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Kundenzeitschriften im Dialogtest: Die Egozentrik der Unternehmen nimmt ab

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Hamburg – Kundenzeitschriften entwickeln sich nach einem Bericht des Branchendienstes „One to One“ http://www.onetoone.de zu einem wichtigen Instrument der Unternehmenskommunikation. Im deutschsprachigen Raum erschienen im vergangenen Jahr 3.500 Magazine. Mit ihrer Auflage von mehr als 450 Millionen Exemplaren stellen sie den Markt der Publikumszeitschriften mit rund 125 Millionen längst in den Schatten. Seit 1987 hat sich die Auflage verdreifacht. Viele Unternehmen verfeinern dabei die Qualität ihrer Printprodukte und berücksichtigen viel stärker die journalistische Kompetenz, den Nutzwert und die Dialogfähigkeit.

„Um Kunden binden zu können, reicht es heute nicht mehr aus, nur über Produkte oder Preise zu kommunizieren. Die Kunden erwarten echten Mehrwert, glaubwürdige, für sie interessante Informationen und individuelle Betreuung“, sagt Beatrice Eisenmann von der wdv-Verlagsleitung http://www.wdv.de gegenüber „One to One“.

Die Egozentrik der Unternehmen in den eigenen Kundenzeitschriften nimmt ab. „Ein gutes Kundenmagazin ist keine Schweinebauchanzeige“, betont Thomas Schmitz, Geschäftsführer von Schmitz-komm.de. „Die Dialog-Angebote sind für die Tonne, wenn das thematische Umfeld nicht anspricht“, führt Schmitz weiter aus. Auch für Jan Steinbach von der Düsseldorfer Werbeagentur Onecircle http://www.onecircle.de ist es heute unverzichtbar, in Kundenmagazinen eine erstklassige journalistische Qualität zu bieten, die sich von klassischen Magazinen nicht unterscheiden darf. „Eine reine Nabelschau der Unternehmen akzeptieren die Kunden nicht mehr. Allgemeinplätze oder Phrasen in den Berichten erzeugen keine Aufmerksamkeit. Gefragt sind interessante Reportagen, Interviews, Branchenanalysen, Markttrends, kritische Berichte und die Einbindung von externen Kompetenzträgern wie Professoren, Unternehmensberatern oder Fachredakteuren. Nur mit einem ausgefeilten redaktionellen Konzept bietet man inhaltliche Qualität und steigert die mediale Verwertbarkeit der Kundenmagazine“, betont Steinbach.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Claudia Klemp, verantwortlich.

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