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Immobilien als Altersvorsorge

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"Immobilien als Altersvorsorge auch bei Jungen Menschen unter 30 Jahren immer beliebter" \r\n

"Die Rente ist sicher!" Dieser oft zitierte Satz des ehemaligen Bundesarbeitsministers Dr. Norbert Blüm prägte lange Zeit die politische Diskussion um die gesetzliche Rentenversicherung sowie die öffentliche Meinung in der Bundesrepublik Deutschland. Über Jahrzehnte hinweg glaubten weite Teile der Bevölkerung, durch Aussagen von Politikern und Experten gestützt, mit ihren Beiträgen an die gesetzliche Rentenversicherung ausreichend für ihr Alter vorzusorgen. Tatsächlich sieht sich die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland - und dies nicht erst seit den letzten Jahren - mit einem ganz gravierenden Problem konfrontiert: Demographische und wirtschaftliche Entwicklungen, und die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise verschlechtern fortlaufend das Zahlenverhältnis von Beitragszahlern zu Rentenempfängern. Dadurch ergibt sich für den so genannten "Generationenvertrag", der seit 1957 gilt und bei dem die Beitragszahlungen der jeweils Berufstätigen umgehend für die Rentenzahlungen der Ruheständler ausgegeben werden, ein Finanzierungsproblem. Die Ausgaben dieses umlagefinanzierten Systems übersteigen die Einnahmen bei weitem. Dem Staat bleiben nur wenige Handlungsoptionen um hierauf zu reagieren, von denen sich eine seit längerer Zeit ganz klar herauskristallisiert: Eine Absenkung des Leistungsniveaus der gesetzlichen Rentenversicherung. Um die dadurch entstehenden Ausfälle für die Altersversorgung weiter Teile der Bevölkerung auszugleichen, ist bereits heute die Vorsorge der einzelnen Bürger für das Alter unerlässlich und ganz besonders Immobilien als Altersvorsorge erfreuen sich auch hier zu Lande wieder zunehmender Beliebtheit. Vor allem durch die Wirtschafts- und Finanzkrise, die die Menschen noch immer beschäftigt, sind die Vorteile einer Immobilie als Altersvorsorge wieder in den Fokus der privaten Anleger gerückt. "Immobilien versprechen nämlich dank ihres Charakters nicht nur Werterhalt bei Inflation und in Krisenzeiten, sondern bieten bei Eigennutzung auch das gute Gefühl, ein eigenes zu Hause zu haben und mietfrei leben zu können." so Dr. Schulz-Menningmann von der DSM Consulting.
Eine Studie des Allensbach Institutes und der Postbank ergab, dass das eigene Haus und auch die eigene Wohnung die beliebteste Form der Altersvorsorge sind: So sprachen sich 63 % dafür aus. In der Personengruppe "Berufstätige mit Kindern" waren es sogar 70 % der Befragten die eine Immobilie als Altersvorsorge favorisieren. Erstaunlich auch das Ergebnis bei den Abiturienten und jungen Berufstätigen (bis 29 Jahre): 56 Prozent sind hier der Meinung, dass sich die Immobilien als Kernpunkt der Altersvorsorge bezahlt macht.

2008 hat der Bundestag den Gesetzesentwurf für das sogenannte Wohn-Riester beschlossen. Korrekter Weise müsste man eigentlich vom Eigenheimrentengesetz sprechen. Denn so ist der offizielle Name des Gesetzes. Dieses sieht vor, das selbstgenutztes Wohneigentum also eine Eigentumswohnung oder das eigene Haus, mit in die Riester Förderung integriert und somit staatlich gefördert wird. Man kann mit den Zulagen direkt den Baukredit oder die Hyphothek tilgen oder die Zulagen auch in einen Bausparvertrag fliessen lassen. Wer bereits einen Riester Vertrag hat, kann diesen trotzdem für die Finanzierung einer Immobilie einsetzen. "Geld aus bereits abgeschlossenen Riester Verträgen darf nämlich auch für das Eigenheim genutzt werden" ergänzt Dr. Schulz Menningmann. "Zwar kann damit allein noch lange kein Haus oder eine Wohnung finanziert werden. Aber dies schafft für Zulagen-Förderberechtigte Personen einen zusätzlichen Anreiz die eigenen vier Wände zu realisieren." Die eigene Immobilie wird somit also auch vom Staat als Baustein der privaten Altersvorsorge angesehen und dementsprechend gefördert. Gerade für Personen die ein Eigenheim finanzieren bleibt oft nicht genug Geld übrig um zusätzlich noch in einen Riester Vertrag einzuzahlen. Diese Personengruppe musste bisher auf die Riester Zulagen verzichten. Dank der Eigenheimrente ist dies nun anders. "Die Deutschen wollen sich jetzt mehr denn je auf eine Rente aus Stein verlassen", erklärte Dr. Schulz-Menningmann, "und zwar durch den Kauf eines eigenen Hauses oder einer eigenen Wohnung." Hier setzt die Arbeit von Herr Dr. Schulz-Menningmann an, der mit seinem Duisburger Beraterteam spezialisiert ist auf die Finanzierung von Immobilien. "Durch unsere Langjährige Erfahrung und unser breites Spektrum an Partnern ist es uns Möglich ihnen zu Helfen den Traum von der Rente in den eigenen Vier Wänden zu ermöglichen:"



DSM Consulting UG
Dr. Uwe Schulz-Menningmann
Holtener Str. 53
47179
Duisburg
uwe@schulz-menningmann.com
02034178220
http://www.schulz-menningmann.com


Web: http://www.schulz-menningmann.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Uwe Schulz-Menningmann, verantwortlich.

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