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E-Mail Marketing im Jahre 2011 -Was bringt die Zukunft?

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2010 war das Jahr, in dem leider viel zu oft vom Ende des E-Mail Marketings gesprochen wurde. Andere Kommunikationskanäle haben es der E-Mail schwer gemacht, aber sie hat ihre Position erfolgreich verteidigt. Die vielen sozialen Netzwerke und auch das Mobile Marketing werden nicht mehr als Konkurrenz, sondern vielmehr als Ergänzung zum E-Mail Marketing gesehen. Die E-Mail lebt und bleibt weiterhin der wichtigste Online-Kommunikationskanal.

Betrachten wir einmal die Entwicklungen rund um die E-Mail im letzten Jahr und schauen, wie sich die E-Mail in Zukunft schlagen wird.


Priority Inbox

Um es Empfängern einfacher zu machen, in der täglichen E-Mail Flut sofort die wichtigsten E-Mails zu finden, hat sich Google für Gmail eine ganz besondere Funktion überlegt. Wichtige E-Mails sollen anhand verschiedener Signale automatisch erkannt und herausgefiltert werden. Wenn Sie beispielsweise die E-Mails Ihrer besten Freundin immer gleich öffnen und beantworten, werden ihre Nachrichten als sehr wichtig erkannt. Werden diese E-Mails dann auch regelmäßig an eine andere Freundin weitergeleitet, wird auch diese E-Mail Adresse in Ihrem Posteingang priorisiert. Nachrichten, die stets ungelesen bleiben oder gelöscht werden, bleiben dabei außen vor.

Diese neue Funktion hat vielen Marketern Sorge bereitet, weil E-Mail Marketing Kampagnen dadurch mit eher niedriger Priorität gelistet werden und die Chance auf eine hohe Öffnungsrate sinkt.

Mittlerweile betrachten viele Marketer die Priority Inbox als Herausforderung, der sie sich nun stellen müssen. Die Relevanz der versendeten E-Mails und die Aktivierung der Kunden treten in den Vordergrund und damit ganz besonders der Inhalt, der entscheidend dafür ist, ob eine E-Mail geöffnet und dadurch als wichtig eingestuft wird. Natürlich ist ein beeindruckendes Design, das alle Blicke auf sich zieht und im Gedächtnis bleibt, nicht unwichtig, jedoch ist am Ende entscheidend, was gesagt wird und wie es gesagt wird.


Social Media

2010 war das Jahr der Social Networks. Wenige Unternehmen haben den Hype an sich vorübergehen lassen und heiße Diskussionen über den Sinn und die richtige Interaktion in Social Networks haben die Medienwelt auf Trab gehalten. Die hohe Beliebtheit von Social Media in der Web-Gemeinde hat es zum idealen Viral und Branding Instrument gemacht, das eine Nachricht über Online Word-of-mouth rasant verbreitet.

Wenn es darum geht, Kundenbeziehungen aufzubauen und zu nähren, ist die E-Mail der effektivste Weg dafür. Eine E-Mail ist im Gegensatz zu einer an eine Masse gerichtete, unpersönliche Nachricht in einem Social Network informativ, direkt und zielgruppenspezifisch.

Auf den „Gefällt mir“ oder „Follow“ Button zu klicken, ist einfach und erfordert nicht viel Entscheidungsfreudigkeit. Wenn man User fragt, wie oft Sie Ihre Gruppen oder Fanseiten checken, dann antworten sie wahrscheinlich so gut wie nie. Ganz anders ist es bei der Anmeldung für einen E-Mail Newsletter, wo das Interesse für die News vorausgesetzt wird. Für das Abonnement müssen meist neben der E-Mail Adresse weitere Benutzerdetails eingegeben werden. Daraufhin wird bei dem Confirmed Opt-in Verfahren eine E-Mail gesendet, in der ein Bestätigungslink geklickt werden muss, um die Anmeldung abzuschließen. Dieser Prozess erfordert mehr als nur einen Klick. Daher kann man auch sicher sein, dass man auf diesem Wege eine interessierte Zielgruppe erreicht und der höhere Aufwand auch einen höheren Ertrag erwirtschaftet.

