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10 Tipps für sorglose Weihnachts-Einkäufe im Netz

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10 Tipps für sorglose Weihnachts-Einkäufe im Netz


10 Tipps für sorglose Weihnachts-Einkäufe im Netz (ddp direct) Unterschleißheim, Dezember 2010 Gerade in der Vorweihnachtszeit boomt der Online-Handel. Laut einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom, werden in diesem Jahr rund 22 Millionen Deutsche Weihnachtsgeschenke online kaufen. ...

(ddp direct) Unterschleißheim, Dezember 2010 Gerade in der Vorweihnachtszeit boomt der Online-Handel. Laut einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom, werden in diesem Jahr rund 22 Millionen Deutsche Weihnachtsgeschenke online kaufen. Das sind 57% mehr als im Vorjahr. 2009 lag der Umsatz der Branche alleine für das Weihnachtsgeschäft bei 3,1 Milliarden Euro erstmals mehr als im stationären Handel. Doch wo viel Geld umgesetzt wird sind auch Betrüger nicht weit. Wer mit der Kreditkarte oder Bankdaten online einkaufen geht, sollte sich der möglichen Risiken bewusst sein. Neben aller Shopping-Lust muss er immer auch den Aspekt Sicherheit im Hinterkopf haben. Beachtet man einige grundlegende Regeln, kann man mit relativ hoher Sicherheit die Kreditkarte glühen lassen. Olivier Blanchard und Daniela Reher von Microsoft haben dazu einige Tipps parat:

Schützen Sie ihren Rechner durch einen Virenscanner und eine Firewall. Microsoft bietet mit Microsoft Security Essentials eine kostenfreie, hochwertige Anti-Malware-Lösung, die Schutz vor schädlicher Software inklusive Spyware, Viren, Trojaner und Rootkits bietet, sagt Olivier Blanchard, Leiter des Geschäftsbereichs Online bei Microsoft Deutschland.

Shoppen Sie auf keinen Fall von öffentlichen PCs in Internet-Cafes, Hotelhallen oder Konferenzzentren aus. Diese Rechner sind in der Regel schlecht gesichert und können daher mit Schadsoftware infiziert sein. Es werden unter Umständen Tastatureingaben - und somit z.B. Kreditkartendaten mitgeschnitten. Vorsicht geboten ist auch bei der Nutzung von öffentlichen Netzen mit dem eigenen PC, da öffentliche Netze nicht immer abhörsicher sind, rät Daniela Reher, Marketing Managerin bei Microsoft Deutschland.

Es gibt bereits erfolgreiche Angriffe auf das häufig beim Online-Banking verwendete mTan (Mobile-TAN)-Verfahren. Wer also Weihnachtseinkäufe per Überweisung zahlt, muss seinen PC zwingend mit einer Antiviren-Software versehen haben, da sonst die Bank den eventuell entstandenen Schaden nicht deckt. Die meisten Banken haben im letzten Jahr ihre AGB geändert und schreiben eine aktive und aktualisierte Antiviren-Software vor. Viele PC-Nutzer wissen nicht, dass die auf ihrem Computer vorinstallierten Anti-Viren-Programme lediglich 30, 60 oder 90 Tage lang schützt. Danach muss ein kostenpflichtiges Abonnement für Updates abgeschlossen werden, so Olivier Blanchard.

Den PC und alle installierten Anwendungen am besten immer auf dem neuesten Stand halten. Vorhandene Software-Updates umgehend installieren und stets auf die aktuelle Version des jeweiligen Programms achten. Andernfalls drohen Angreifer, den PC trotz aktivem Virenschutz zu infizieren und damit zu kontrollieren. Notebook-Besitzer sollten Updates möglichst immer nur vom heimischen Netzwerk aus installieren, nicht aber an öffentlichen WLAN-Hotspots. Viele Programme sind anfällig für eine bestimmte Angriffsart. In einem unsicheren, öffentlichen Netzwerk könnte ein Angreifer auf diese Art ein bösartiges Update einspielen. Um möglichst leicht einen Überblick zu behalten, ob die auf dem eigenen PC installierten Anwendungen noch aktuell sind, empfiehlt sich die Gratis-Software Secunia PSI (http://www.secunia.com/psi), weiß Olivier Blanchard.

Möglichst alle Einkäufe mit der Kreditkarte begleichen, nicht per Banküberweisung. Kreditkartentransaktionen lassen sich leichter rückgängig machen, wenn es zu Streitfällen oder Betrugsversuchen kommt, empfiehlt Daniela Reher.

