info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
IAK GmbH |

Rechtsschutzversicherung: Was darf der Arbeitnehmer und was nicht?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 2)


Das Thema Arbeitsrecht wird mehr und mehr zu einem Fall für die Rechtsschutzversicherung.


Das Thema Arbeitsrecht wird mehr und mehr zu einem Fall für die Rechtsschutzversicherung. Das Arbeitsrecht ist sehr vielfältig und sorgt in vielerlei Hinsicht für Uneinigkeiten wischen Arbeitgebern und Arbeitnehmer. Häufigste Streitfragen: Kündigung, Überstunden, Urlaub oder Krankheit. ...

Das Arbeitsrecht ist sehr vielfältig und sorgt in vielerlei Hinsicht für Uneinigkeiten wischen Arbeitgebern und Arbeitnehmer. Häufigste Streitfragen: Kündigung, Überstunden, Urlaub oder Krankheit. Wer eine Rechtsschutzversicherung hat, kann die Wahrnehmung seiner Interessen ohne Kostenrisiko dem Rechtsanwalt übergeben. Einige Tipps sollen aber Klarheit schaffen, damit es gar nicht erst zu Streitigkeiten kommt.

Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/rechtsschutzversicherung.html

Die Weihnachtsfeiertage fallen in diesem Jahr fallen in diesem Jahr auf ein Wochenende, Heiligabend und Silvester auf den Freitag. Rechtlich gesehen sind die beiden Weihnachtsfeiertage gesetzlich festgelegte Feiertage, an denen Arbeit untersagt ist (Ausnahme: Sicherheits- oder Gesundheitswesen). Silvester und Heiligabend sind keine Feiertage, hier ist der Arbeitnehmer auf die Kulanz des Arbeitgebers abhängig, ob diese Tage frei sind oder hierfür Urlaub nehmen ist.

In vielen Unternehmen ist der Computer mittlerweile fester Bestandteil am Arbeitsplatz. Um den Datenschutz zu gewährleisten, sind die meisten Computer mit einem Passwort gesichert. Auf dünnes Eis begibt sich der Arbeitnehmer, der auf eigene Faust ein Passwort zum Computer ohne Wissen des Arbeitgebers ändert. Nach Ansicht der Gerichte kann einem Unternehmen dadurch ein schwerer wirtschaftlicher Schaden entstehen, wenn auf das eigenmächtig geänderte Passwort z. B. im Krankheitsfall keiner zugreifen kann.

Eine Androhung der Krankschreibung muss ein Arbeitgeber nicht hinnehmen. Wenn ein Mitarbeiter bereits Beschwerden hat und diese behandeln lässt, kann der Arbeitgeber verlangen, dass dieses im zumutbaren Rahmen außerhalb der Arbeitszeit stattfindet. Ist ein Mitarbeiter damit nicht einverstanden und droht mit einer Krankschreibung, so sind arbeitsrechtliche Sanktionen gerechtfertigt. Arbeitnehmer haben nicht das Recht, ihre Interessen in Form von Drohungen durchzusetzen.

Telefonieren mit dem Diensthandy ist zumindest für private Zwecke tabu. Arbeitsrechtliche Konsequenzen sind besonders dann zu erwarten, wenn der betreffende Arbeitnehmer deswegen bereits ermahnt wurde und nun es erneut zu hohen Kosten durch private Telefonate gekommen ist. Sogar eine Kündigung hier ist gerechtfertigt, da das Vertrauensverhältnis zwischen den beiden Parteien nachhaltig gestört wird.

Zum Schluss noch ein Tipp zur Rechtsschutzversicherung: Internetportale bieten kostenlose Vergleichsmöglichkeiten der einzelnen Gesellschaften. Hier kann sich jeder individuell über die Leistungen der verschiedenen Tarife informieren, ein Abschluss der Rechtsschutzversicherung ist fast auf Knopfdruck möglich.

Bildquelle: Peter Kirchhoff, www.pixelio.de


IAK GmbH
Manfred Weiblen
Horster Str. 26-28
46236
Bottrop
m.weiblen@iakgmbh.de
(02041) 77 44 7 - 46
http://www.vergleichen-und-sparen.de


Web: http://www.vergleichen-und-sparen.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Manfred Weiblen, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 349 Wörter, 2935 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von IAK GmbH lesen:

IAK GmbH | 12.01.2011

Rechtsschutzversicherung: Unterscheidung der Gerichte und Instanzen

In der deutschen Gerichtsbarkeit unterscheidet man zwischen mehreren Gerichtsarten mit unterschiedlichen Instanzen. Diese werden in einer genau vorgegebenen Reihenfolge durchlaufen. Je weiter man in der Gerichtsbarkeit vordringt, umso höher fallen d...
IAK GmbH | 21.12.2010

Zahnzusatzversicherung: Ergebnisse bei Finanztest 1/2011

In der Ausgabe Finanztest 1/2011 wurden die Ergänzungsleistungen zur Gesetzlichen Krankenversicherung unter die Lupe genommen. Im Focus der Bewertung befanden sich ambulante, stationäre und dentale Tarife sowohl Versicherungen rund um das Thema Pfl...
IAK GmbH | 26.11.2010

Zahnzusatzversicherung: Bei der Beitragsanpassung nicht übereilt reagieren

Als Ergänzung zur Gesetzlichen Krankenversicherung hat sich die Zahnzusatzversicherung einen guten Namen gemacht. Umfangreiche Leistungen sind bei den zahlreichen Tarifen Standard. Umso weniger ist verwunderlich, dass viele Patienten die Zahnzusatzv...