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Gerhard Kwasnik: Jetzt ist die Zeit für strategische Kostenreduzierung

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Jahresabrechnungen nutzen für strategische Entscheidungen


Jahresabrechnungen nutzen für strategische Entscheidungen Pforzheim. Jetzt ist es wieder soweit: Die letzten Rechnungen werden geschrieben, die Jahresabschlüsse vorbereitet und die Analysten und Controller beginnen mit einer zahlenmäßigen Rückschau auf das zurückliegende Geschäftsjahr. ...

Pforzheim. Jetzt ist es wieder soweit: Die letzten Rechnungen werden geschrieben, die Jahresabschlüsse vorbereitet und die Analysten und Controller beginnen mit einer zahlenmäßigen Rückschau auf das zurückliegende Geschäftsjahr. Der Pforzheimer Kostenmanager Gerhard Kwasnik rät, den Jahresrückblick für strategische Entscheidungen zu nutzen und alle Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen.

"Es reicht nicht, die Zahlen zu bewerten und grafisch aufzuarbeiten", kritisiert der Pforzheimer Unternehmensberater Kwasnik das Verhalten vieler Unternehmen. Jede Zahl habe eine Geschichte, eine Relevanz oder eine tiefere Bedeutung, meint er. Diese gelte es zu ergründen und die Sinnfrage zu stellen. Jetzt sei die Zeit, Verträge zu kündigen, neue abzuschließen, Lieferanten auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis zu überprüfen und strategische Einsparungen oder Investitionen zu planen. "Es ist die Zeit, auf Basis einer Analyse zu gestalten statt zu verwalten", sagt er. Der Umgang mit Kosten sei immer auch ein Gradmesser für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und Produkten.

Strategisch wichtig seien vor allem die Lieferantenbeziehungen in Bezug auf Qualität, Quantität und Termintreue sowie Personalentscheidungen. "Diese beiden Faktoren kosten das meiste Geld und haben die gravierendsten Folgen für das Unternehmen", erklärt Kwasnik. Hier würden die meisten Fehler gemacht - beim Einsparen und beim Investieren. Diese beiden Bereiche gelte es im Rahmen der Rückschau und Finanzanalyse genau zu betrachten.

"Es geht nicht einfach um das Prinzip "Kosten runter"", verdeutlicht er. Vielmehr können auch falsche oder vertagte Investitionen bares Geld kosten. Kostenmanagement sei eine strategische Führungsaufgabe und könne nicht mit plumpen Einsparungen gemacht werden. Es gehe vielmehr um die Frage, wo und wie ein Unternehmen seine Leistungen am besten einkaufen, erbringen und ertragreich verkaufen könne. Und hier komme auch das Personal ins Spiel: Welche Fachkräfte brauche ich wo und für was? Vergüte ich die richtigen Menschen angemessen, marktgerecht und nachhaltig? Das seien die wesentlichen Fragen, die am Ende zu besseren Zahlen führten. "Bessere Betriebsergebnisse sind manchmal in der Tat kurzfristige Einsparungen. Oft sind es aber auch langfristige Investitionen", so Kwasnik.

Der Markt, so Kwasnik, werde härter, globaler und transparenter. Die Frage der Kosten sei von daher eine Überlebensfrage, genauso wie gute Mitarbeiter und eine schlanke und effiziente Organisation und Verwaltung. Wer diese Aspekte am Jahresende sorgfältig betrachte und die richtigen Schlüsse daraus ziehe, werde auch im kommenden Jahr erfolgreich sein, sagt der Kostenexperte abschließend.

Wer mehr über die Themen und Angebote des Kostenmanagement- und Restrukturierungsexperten Gerhard Kwasnik und sein Unternehmen GHK Consulting erfahren möchte, erhält weitere Informationen unter www.ghk-consulting.de.


Gerhard Kwasnik GHK-Consulting Unternehmensberatung
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