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Dr. Hans Schlamp und Dr. Lothar Jakobs |

Dr. Jakobs, Trossingen: Preisgünstiger deutscher Zahnersatz schafft Arbeitsplätze

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Patienten mit Bedarf sollten nachfragen: " Woher kommt mein Zahnersatz?"


Patienten mit Bedarf sollten immer nachfragen, wo der Zahnersatz gefertigt wird.\r\n

Seit 2005 sind in Deutschland bereits 15.000 Arbeitsplätze im Zahntechnikbereich weggefallen, weil immer mehr Zahnersatz im Ausland produziert wird. Auf Anhieb muss man sagen, dass Globalisierung und Waren aus dem Ausland zur Normalität unseres Lebens gehören. Das lässt sich sicher gerade dann nachvollziehen, wenn es sich um Produkte handelt, die im Ausland wesentlich günstiger hergestellt und hier in Deutschland preiswert angeboten werden. Möglicherweise gibt es gar keine deutschen Alternativen.
Ausländischer Zahnersatz wird auch sehr preisgünstig hergestellt von Menschen, die meist irgendwo weit entfernt in Asien arbeiten. Dies in Konkurrenz zu unserer traditionellen Handwerkskunst der Zahntechniker, eine Branche mit vielen tausend Arbeitsplätzen.

Jetzt sollte man meinen, dass sich der Auslandszahnersatz bei uns behauptet, weil er billig ist und deutsche Dentallabore im Wettbewerb nicht mithalten können. Das ist aber weit gefehlt, denn seit Jahren gibt es preisgünstige Alternativen, die nicht nur eine Top-Qualität "Made in Germany" bieten, sondern die mit ihren Preisen genauso günstig sind wie Auslandszahnersatz.

Unsere Praxis arbeitet seit Jahren mit dem deutschen Dentallabor MAXiDENT zusammen. Das Labor in Remscheid konnte durch komplette Restrukturierung, durch Investitionen in High-Tech Maschinen und mit Fertigung großer Stückzahlen, aber auch durch geminderte Margen eine starke Position im deutschen Markt erreichen mit "hoher Qualität zum niedrigen Preis". Dabei wurden Jahr für Jahr zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen.

Arbeitsplätze in Deutschland und die daraus resultierenden Sozialversicherungsbeiträge sowie Steuern sind ein hohes Gut für alle deutschen Bürger. Denn diese Beiträge sichern den Wohlstand aller deutschen Bürger.

Deutschland bietet also Alternativen und viele Patienten bevorzugen im Mund häufig "gefühlsmäßig" eine deutsche Qualität. Entscheidend sind eingesetzte Materialien und Qualität. Mangelhafte Spielzeuge oder auch Kleidungsstücke kann man zur Not entsorgen, bei Zahnersatz geht das nicht so leicht. Deshalb sollten Patienten immer aktiv nachfragen, wo der Zahnersatz gefertigt wird.

Wir raten allen Patienten mit Bedarf, bei uns einfach einen Kostenvoranschlag zu erbitten bzw. ein Vergleichsangebot kalkulieren zu lassen. Dieses kostet übrigens nichts. Auch die zehn Euro Praxisgebühr bleiben dem gesetzlich Versicherten für Beratung und Angebot erspart. Auch Privat- und Zusatzversicherte können attraktive Einsparungen bei ihrem Eigenanteil erzielen!

http://www.zahnersatz-guenstig.info/zahnarzt-trossingen/schlamp-und-jakobs.html

Gemeinschaftspraxis
Dr. Hans Schlamp und Dr. Lothar Jakobs
Hauptstraße 38
78647 Trossingen
Telefon: 07425 - 6124




Dr. Hans Schlamp und Dr. Lothar Jakobs
Dr. Lothar Jakobs
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Axel Rückert, verantwortlich.

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