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Mercury mit erneutem Wachstumsschub im zweiten Quartal 2004: Umsätze steigen um 35 % auf 159,0 Millionen US-$

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• Gewinn pro Aktie beträgt 12 US-Cent nach US-GAAP und 22 US-Cent um Sondereffekte bereinigt • Noch nicht realisierte Umsätze legen netto um 26,2 Millionen US-Dollar zu • Operativer Cashflow steigt auf 41,1 Millionen US-Dollar Unterhaching/München, 22. Juli 2004 – Die Mercury Interactive Corporation (NASDAQ: MERQ) bleibt auf ebenso solidem wie erfolgreichem Wachstumskurs: Im zweiten, zum 30. Juni endenden Quartal 2004 erwirtschaftete der weltweite Marktführer in der Business Technology Optimization (BTO) einen Umsatz von 159,0 Millionen US-Dollar – ein Plus von 35 Prozent gegenüber den 118,1 US-Dollar, die das Unternehmen im Vergleichszeitraum des Vorjahres erlöste. Die positiven Rechnungsabgrenzungsposten in Form noch nicht realisierter Erlöse stiegen in den Monaten April bis Juni des laufenden Geschäftsjahres netto um 26,2 Millionen US-Dollar auf 327,3 Millionen US-Dollar. Der operative Cashflow für das zweite Quartal legte von 38,2 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 41,1 Millionen US-Dollar zu.

Ergebnisse nach US-GAAP
Ermittelt nach Richtlinien des Rechnungslegungsstandards US-GAAP (United States’ Generally Accepted Accounting Principles) belief sich der Nettogewinn von Mercury im zweiten Quartal 2004 auf 11,6 Millionen US-Dollar oder 12 US-Cent pro Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte das Unternehmen nach US-GAAP einen Nettogewinn von 16,9 Millionen US-Dollar oder 19 US-Cent pro Aktie erwirtschaftet. In diese Ergebnisberechnung flossen für das zum 30. Juni 2004 endende Quartal folgende Sondereffekte ein: eine aktienbasierende Kompensation und Amortisierung immaterieller Anlagevermögen in Höhe von 3,9 Millionen US-Dollar, Kosten von 1,1 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit der Integration akquirierter Unternehmen, eine Nettowertsteigerung von Investitionen in Höhe von 0,4 Millionen US-Dollar sowie 9,2 Millionen US-Dollar als bargeldlose Minderung von Vermögenswerten, die aus dem Umzug von Mercury in eine neue Firmenzentrale resultiert.

Um Sondereffekte bereinigte Ergebnisse
Der um außergewöhnliche Ereignisse bereinigte Nettogewinn von Mercury im zweiten Quartal 2004 beläuft sich auf 22,0 Millionen US-Dollar oder 22 US-Cent pro Aktie – nach 19,8 Millionen US-Dollar oder 22 US-Cent pro Aktie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Zu den in dieser Gewinnermittlung nicht berücksichtigten Sondereffekten zählen die folgenden wiederkehrenden Posten: aktienbasierende Kompensationen, die Amortisierung immaterieller Anlagevermögen, Nettowertzuwächse von Investitionen sowie bargeldlose Wertminderungen im Zusammenhang mit dem Immobilienvermögen.

„Dies ist bereits das vierte Quartal in Folge, in dem wir im Vorjahresvergleich Umsatzsteigerungen jenseits der 30-Prozent-Marke realisieren konnten“, betont Amnon, Landan, Chairman und CEO von Mercury, und ergänzt: „Diese erfreuliche Geschäftsentwicklung bestätigt, dass Kunden in aller Welt ihre Investitionen in BTO-Lösungen von Mercury forcieren und dass es uns erfolgreich gelingt, unsere wegweisende Strategie in die Tat umzusetzen.“

Höhepunkte des zweiten Quartals 2004
• Solide Geschäftsentwicklung über alle Geschäftseinheiten und Marktregionen hinweg
• 15 Geschäftsabschlüsse mit einem Umsatzvolumen von mehr als 1,0 Millionen US-Dollar
• Abschluss einer verbindlichen Übereinkunft zur Akquisition des Softwareherstellers Appilog als weiterem wichtigen Schritt zum Ausbau der führenden Position von Mercury im Application-Management- und BTO-Markt

