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FirePass® Controller mit Macintosh- und Linux-Client Unterstützung

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F5 erweitert SSL-VPN FirePass um offene Schnittstelle und neuartige Sicherheitsfunktionen


SEATTLE, WA/München, Juni 2004 – F5 Networks, führender Hersteller von Application Traffic Management und Security Produkten, stellt mit der neuen Version des FirePass® Controllers die branchenweit erste SSL-VPN Lösung zur Verfügung, die eine vollständige plattform-unabhängige Unterstützung bietet.

Mit der erweiterten Unterstützung von Macintosh- und Linux-Clients und den nochmals erweiterten Sicherheitsfunktionen für Clients beim Zugriff über das Internet auf das Firmennetz und Anwendungen, liefert der FirePass Controller die branchenweit stärkste Lösung. Als einziger Hersteller bietet F5 die offene Schnittstelle (API, Application Programming Interface) inklusive SDK (Software Developer’s Kit). Dieses ermöglicht die nahtlose Integration in anwenderspezifische Lösungen wie z. B. Billing oder die Integration in fremde Security-Management Systeme.

“FirePass ist eine einfache Lösung für sehr komplexe Sicherheitsfragen, um unser Netzwerk vor drohenden Fernzugriffen wie Würmern und anderer bösartiger Software zu schützen,“ erläutert Ernest Hughes, Director of Technical Services bei Recreational Equipment. “Wir freuen uns, dass FirePass uns weniger Sicherheitsrisiken beim Fernzugriff ermöglicht, während die Arbeit für den Endnutzer vereinfacht und der administrative Aufwand unserer Support-Mitarbeiter verringert wird.”

Das einzigartige, offene iControl API und das SDK des FirePass Controller ermöglichen durch die Bereitstellung einer sicheren Kommunikation zwischen zwei Systemen oder zwischen Anwendungen einen automatisierten, sicheren Zugang für Rich Windows™ Client Applications. Das API verbessert die Benutzerfreundlichkeit durch den automatischen Start eines sicheren Netzwerkzugangs aus der Anwendung selbst heraus. DevCentral von F5 (http://devcentral.f5.com) bietet den kostenfreien Support für Entwicklung, Sample Codes, Dokumentation und Zusammenarbeit.

“SSL-VPN Produkte liefern bessere und stabilere Lösungen. Aus diesem Grund sollte diese Technologie von jedem Unternehmen, das eine Remote Access-Lösung sucht, unbedingt in Betracht gezogen werden,” kommentiert Jason Wright, Industry Analyst bei Frost and Sullivan. “Als der erste SSL-VPN Anbieter, der eine vollständige Unterstützung über alle Plattformen hinweg bietet, stellt F5 dem Kunden ein überzeugendes Angebot zur Verfügung und bietet somit einen Grund mehr für den Einsatz eines SSL-VPN gegenüber einem IPSec VPN.”

„Mit der neuen Version des FirePass Controllers hält F5 sein Versprechen ein, die flexibelste und sicherste Lösung im Bereich SSL-VPN zu schaffen“ ergänzt Michael Frohn, General Manager für Central Europe bei F5. Die Version 5.0 ist ab sofort auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz über die F5-Distributoren erhältlich.

Mit den neuen Sicherheitsfunktionen werden die Unternehmensapplikationen und -daten noch besser geschützt. Die neue FirePass Version 5.0 enthält Features wie bessere Client Integrität, den „Protected Workspace“ sowie ein „Secure Virtual Keyboard“ für die Nutzung von Internet Cafés, neue Virenscanner und Schutz vor Attacken wie z. B. „Cross-Site Scripting, Buffer Overflow, SQL Injection und vielen anderen.

Die wichtigsten Fire Pass Features im Überblick:
Verhindert die Manipulation von Web Servern. Die Sicherheitsfeatures von FirePass Controller für Internetanwendungen blockieren Angriffe über die Anwendungsebene, wie z.B. Cross-Site Scripting, Buffer Overflow und SQL Injection, durch die Überprüfung des gesamten Internetverkehrs über die FirePass.

