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Datendiebstahl zerstört Arbeitsplätze in Deutschland

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Mittelstandspräsident Ohoven: "Ideenklau ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat, die unser Wirtschaftswachstum mindert" Unternehmen schützen sich zu wenig gegen Angriffe aus dem Netz und brauchen mehr interne Datensicherheit


Mittelstandspräsident Ohoven: ...

(ddp direct) Berlin - Mittelständische Unternehmen müssen ihre Daten besser schützen. Vor allem kleinen Betrieben fehlen oft die finanziellen Möglichkeiten, um ihre IT wirkungsvoll gegen Zugriffe von außen, aber auch von innen zu schützen. Wikileaks habe gezeigt, wie leicht sichere Daten in fremde Hände gelangen können, betonte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW).

"Ideenklau ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat, die unser Wirtschaftswachstum mindert", erklärte der Mittelstandspräsident. Im Vorjahr hat jedes fünfte deutsche Unternehmen einen Fall von Diebstahl sensibler Informationen gemeldet. Im Visier der Datenräuber liegen neben Elektronikanbietern und Softwareentwicklern vor allem innovative Maschinenbaubetriebe und Autozulieferer.

Gerade in diesen Branchen arbeiten Klein- und Mittelbetriebe traditionell als Zulieferer von Großunternehmen. Ohne das Know-how ihrer mittelständischen Partner könnten Konzerne viele Projekte nicht mehr realisieren. "Viele Mittelständler unterschätzen die Gefahren, die ihnen durch kriminellen Datenraub drohen. Die Sicherheit der Zulieferer im Datennetz ist teilweise fahrlässig", warnte Ohoven.

Deshalb müsse der Mittelstand mit moderner IT-Technik nachrüsten. "Hier ist auch die Bundesregierung gefordert. Sie sollte dem innovativen Mittelstand durch ein gezieltes Förderprogramm bei Investitionen in moderne Software helfen und die Aufklärung verstärken", so Ohoven. Dies seien Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und sichere Tausende Arbeitsplätze in Deutschland. Den Schaden durch Datenklau und Ausspähung schätzt das Bundesinnenministerium auf mindestens 50 Milliarden Euro jährlich.



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