Kombiniert ergänzen sich E-Mail und Social Media Marketing sehr gut und bereichern den Online Marketing Mix um weitere Kommunikationskanäle. Integrieren Sie Social Media Buttons in Ihrem Newsletter, damit Ihre Abonnenten ihn so mit Ihren Freunden teilen können. Um auch über die Social Networks weitere Leser zu finden, können Sie hier Ihren Newsletter oder Teile davon veröffentlichen.


@facebook.com

Facebooks Ankündigung nun auch als E-Mail Client zu agieren und Facebook E-Mail Adressen zur Verfügung zu stellen, brachte eine Welle an Kritik mit sich. Die Benutzer von Facebook verbringen immer mehr Zeit in dem Social Network, um mit ihren vielen Freunden weltweit zu kommunizieren. Was vor ein paar Jahren noch über E-Mails lief, funktioniert heute über Facebook und bietet zudem noch so viele andere Möglichkeiten. Facebook und E-Mail stehen also bereits in Konkurrenz zueinander, welche nun noch verstärkt werden könnte.

Letztendlich ist und bleibt Facebook ein soziales Netzwerk, das sich immer wieder vorwerfen lassen muss, dass Privatsphäre und Datenschutz nicht bewahrt werden. Für die Pflege sozialer Kontakte ist Facebook also eine wunderbare Plattform, Vertrauen hat trotzdem niemand zu Zuckerbergs Erfindung. Niemand würde sich persönliche oder vertrauliche Informationen an eine Facebook Adresse senden lassen.


Der Trend zum Mobile Marketing

Das Versenden von SMS ist schon lange ein zuverlässiger und nicht aussterbender Kommunikationskanal. Prinzipiell sind SMS auch sehr ähnlich wie E-Mails, nur eben etwas beschränkter. Der neue Trend, der sich weltweit durchsetzt und uns viele neue Türen öffnet, sind die Smartphones. Viele haben sich bereits an den Luxus gewöhnt, an jedem Ort und zu jeder Zeit erreichbar zu sein, E-Mails empfangen und versenden sowie im Internet surfen zu können.

Zum einen kann dies zu einer höheren Öffnungsrate führen, da Empfänger jederzeit die Möglichkeit haben, ihre Newsletter zu lesen, wiederum kann es aber vorkommen, dass der E-Mail dann nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird oder sie nicht richtig angezeigt wird.
Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass die E-Mail nicht zu groß und das Layout nicht zu kompliziert ist. Mittlerweile passen jedoch die meisten Smartphones die Größe der E-Mails automatisch auf die Displaygröße an, sodass nicht andauernd gescrollt werden muss.


Warum wird die E-Mail überleben?

Das Versenden von E-Mails ist ein günstiges, einfaches und effektives Direkt-Marketing Tool. Social Networks wie Twitter und Facebook sind auch sehr effektiv sind, jedoch nicht so vielfältig und zugänglich wie E-Mails. Über E-Mails erreicht man einzelne Personen oder Gruppen, private oder auch geschäftliche Kontakte, automatisierte Nachrichten sind möglich und es können viele verschiedene Medien integriert werden. Es sind also keine Grenzen gesetzt.


Ist die E-Mail unsterblich?

Wahrscheinlich nicht. Aber wir werden wohl noch viele viele Jahre von ihren Vorteilen profitieren.


Kontakt:
Michaela Gabriel
GraphicMail Deutschland | Jacob van Lennepkade 334 N | 1053 NJ Amsterdam | Niederlande
Tel: +49 (0)291 12 08 517
Web: http://www.graphicmail.de
E-Mail: Michaela@GraphicMail.de
Skype Name: GraphicMail.de

Die GraphicMail-Anwendung, entwickelt von Quattro, ist mit derzeit über 6.000 Kunden und Support-Zentren in 14 Ländern an der globalen Spitze im Markt. Organisationen wie z. B. Europcar, Grohe, Cox Communications, Harvard University und Oxfam arbeiten mit GraphicMail, um die Beziehungen mit ihren Lieferanten, Kunden, Studenten und Mitglieder zu pflegen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michaela Gabriel (Tel.: +49 (0)291 12 08 517), verantwortlich.

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