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Opportunity Analyzer bei IKEA-Tochtergesellschaft im Einsatz

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Schwedisches Handelsunternehmen MODUL Service ist erster Anwender des strategischen Planungstools von Intentia


Seit geraumer Zeit profitieren die Entscheidungsträger beim schwedischen Unternehmen MODUL Service, einer Tochtergesellschaft von IKEA, von den Vorteilen des Opportunity Analyzers von Intentia. MODUL Service ist das erste Unternehmen, das das neue strategische Planungstool zur Definition von Verbesserungspotentialen einsetzt. Mit dem neuen Tool können die Anwender mit Sicherheit voraussagen, dass ein Upgrade des ERP-System die Geschäftsergebnisse verbessert.

Wenn MODUL Service den ERP-Upgrade von Movex Version 10 auf Movex Java vollzieht, steht die Verbesserung der Unternehmensergebnisse im Vordergrund. Der Fokus richtet sich auf die Realisierung der drei strategischen Hauptziele des Unternehmens: höherer Marktanteil, geringerer Betriebsaufwand und verbesserte Produktverfügbarkeit.

Weitere Pluspunkte dieses Projekts: enge Zusammenarbeit mit den speziell geschulten Opportunity Analysis Consultants von Intentia, Abschluss der Überprüfungs- und Zielsetzungsprozesse innerhalb von sechs Wochen, Effizienz von A bis Z bei der Durchführung der Workshops. Die Projektverantwortlichen von MODUL Service besuchten lediglich drei eintägige Workshops und eine halbtägige Präsentation zur Festlegung der definitiven Projektziele, der Zielbereiche, der Leistungsindikatoren-Ziele (KPIs) und der Zieleigner. Laut Dennis Larsson, Prozesseigner MDC (Manage and Develop the Company), war man bei MODUL Service von der Effizienz des Opportunity-Analyzer-Prozesses positiv überrascht. Die Erwartungen wurden sogar übertroffen:
"Der Opportunity Analyzer ist meines Wissens das erste Tool, das in der Lage ist, die Möglichkeiten zur Verbesserung von Geschäftsprozessen durch den Einsatz von Best Practices und unserer neuen Unternehmenssoftware zu visualisieren. Gleichzeitig haben wir nun eine aktuelle Übersicht über die priorisierten Bereiche, die wir in der strategischen Planung berücksichtigen werden."

Finanzielle und nicht-finanzielle Auswirkungen

Laut Larsson wird bei Intentia das Prinzip des Perfect Partnerships tatsächlich gelebt. Er versichert, dass der Opportunity Analyzer zu einem integrierten Bestandteil der Unternehmensplanung wird. "Der Opportunity Analyzer wird auch nach dem Upgrade als integriertes Tool für die kontinuierliche Verbesserung der Geschäftsprozesse eingesetzt", bestätigt Larsson. "Dank dieser Lösung hat der Druck des Tagesgeschäfts abgenommen und wir haben Zeit, die Auswirkungen der verschiedenen Verbesserungsmöglichkeiten zu analysieren. Jeder einzelne Entscheidungsträger war aktiv in den Prozess involviert. Mit dem Opportunity Analyzer lassen sich unsere Unternehmensziele klarer und präziser definieren und die finanziellen wie auch nicht-finanziellen Auswirkungen werden deutlich."

Dennis Larsson unterstreicht zudem, dass das Tool ein "hervorragendes Lerninstrument" sei. "Früher entsprach der Planungsprozess einer Kombination aus Fakten und ‚innerem Gefühl’, heute entspricht es eher einer‚ exakten Wissenschaft’. Jetzt können wir genau voraussagen, wie schnell die Investition in Movex Java amortisiert ist." Die drei Stufen Map, Target und Plan eröffneten dem Management zudem eine neue Perspektive bei der Verbesserung der Geschäftsprozesse. "Während des ersten Workshops haben wir unsere Wertebasis abgebildet und strukturiert. Dazu wurden Markt- und Produktmatrizen erstellt, sowie Erlöse und Kosten nach Unternehmensfunktion bis hinunter auf die Geschäftsprozesse und Aktivitätengruppe aufgeteilt. Wir haben außerdem das Betriebskapital und die Lieferkette unter die Lupe genommen, die Cost Driver analysiert und die aktuellen Leistungsindikatoren-Werte (KPI) mit den Werten verglichen, die zur Befriedigung einer steigenden Kundennachfrage notwendig wären."

Process Driven Profitability (PDP)

"In einem nächsten Schritt wurden die Unternehmensziele definiert und verschiedene Verbesserungsmöglichkeiten identifiziert. Anschließend schauten wir uns verschiedene Szenarien näher an, zum Beispiel wie die Kundenzufriedenheit durch eine Kürzung der Wiederbeschaffungszeit und eine Verbesserung der Produktverfügbarkeit erhöht werden kann, und wie sich die Definition von Leistungsindikatoren (KPIs) und die Anwendung von Best Practices auf das Unternehmen auswirkt. Jede dieser Verbesserungsmöglichkeiten wurde anschließend anhand der Process Driven Profitability (PDP) klassiert, um das jeweilige Verbesserungspotenzial zu ermitteln."

Der Opportunity Analyzer hatte zehn priorisierte Best Practices vorgeschlagen, die man bei MODUL Service zur Realisierung der Verbesserungsziele übernehmen sollte. Darin enthalten waren unter anderem Capable-To-Promise (CTP), Produktionsplanung und
-terminierung, sowie flexible und effiziente Benutzerschnittstellen über Movex Workplace, der Browser-basierten Arbeitsumgebung von Intentia. Im dritten Workshop konzentrierte man sich auf die Planung, klassierte die wichtigsten Verbesserungsmöglichkeiten und erstellte einen Realisierungsplan. Der Abschluss bildete die gemeinsame Präsentation, bei der Unternehmensziele, Verbesserungsmöglichkeiten, Leistungsindikatoren (KPIs), Zieleigner und PDP-Verbesserungen zusammengefasst wurden. Die Präsentation wurde durch den CEO, weitere Kadermitglieder und Prozess- und Ressourceneigner durchgeführt.

Bei MODUL Service wird der Opportunity Analyzer auch nach dem Upgrade noch eingesetzt. Dennis Larsson ist überzeugt: "Aus dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess hat sich eine neue Dynamik entwickelt. Das Tool hat den Analyseprozess beschleunigt, wodurch wir viel Geld und Zeit einsparen konnten. "Darüber hinaus hat das Projekt neue Energien freigesetzt und die allgemeine Motivation gefördert. Mit dem Opportunity Analyzer können wir unsere Geschäftsprozesse ohne zusätzlichen Aufwand auf eine natürliche Art und Weise verbessern."

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