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TPM®-Total Productive Maintenance nur für Konzerne?

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Zeitsparende TPM®-Einführung für den Mittelstand mit TPM-Kompakt


Die schnelle Einführung von Verbesserungen gehört in Konzernen bereits zum normalen Ablauf. Kleinere und mittlere Betriebe ? das Rückgrat unseres Marktes ? haben nun auch eine Möglichkeit, Verbesserungen und Veränderungen schnell und kostengünstig umzusetzen. Bei einer Amortisierung von weniger als einem Jahr!\r\n

Mit TPM-Kompakt vermittelt die Firma STEPConsult aus Maikammer beim Kunden vor Ort, anhand einer Pilotanlage notwendiges Know How. Innerhalb eines Zeitraumes von drei bis fünf Monaten wird das Personal geschult um weitere Verbesserungs- und Veränderungsprozesse selbstständig umzusetzen. Hilfe zur Selbsthilfe!

Zwang zu ständiger Verbesserung
Eine sich verschärfende Wettbewerbssituation zwingt Unternehmen zunehmend Verbesserungen einzuführen. Darunter befinden sich Programme wie KVP-Kontinuierlicher Verbesserungs Prozess/Kaizen, "Just In Time"- oder "Lean"-Konzepte. Eine Voraussetzung zur effizienten und effektiven Unterstützung dieser Programme ist eine bedarfsgerechte Verfügbarkeit der Maschinen und Anlagen, was üblicherweise mit TPM® erreicht wird.
Zur Beschleunigung des TPM®-Einführungsprozesses wurde TPM-Kompakt entwickelt. Ein modular aufgebautes Konzept. Wesentlicher Vorteil der kompakten Methode ist ein schneller, 10 bis 20 Workshoptage umfassender Know-How-Transfer im Rahmen einer praxisnahen 3-5 monatigen Einführungsphase an einer Pilotanlage. Aus dieser Vorgehensweise resultieren wirtschaftliche Ergebnisse bereits innerhalb des ersten Jahres.
In der Praxis führte die Anwendung von TPM-Kompakt sowohl bei großen Konzernen als auch in KMU - kleinen und mittleren Unternehmen zu signifikanten Ergebnisverbesserungen. In kurzer Zeit!

Vorteil von TPM-Kompakt gegenüber TPM® -Klassisch?

TPM-Kompakt ist eine von STEPConsult entwickelte und aus TPM®-Klassisch abgeleitete Vorgehensweise. Ziel ist die Verbesserungen schneller und mit früheren signifikanten Ergebnissen zu erreichen. Diese Vorgehensweise wurde besonders mit der Auto- und Auto-Zuliefer-Industrie entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Mit einem "Pay Back" von unter einem Jahr.
So konnte die Gesamtanlageneffizienz einer Großteilstufenpresse bei einem süddeutschen Automobilhersteller innerhalb von einem Jahr von 70% auf über 80% erhöht werden. Im weiteren Zeitverlauf konnte durch die selbständige Fortführung der eingeführten Methode die Anlageneffizienz auf über 90% nachhaltig gesteigert werden.

Der wesentliche Unterschied zur klassischen TPM®-Einführung liegt darin, dass alle Methoden und Werkzeuge zunächst an der ausgewählten Pilotanlage eingeführt werden. Management und Mitarbeiter erhalten so einen schnelleren Überblick über die gesamte Vorgehensweise und erkennen frühzeitig erste, signifikante Ergebnisse. Die Methode TPM-Kompakt fördert eine höhere Motivation für die Fortsetzung und das Durchhalten.
Darüber hinaus ermöglicht die Erstanwendung aller Methoden und Werkzeuge innerhalb des Pilotbereichs eine gegenüber der klassischen Vorgehensweise schnellere Wissensvermittlung an die Führungskräfte und Mitarbeiter.
Dies wiederum führt im Rahmen des Rollout zu einer früheren, selbständigen Fortführung von TPM-Kompakt in Eigenregie. Eigenregie, welche Beratungskosten enorm reduziert.


Die vier Bausteine von TPM-Kompakt

Baustein I: Teilautonome Instandhaltung
Die Teilautonome Instandhaltung umfasst die Ausführung der Wartung und Pflege von Maschinen und Anlagen durch die Maschinenbediener sowie deren Training und Unterstützung durch die Instandhalter.
Anhand von Checklisten, Wartungs- und Inspektionsplänen werden Standards für die Wartung und Inspektion erarbeitet und trainiert.
Baustein II: Vorausgeplante Instandhaltung
Geschäftsführer Josef Finger: " Darunter verstehen wir eine Kombination der verschiedenen Elemente aus der "vorbeugenden" und "vorhersagbaren" Instandhaltung (preventive + predictive maintenance)".
Gleichzeitig werden die Prozesse der Instandhaltung in Hinsicht auf Verschwendung optimiert und standardisiert. Es wird eine Reduzierung des benötigten Instandhaltungs- bzw. Instandsetzungsaufwandes angestrebt.

Baustein III: Spezifische Verbesserungen von Anlagen und Maschinen
Dieser Teil befasst sich mit einer Schwachstellenanalyse zur Steigerung der Verfügbarkeit kritischer Komponenten. Dabei arbeiten Spezialisten aus Instandhaltung, Konstruktion und optional den Maschinenhersteller zusammen.

Baustein IV: Qualitätsanalytische Methoden
In diesem Baustein werden weiterführende analytische Methoden zur Datendarstellung, Datenschichtung, komplexen Problemlösungen und ggf. Versuchsplanung wie z.B. DOE- Design Of Experiments etc. eingesetzt.

Praxisnahe Einführung und Umsetzung von TPM - Kompakt

Geschäftsführer Arnim Wegener: "In der Pilotphase werden interne Trainer und Führungskräfte "on the job" ausgebildet, um eine effiziente Übernahme des Wissens und der Erfahrung der TPM-Kompakt-Einführung von unseren beratenden Ingenieuren sicherzustellen. Dazu erfolgt die Durchführung an einer Pilotanlage, überwiegend in Form von Workshops. So versetzen wir ein Team aus Produktionsmitarbeitern, Produktionsmeistern, Mitarbeitern der Instandhaltung in die Lage, die Methode TPM-Kompakt anschließend an weiteren Anlagen selbständig einzuführen."

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Kontakt:
Josef Finger
Tel.: +49 (6321) 5763 88
eMail finger@stepconsult.de



STEPConsult GmbH
Josef Finger
Büro West im ZukunftsZentrum Herten Konrad Adenauer-Str. 9-13
45699 Herten
02366 305 544

www.stepconsult.de



Pressekontakt:
FVI-Forum Vision Instandhaltung
Robert Bitzan
Valentin-Peter-Strasse 10A
97816
Lohr
presse@fvi-ev.de
09352 1447
http://www.IPIH.de


Web: http://www.stepconsult.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Robert Bitzan, verantwortlich.

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