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Weihnachten 2.0: Warum soziale Netzwerke das Fest verhindert hätten

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Ein Kommentar von Rik Ferguson, Senior Security Advisor bei Trend Micro


Weihnachten, das Fest der Liebe, steht vor der Tür. Aber wäre Weihnachten heutzutage überhaupt noch möglich? Und was wäre passiert, wenn Josef und die drei Weisen aus dem Morgenland soziale Netzwerke wie Facebook hätten nutzen können ? und zwar so, wie es die meisten tun: ohne Rücksicht auf die eigene Privatsphäre. \r\n

Hallbergmoos, den 22. Dezember 2010. Weihnachten, das Fest der Liebe, steht vor der Tür. Aber wäre Weihnachten heutzutage überhaupt noch möglich? Eine Frage, die sich sicherlich schon viele Menschen gestellt haben. Dabei muss man gar nicht an den säkularen Geist heutiger Gesellschaften denken, in dem ein solches Wunder wahrscheinlich keine Chance hätte. Es genügt schon, sich vorzustellen, was passiert wäre, wenn Josef und die drei Weisen aus dem Morgenland soziale Netzwerke wie Facebook hätten nutzen können - und zwar so, wie es die meisten tun: ohne Rücksicht auf die eigene Privatsphäre.

Genau dieses Szenario haben die Autoren von "The Digital Story of Nativity (or Christmas 2.0)" nun mit einem Augenzwinkern durchgespielt und das Ergebnis als Video (http://blog.trendmicro.de/gefahr-fuer-gottes-sohn-durch-soziale-netzwerke/) auf YouTube veröffentlicht. Plötzlich sehen die drei Weisen gar nicht mehr so weise aus, und auch wenn Josef nur ein bescheidener Zimmermann war, so hätte er beim Veröffentlichen von Online-Informationen ein paar Grundregeln beachten können. So reicht schon der Hinweis "Mit Maria unterwegs zur Volkszählung" aus, um jeden wissen zu lassen, dass es in Nazareth unbewachte Zimmermannsausrüstung gibt, und dies umso mehr, als sich das Paar bei Foursquare angemeldet und seine Facebook-Profile dort veröffentlicht hat. Damit gefährdet Josef nicht nur seine eigene Existenzgrundlage, sondern auch die Sicherheit und die Privatsphäre seiner Familie. Als er sein Facebook-Event "Meet the baby" erzeugt, nutzt er keine der Optionen, um dies privat zu gestalten oder den Zugang dazu einzuschränken. Darüber hinaus scheint sein Facebook-Profil weit offen zu stehen, wenn man bedenkt, wie viele "Likes" seine Ankündigung der Geburt erhalten hat. Vor diesem Hintergrund grenzt es schon an ein Wunder, dass außer ein paar Hirten nur drei Fremde zur Geburt kamen, und die besaßen auch noch das Feingefühl, Geschenke mitzubringen. Leider gefährdeten auch sie die Sicherheit und Intimsphäre der neuen stolzen Familie, indem sie ebenfalls ihre Reisepläne auf Twitter und Foursquare bekannt gaben.

Und damit sind es nicht ausschließlich frohe Botschaften, die es zu verkünden gilt. Denn es ist ein ernstes Thema, das dieses Video mit viel Humor behandelt: Nutzer sollten nämlich sehr sorgfältig überlegen, wie viele Informationen sie öffentlich preisgeben und außerdem die vorhandenen Vertraulichkeitsoptionen einsetzen. Während der Feiertage ist dies besonders wichtig! Denn ein Charakter wie Herodes würde soziale Netze skrupellos zu seinem Vorteil nutzen...

Weiterführende Informationen einschließlich des Videos finden sich unter http://blog.trendmicro.de/gefahr-fuer-gottes-sohn-durch-soziale-netzwerke/.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marcus Ehrenwirth, verantwortlich.

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