Persönliche Daten und Kreditkarteninformationen nur auf Shopping-Sites eingeben, die per SSL geschützt sind. Zu erkennen am Vorsatz "https://" (anstatt "http://") und dem Schloßsymbol. Wichtig ist es hier zu verstehen, dass eine sichere Verbindung noch nichts über die Vertrauenswürdigkeit des Shop-Betreibers aussagt. Es verschlüsselt und sichert somit lediglich die zum Betreiber bzw. dessen Shop übertragenen Daten, versichert aber nicht, das der Empfänger vertrauenswürdig ist., erklärt Olivier Blanchard. Um auch die Vertrauenswürdigkeit des Empfängers zu verbessern gibt es eine sogenannte Extended Validation (EV). Um ein EV-Zertifikat zu bekommen muss der Betreiber sich einer genaueren Prüfung unterziehen und seine Unternehmung nachweisen können. Das ist auch mit einer höheren Investition verbunden und zeigt somit auch auf, dass dem Betreiber die Sicherheit seiner Kundendaten wichtig ist. Das EVZ bietet somit einen höheren Schutz. Der Internet Explorer hinterlegt dann automatisch die Adresszeile grün wenn ein EV-Zertifikat eingesetzt wird und zeigt rechts davon den Namen des Shopbetreibers (oder der Bank) an sowie den Aussteller des Zertifikats. Hat Ihr Shopbetreiber eine solches Zertifikat nicht, so können sie diesen auch einmal danach fragen.

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. bieten zwar derzeit keinen direkten Weg, um Waren einzukaufen. Sie sind aber Ziele für zahlreiche Spam- und Phishing-Attacken. Auch wenn die Nachricht vermeintlich von einem Freund verschickt wurde, sollten Nutzer dennoch Vorsicht walten lassen, wenn ihnen Nachrichten zugehen, die zum Klick auf einen Link auffordern. Zahlreiche Attacken dienen dem Ausspähen von persönlichen Login-Daten. Außerdem werden die Netze wiederum zum Verbreiten von Schadsoftware missbraucht, sagt Daniela Reher.

Es ist wichtig, sich potentiell gefährliche Situationen bewusst zu machen. Mit IRBI (http://www.irbi.de) können Anwender gefahrlos Online-Szenarien durchleben, die eventuell bedrohlich sind. IRBI ist eine Art eLearning-Werkzeug, das speziell zum Nachbilden von Internet-Bedrohungen konzipiert wurde und so den Nutzern demonstriert, in welchen Situationen besondere Vorsicht geboten ist, verrät Olivier Blanchard.

Halten Sie Ihren Browser und Ihr Betriebssystem auf dem aktuellen Stand und machen Sie regelmäßig Updates. Der Internet Explorer 8 bietet Ihnen mit Funktionen wie dem SmartScreen-Filter und der InPrivate-Browsen-Funktion einen zuverlässigen Schutz: Der SmartScreen-Filter schützt vor der Installation bösartiger Software auf dem Rechner, in dem als gefährlich eingestufte Downloads gestoppt werden und der Nutzer auf mögliche Gefahren hingewiesen wird. Mit der InPrivate Browsing Funktion hinterlassen Sie keine Spuren auf dem PC. Weder Cookies noch Kennwörter werden gespeichert. Der Verlauf, also die Dokumentation der besuchten Websites, ist von anderen nicht einsehbar. Darüber hinaus können Sie Cookies einzeln und gezielt löschen. Zusammen mit den anderen Tipps können Sie so relativ sorglos für ihre Liebsten im Netz shoppen. Aber Augen auf: Eine absolute Sicherheit gibt es nie, resümiert Olivier Blanchard.

Zusammengefasst sollten Nutzer folgende Dinge immer beachten: Installieren Sie ein zuverlässiges Anti-Viren Programm und halten sie es per Update auf dem aktuellen Stand. Microsoft bietet mit den Microsoft Security Essentials eine kostenlose Möglichkeit dazu. Lassen Sie Windows alle Updates für das Betriebssystem automatisch herunterladen und installieren Sie sie am besten immer sofort. Aktivieren Sie die Windows Firewall falls Sie sich nicht sicher sind, ob ihr Router eine Firewall hat. Installieren Sie sich einen modernen und sicheren Browser.

Erleben Sie das Internet komfortable und sicher mit dem Internet Explorer 8: http://www.internetexplorer.de


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