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Das Gedächtnis des Wassers

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Mehr Sein als Schein: Wasser dient nicht nur als Durstlöscher, sondern auch als naturheilkundliche Vielzweckwaffe. Eine Erkenntnis, die sich vor allem die Homöopathie zunutze macht. Voraussetzung: Das Wasser muss in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden.

Die Homöopathie geht davon aus, dass Wasser ein Gedächtnis besitzt. Nur so ist zu erklären, dass stark verdünnte Homöopathika, die kein einziges Wirkstoff-Molekül mehr enthalten, stärker wirken als viele unverdünnte Arzneimittel. Das homöopathische Fachwort für Verdünnung heißt deshalb Dynamisierung. Denn was dabei wirkt, ist nicht der in der Urtinktur enthaltene Arzneiwirkstoff, sondern lediglich die nach der Verdünnung übrig gebliebene Information darüber.

Problem dabei: Wasser speichert nicht nur gewollte, sondern auch ungewollte Informationen. Leitungswasser ist zwar das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland und wird erheblich häufiger geprüft als die meisten handelsüblichen Mineralwässer – amtlich dokumentiert in der Trinkwasserverordnung und kontrolliert durch die Gesundheitsämter. Der Preis dafür ist allerdings hoch: Denn auf dem Weg vom Brunnen über die Wasserwerke und durch teilweise 100 Jahre alte Rohrleitungen bis in unseren Körper saugt das Wasser jede Menge Fremdinformationen auf. Dadurch verliert es seine Ursprünglichkeit, kommt nur noch sauerstoff- und somit energiearm aus dem Hahn.

Mit quellnahem Wasser, dem in einem Wasserfall auf natürlichem Wege Sauerstoff ¬– und somit Energie – untergewirbelt wird, hat das verständlicherweise nicht mehr viel zu tun. Klar ist auch, dass die Natur solches energiereiches „Ur“-Wasser nicht für alle Menschen bereit stellt. Das Ziel muss also sein, die Methoden der Natur so genau wie möglich zu kopieren, um ein energiereiches Wasser herstellen zu können.

Ein Gedanke, der Thomas Funk, Gutachter und Sachverständiger im Bereich Wasser, seit nunmehr 35 Jahren beschäftigt. „Das brachte mich auf die Idee, ein System zu entwickeln, mit dem sich gewöhnliches Leitungswasser wieder in seinen energiereichen Urzustand zurückführen lässt“, erklärt Funk. Dieses System hat sich seitdem unter dem Namen futomat® europaweit etabliert. Entsprechende Geräte finden sich nicht nur in Heilpraktiker- und Arztpraxen, was nahe liegt, insbesondere in privaten Haushalten wie auch in Kantinen und Seminarräumen.
Das Besondere: Die futomat® -Geräte werden direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen, das hygienisch einwandfreie Wasser in einer eigens dafür entwickelten, patentierten Reaktionskammer durch ein rein physikalisches Verfahren mit Sauerstoff angereichert. Dieses Verfahren beruht auf der Unterwirbelung des Sauerstoffs von außen nach innen, wobei sich die Menge des Sauerstoffs individuell dosieren lässt. Das Wasser wird außerdem magnetisiert, was für einen zusätzlichen Energieschub sorgt.

„Jedes Gerät besitzt eine vorgeschaltete Filteranlage, um die im Laufe der Zeit eingeschleusten Fremdinformationen zu entfernen“, erläutert Patentinhaber und Hersteller Funk. Das Ergebnis: ein naturgetreues Sauerstoff-Ionen-Wasser, das die Ausleitung von Stoffwechselschlacken und Toxinen fördert, körpereigene Heilkräfte aktiviert und die natürliche Regeneration von Körperzellen und Organfunktionen unterstützt.

„Die futomat® -Geräte haben mich als Endverbraucher dermaßen überzeugt, dass ich sie kurzerhand in mein Produktportfolio aufgenommen habe und nun selbst vertreibe“, erklärt auch Erik Neuerburg. Als Geschäftsführer des Unternehmens Caffe & CO. mit Sitz in Bitburg und Echternach (Luxemburg) sieht er sie als optimale ernährungsphysiologische Ergänzung seiner Café- und Trinkwassersysteme, zu der so renommierte Marken wie Cup & Cino und Soda-fresh zählen.
Weitere Informationen unter www.futo-mat.de und www.caffeCo.eu.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Erik Neuerburg (Tel.: 06522-933895), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 460 Wörter, 3611 Zeichen. Als Spam melden


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