Erhöhter Schutz vor infizierten Dateien. Ein Policy-basierter Virenscanner bietet Kunden flexible Möglichkeiten und einen verbesserten Schutz. FirePass Controller ist in der Lage, Uploads aus dem Internet und aus Dateien zu scannen, indem es entweder einen integrierten oder einen externen Scanner via ICAP (Internet Content Adaptation Protocol) API benutzt. Infizierte Dateien werden am FirePass Gateway blockiert und können weder auf die Mailserver noch auf die Fileserver im Netzwerk gelangen.

Verbesserte Integrität des Clients und Quarantäne für unsichere Clients. Für eine sorgfältige Überprüfung der Integrität der Clients kann der FirePass Controller überprüfen, ob ein aktuelles McAfee Antivirus-Programm oder andere nutzerdefinierte Sicherheitsfeatures installiert und aktuell sind, bevor ihm eine vollständige Netzwerkverbindung gewährt wird. Kann ein Nutzer diese nicht vorweisen, kann eingeschränkter Zugriff auf ein besonderes Quarantäne-Netzwerksegment ermöglicht werden. Hier kann der Nutzer die Antivirus Software oder Virendateien aktualisieren, um die Sicherheitsanforderungen des Unternehmens zu erfüllen.

Optimierte Sicherheit des Clients auf öffentlichen Web-Terminals (z. B. Kiosks oder Internet-Cafés). Der FirePass Controller beinhaltet eine neue Sicherheitsoption „Protected Workspace“, mit deren Hilfe Nutzer auf geschützte Arbeitsbereiche im Client-System (Windows XP/2000) wechseln können. Diese werden für jede Session neu angelegt. Befinden sie sich im gesicherten Arbeitsplatzmodus, können die Nutzer keine Dateien außerhalb des gesicherten Arbeitsbereiches auf dem Client-PC speichern. Die Ordner mit den Temporary Files werden mitsamt ihrem Inhalt nach jeder Session automatisch gelöscht. Das „Secure Virtual Keyboard“ des FirePass Controllers bietet zudem weitere verbesserte Sicherheitsfeatures beim Eingeben von Passwörtern. So werden zur Eingabe der Passwörter Mausklicks auf eine virtuelle Tastatur verlangt, welche die Aufzeichnung und den Diebstahl der Passwörter über „Spyware“ Software wirksam verhindert.

Schutz vor „back-door“ Angriffen. Sogenannte „back-door“ Angriffe nutzen die bestehende Verbindung in das Unternehmensnetz eines Clients, um sich über einen Angriff des Clients darauf Zugriff zu verschaffen. Dies wird durch die „Split Tunneling“ Funktion der FirePass verhindert, die über eine dynamische Firewall mit „Full Network Access“ verbundene Win2k/XP User zusätzlich schützt. Damit wird eine Nutzung des Clients als Zugang zum Tunnel sowie das versehentliche Senden von vertraulichen Daten in das öffentliche Internet verhindert.

Der Text umfasst ca. 5.200 Zeichen.


Diesen Pressetext finden Sie auch in digitaler Form unter:
www.griffity.de/f5/presscorner

Weitere Informationen:

griffity GmbHI
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Hanns-Schwindt-Str.8
D-81829 München
Tel.: (089) 436692-0
Fax: (089) 426692-66
E-Mail: ilona.kraemer@griffity.de
Internet: http://www.griffity.de

F5 Networks GmbH
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Tel.: (089) 94 383 222
Fax : (089) 94 383 111
E-Mail : m.frohn@f5.com
Internet :http://www.f5networks.de


Über F5 Networks

F5 Networks ist führender Hersteller von Application Traffic Management Produkten und gewährleistet die Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Performance von geschäftskritischen Anwendungen in komplexen IT Umgebungen. Durch den Einsatz von Application Traffic Management sind signifikante Kosteneinsparungen sofort realisierbar. Weltweit vertrauen über 6000 Unternehmen und Service Provider (wie AOL, AT&T, Bertelsmann, BMW, Citigroup, Commerzbank, Dell, Deutsche Telekom, Ebay, Fujitsu, Intel, Nasdaq, Microsoft, Oracle, Porsche, Reuters, Siemens und Sony) auf integrierte Lösungen und Services von F5. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Seattle, Washington unterhält weltweite Niederlassungen. In Deutschland ist F5 mit der F5 Networks GmbH in München vertreten. Von seinem Logistic Center in Köln aus garantiert F5 Networks bundesweiten Hardware-Austausch.



Web: http://www.f5.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kerstin Brandt, verantwortlich.

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