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Studenten in den USA sollen Wikileaks im Internet nicht diskutieren

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Die jüngsten Veröffentlichungen des Internetportals Wikileaks sowie die Verhaftung von Julian Assange, Chef der Organisation, schlagen derzeit weltweit hohe Wellen.


Die jüngsten Veröffentlichungen des Internetportals Wikileaks sowie die Verhaftung von Julian Assange, Chef der Organisation, schlagen derzeit weltweit hohe Wellen. \r\n

In Diskussionen über den "vielleicht mächtigsten Geheimdienst der Welt" scheiden sich die Geister.

Nach eigenen Angaben will der Dienst, der 2006 online ging, "denen zur Seite stehen, die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen". Seither wurden eine Vielzahl geheimer Militär- und Planungsdokumente und kürzlich erst streng vertrauliche diplomatische Dokumente des US-Außenministeriums veröffentlicht, die brisante Details enthalten und Regierungen in eine unangenehme Situation bringen. Doch auch Wikileaks selbst gerät zunehmend in Bedrängnis, Julian Assange wurde mittlerweile verhaftet und Wikileaks für die Veröffentlichung vertraulicher Daten teils scharf kritisiert.

Der Wirbel um Wikileaks nimmt dabei bisweilen bizarre Formen an: Wie vorige Woche bekannt wurde, warnten mehrere Universitäten in den USA ihre Studenten in einer E-Mail davor, Wikileaks-Dokumente im Original abzurufen oder darüber in sozialen Netzwerken wie facebook oder Twitter zu diskutieren. Sie würden damit eine spätere Karriere im öffentlichen Dienst gefährden. Nach empörten Protesten von Studenten und Dozenten hat sich das US-Außenministerium inzwischen von den Warnungen distanziert. Die School of International and Public Affairs der Columbia University stellte klar, dass Informations- und Meinungsfreiheit zu den Grundwerten der Universität gehörten und die Studenten angstfrei diskutieren dürften.

Auf dem Studentenportal UNI.DE kann jeder hierzu einen persönlichen Standpunkt abgeben: http://uni.de/umfragen



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