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Mit Call-to-Action im Newsletter die Verkaufsrate steigern

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Inhalt ist nicht alles. Eine erfolgreiche E-Mail Marketing Kampagne soll nicht nur gelesen werden, sondern auch Klicks generieren. Aktivieren Sie Ihre Abonnenten und integrieren Sie Call to Action Elemente als gezielte Handlungsaufforderungen. Ein Call to Action kann eine Grafik, ein Versprechen, ein besonderes Angebot oder ein zum Kauf oder zur Kontaktaufnahme motivierendes Element sein. Sie können damit erreichen, dass Ihre Abonnenten auf Ihrer Webseite landen, um dort beispielsweise mehr Informationen zu erhalten, PDFs herunterzuladen oder Produkte zu erwerben.

Es ist jedoch gar nicht so einfach, die Empfänger dazu zu bewegen, die gewünschte Aktion auszuführen. Dabei kommt es auf die richtige Platzierung, das Design und den Inhalt der Call to Action Elemente an.

In Newslettern werden Themen oft kurz angesprochen, neue Produktfeatures angepriesen oder Messen und Vorträge angekündigt. Weiterführende Informationen erhält man, wenn man auf den Link bzw. Button klickt. Der Text sollte daher die wichtigsten Informationen beinhalten, jedoch trotzdem nicht alles verraten. Bauen Sie Neugierde auf und bringen Sie Ihre Leser dazu, mehr zu wollen.
Wenn einzelne Kampagnen beispielsweise in Form von Sonderangeboten versendet werden, gibt es meist eine zentrale Handlungsaufforderung, die teilweise als Button oder auch als Designelement in die HTML E-Mail eingebaut wird.

Der obere Bereich der E-Mail, der in der Vorschau sowie beim Öffnen der E-Mail sichtbar ist, wird „Above the fold“ genannt. Damit der Call to Action sofort ins Auge sticht und nicht gesucht werden muss, sollte er hier platziert werden. Zum Beispiel kann ein verlinkter Button nach einem kurzen Text erscheinen und an anderer Stelle in abgeänderter Form wiederholt werden.

Das Design der Call to Action-Elemente sollte zum Design des Newsletters und somit zur Corporate Identity des Unternehmens passen. Heben Sie das Element farblich und gestalterisch hervor, sodass die Leser gar nicht drumherum kommen, es anzuklicken. Aufmerksamsstarke Elemente führen Statistiken zufolge zu einer höheren Klickrate. Bei grafischen Elementen ist jedoch Vorsicht geboten. Wenn die Bilder im E-Mail Client nicht angezeigt werden, sollte die Handlungsaufforderung trotzdem als Link sichtbar sein. Dafür können Sie ganz einfach einen ALT Text eingeben, der anstatt der Grafik angezeigt wird.

Sie können jedoch auch ganz auf grafische Call to Action Elemente verzichten und die Links farblich sowie durch andere Schrifteffekte hervorheben. Manchmal genügt es auch, die Worte zu unterstreichen und fett sowie in Farbe zu markieren. Manchmal zeigt das sogar mehr Wirkung bezüglich der Klickrate, da sich der Empfänger nicht so sehr bedrängt fühlt.

Neben der Platzierung und dem Design ist außerdem die Formulierung der Handlungsaufforderung sehr wichtig. Der Text sollte kurz und knapp formuliert sein und auf den Punkt bringen, was gesagt werden soll. Die Kunst ist es, dabei trotzdem noch freundlich und nicht zu auffordernd zu klingen. Überlegen Sie stets, was Ihre Zielgruppe anspricht und was sie gerne hören möchte.

Um Ihre Empfänger dazu zu bewegen, sofort auf den Link zu klicken, können Sie das Angebot auf einen bestimmten Zeitraum begrenzen. Wenn es beispielsweise nur 14 Tage verfügbar ist, sind die Empfänger eher gewillt, sich jetzt schon näher darüber zu informieren und schneller eine Entscheidung zu treffen.

Testen Sie in verschiedenen Kampagnen, welche Call to Action Elemente am besten ankommen und vergleichen Sie regelmäßig die Statistiken, um herauszufinden, wie Sie mit Ihren Kampagnen die höchsten Klickraten erreichen können.

Web: http://www.graphicmail.de/site/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michaela Gabriel (Tel.: +49 (0)291 12 08 517), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 523 Wörter, 3675 Zeichen. Als Spam melden


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