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Universitätsklinikum Ulm: Großflächiger Einsatz von Scannern spart Kosten im Beschaffungsprozess

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OP-Material ist im Handumdrehen bestellt


PADERBORN, 19.07.2004. „Wir haben die Scannersysteme in unseren Stationslagern mit dem E-Procurement-System von wallmedien und SAP verbunden. Jetzt bestellen unsere Mitarbeiter ihre Bedarfe über eine einheitliche Oberfläche.“, erklärt Michael Bendigs, SAP-Betreuung Materialwirtschaft/E-Procurement beim Uniklinikum Ulm.

„Außerdem entfallen z.B. bei der Bestellung von OP-Material jetzt die Bestellung per Faxgerät und eine manuelle Nacherfassung durch den Einkauf. Die Kontierung wickeln wir ab sofort fallbezogen ab und legen damit den Grundstein für die DRG-Kalkulation in unserem Haus.“

Diese Verknüpfung von Scanner- und E-Procurementsystem ermöglicht eine leichte und automatisierte Bestellung von regelmäßig auftretenden Bedarfen auf den Stationen des Universitätsklinikums. Im Rahmen des Projektes hat das Universitätsklinikum Ulm alle Stationslager mit neuen Barcode-Scannern ausgestattet. Die rund 120 handlichen Geräte (Casio) sind an das interne elektronische Beschaffungssystem - eine SAP/wallmedien-Lösung - angeschlossen. Von der Mullbinde bis zur Klemmbrett lassen sich so alle Produkte zügig erfassen und sofort elektronisch bestellen.

Die Kataloglösung catbuy von wallmedien ist derzeit die einzige, für die eine solche Schnittstelle entwickelt wurde. Ein weiterer Vorteil: Die Regeln des Universitätsklinikums zur Freigabe von Bestellungen waren bereits im E-Procurement-System umgesetzt. Die sogenannten ‚Mehrstufigen Freigabe-Workflows’ können jetzt also auch für die Lagerbestellung genutzt werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Andreas Knepper, verantwortlich.

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