 Standorten und 31.000 Mitarbeitern in mehr als 20 LĂ€ndern sind wir in der Lage, unseren Kunden nationale oder internationale Lösungen aus einer Hand anzubieten“.




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Silke Landwehr, verantwortlich.

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