Ausblick auf die weitere Geschäftsentwicklung
Die Vorausschau auf die weitere Geschäftsentwicklung beruht auf dem Informationsstand vom 21. Juli 2004. Unter dieser Maßgabe erwartet das Management von Mercury für das dritte, zum 30. September endende Quartal 2004:
• einen Umsatz in Höhe von 160 bis 170 Millionen US-Dollar,
• eine Nettosteigerung der nicht-realisierten Erlöse von 20 bis 30 Millionen US-Dollar,
• eine um Sondereffekte bereinigte operative Marge von 15 bis 17 Prozent (auf Basis der Gewinnermittlung nach US-GAAP exklusive wiederkehrender Akquisitions- und Integrationskosten, aktienbasierender Kompensationen, der Amortisierung immaterieller Anlagevermögen und der Wertberichtigung von Immobilien),
• einen nach US-GAAP ermittelten Gewinn pro Aktie von 16 bis 21 US-Cent,
• einen um Sondereffekte bereinigten (s.o.) Gewinn pro Aktie von 22 bis 27 US-Cent,
• einen operativen Cashflow in Höhe von 40 bis 50 Millionen US-Dollar.

Für das zum 31. Dezember endende Geschäftsjahr 2004 rechnet das Management von Mercury mit:
• einer Steigerung des Auftragsvolumens um 25 bis 30 Prozent,
• einem Umsatz in Höhe von 665 bis 685 Millionen US-Dollar,
• einer um Sondereffekte bereinigten (s.o.) operativen Marge von 17 bis 20 Prozent,
• einem nach US-GAAP ermittelten Gewinn pro Aktie von 76 bis 85 US-Cent,
• einem um Sondereffekte bereinigten (s.o.) Gewinn pro Aktie von 1,04 bis 1,12 US-Dollar,
• einem operativen Cashflow in Höhe von 220 bis 240 Millionen US-Dollar.

Am 1. Juli 2004 hat Mercury die im zweiten Quartal 2004 angekündigte und vorbereitete Übernahme von Appilog abgeschlossen. Diese Akquisition wird im dritten Quartal zu Einmalkosten für laufende Forschung und Entwicklung führen, die sich voraussichtlich auf 0,8 bis 1,0 Millionen US-Dollar belaufen. Darüber hinaus werden sich wiederkehrende, vierteljährliche Amortisationskosten in Höhe von 0,5 bis 0,6 Millionen US-Dollar ergeben.

Conference Call zur Präsentation der Quartalszahlen
Anlässlich der Vorlage der Geschäftszahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2004 hat Mercury Interactive am 21. Juli 2004 eine Presse- und Analystenkonferenz abgehalten. Unter www.mercuryinteractive.com/company/ir lässt sich eine Webcast-Aufzeichnung dieser Veranstaltung ebenso abrufen wie ergänzende Informationen zur Geschäftsentwicklung sowie ein Archiv mit weiteren Videokonferenzen der zurückliegenden Quartale. Darüber hinaus besteht noch bis zum 27. Juli 2004 die Möglichkeit, unter den Rufnummern 0-888-203-1112 oder 0-719-457-0820 ein Audiomitschnitt der aktuellen Veranstaltung abhören. Der Einwahl-Code lautet 649411.


Über Mercury
Mercury (NASDAQ: MERQ), globaler Marktführer im Bereich Business Technology Optimization (BTO), unterstützt Unternehmen bei der Optimierung des Business Value der IT. Das 1989 gegründete Unternehmen hat Niederlassungen weltweit und zählt zu den am schnellsten wachsenden Softwareunternehmen. Das Angebot von Mercury umfasst Software und Services zur zentralen Steuerung von Prioritäten, Personal und Prozessen, zur Bereitstellung und zum Management von Applikationen sowie zur Integration von IT-Strategien und deren Umsetzung.
Weltweit vertrauen Kunden auf die Lösungen von Mercury, um Qualität und Performance ihrer Applikationen zu steigern, die Kosten und Risiken der IT zu steuern und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zu gewährleisten. Technologien und Dienstleistungen zahlreicher internationaler Partner ergänzen das BTO-Lösungsangebot von Mercury. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.mercury.com.

Pressekontakt:

Mercury Interactive GmbH
Edith Krieg
Ottobrunner Str. 43
82008 München-Unterhaching
Tel.: (089) 614 68-0
Fax.: (089) 614 68-160
E-Mail:
ekrieg@mercury.com

Harvard Public Relations
Michaela Groß
Kathrin Geisler
Westendstraße 193-195
80686 München
Tel.: (089) 53 29 57-0
Fax: (089) 53 29 57-888
E-Mail: michaela.gross@harvard.de
kathrin.geisler@harvard.de



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Selma Kasimay, verantwortlich.

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