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9. Innovation & Paper – Kongress von International Paper

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Düsseldorf, den 21. Juni 2004 – Trends und Entwicklungen im europäischen Papiermarkt standen im Fokus der neunten „Innovation & Paper“ in den Pariser Filmstudios „Pavillon Gabriel“. Ein Themenschwerpunkt lag dabei auf den Chancen und Risiken, die sich durch die EU-Osterweiterung ergeben. International Paper, ein führendes Unternehmen der Papierindustrie, veranstaltet die jährlich stattfindende Konferenz für Kunden, Händler und Hersteller der Büroartikelbranche in Europa. Sprecher waren wie jedes Jahr hochkarätige Vertreter aus Industrie und Wirtschaft.

Die Innovation & Paper hat sich mittlerweile als Forum für die Entscheidungsträger der Branche in ganz Europa etabliert: Die wachsende Zahl der Besucher der Konferenz, die vor neun Jahren mit fünfzig Teilnehmern an den Start ging und heuer über 180 Besucher verzeichnen konnte, belegt diese Entwicklung eindrucksvoll. Darüber hinaus lässt die Teilnehmerstruktur Rückschlüsse auf die zunehmende Internationalisierung der Papierbranche zu: Kamen die Besucher bislang überwiegend aus Westeuropa, konnte Thomas Kadien, Präsident von International Paper in Europa, dieses Jahr erstmals auch Teilnehmer aus Russland, Polen und Ungarn begrüßen. In seiner Ansprache unterstrich er die Bedeutung der Optimierung der Lieferkette in enger Zusammenarbeit mit den Kunden: Ziel von International Paper sei es, als globales Unternehmen lokale Präsenz zu zeigen und sein Engagement in Europa weiter auszubauen. Mit einer neu geschaffenen pan-europäischen Organisation, die sich auf Niederlassungen in den europäischen Schlüsselmärkten stützt, kann International Paper noch besser auf die Bedürfnisse seiner Kunden eingehen. Des Weiteren erläuterte er die Strategie des Unternehmens, sich auf die Segmente Formatpapiere und gestrichener Karton zu konzentrieren.

Die stellvertretende Vorsitzende des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Info Trends/ Cap Ventures, Catherine Cresswell, betonte, dass Papier eine feste Größe im Markt bleiben wird, auch wenn sich die Wachstumsrate auf unter 3 Prozent verringert hat. Die größten Marktchancen liegen bei Mehrzweck- und Qualitätspapieren – dazu gehören Spezialpapiere für private Nutzer sowie hochwertige und beschichtete Papiere für den professionellen Gebrauch. Darüber hinaus bietet der Farbdruck ein großes Wachstumspotential im Markt der Spezialpapiere: Voraussetzung dafür ist, dass Verkäufer und Zulieferer die Kunden motivieren, die vielfältigen Möglichkeiten beim Farbdruck auszuschöpfen.

Martin Wilde, Managing Director des Marktforschungsunternehmens MPA International, präsentierte die wesentlichen Marktentwicklungen in Osteuropa, insbesondere in Polen, Ungarn, Russland und der Tschechischen Republik. Für 2007 schätzt er das Marktvolumen für Bürobedarfsartikel in Osteuropa auf etwa 1,2 Milliarden Euro: 20 Prozent davon werden allein auf Büropapiere entfallen. Laut Wilde steigt mit der stetig wachsenden Anzahl an Computern und Druckern in den ost-europäischen Ländern auch der Papierbedarf.

Robert Dinkelacker, Category Manager bei Hewlett Packard, sprach über die wichtigsten Trends bei der Drucktechnologie: Die Grenzen seien hier noch lange nicht erreicht, so Dinkelacker. Die verschiedenen Möglichkeiten beim Druck können noch stärker an die spezifischen Kundenbedürfnisse angepasst werden. Er betonte außerdem, dass sich die Druckqualität durch den Einsatz des richtigen Papiers für den richtigen Anlass zusätzlich verbessern lässt.

International Paper (www.internationalpaper.com) mit Sitz in Stamford, CT/USA, ist einer der weltweit führenden Hersteller von Papier und forstwirtschaftlichen Produkten. Die Gruppe verfügt über Niederlassungen in fast 40 Ländern und exportiert ihre Produkte in über 120 Länder. In Europa konzentriert sich International Paper auf die Herstellung und Vermarktung von Büropapieren und Verpackungskartonagen. Seit Ende 2000 bietet International Paper in Europa unter dem Namen „REY“ eine neue, umfassende Palette von Büropapieren an.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Constanze Eggendorfer, verantwortlich.

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