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Schnellere Netze, neue Tarifmodelle, bessere Surfsticks – das sind die Trends 2011 für das Mobile Internet

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Die Laptopkarten-Redaktion fasst die neuesten Entwicklungen im Datenfunk zusammen


Das Jahr 2010 hat für Laptop-Surfer einige Weichen gestellt. Der Ausbau der mobilen Breitbandnetze hat schnelles Internet an mehr Orten ermöglicht, gleichzeitig hat sich bei den Tarifen vieles bewegt. Zum Einen sind günstige Tages-Flatrates zu einer regelmäßigen Erscheinung geworden. Andererseits zeichnet sich ab, dass man für mehr Geschwindigkeit extra bezahlen wird.

Laptop-Surfen mit bis zu 21,6 Mbit/s
Vodafone hat als erster Anbieter für mobile Internet-Tarife Preisabstufungen nach Datenrate eingeführt. Für HSPA+-Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde zahlt man bei Vodafone pro Monat 49,99 Euro. Neben der höheren Surf-Geschwindigkeit bietet der High-Speed-Tarif auch ein größeres Datenvolumen, das man monatlich verbrauchen kann, bis eine Drosselung eintritt. Der 21,6-Mbit/s-Tarif von Vodafone bietet zehn Gigabyte Inklusivvolumen.
Andere Anbieter haben bisher ihre Tarife nicht auf die gleiche Weise organisiert wie Vodafone. Bei der Telekom zeichnet sich aber eine ähnliche Strategie ab. Dort gibt es bislang nur eine Tarifoption für die Tarife Complete Mobil L sowie XL. Mit der sogenannten „Speed Option“ kann man mit bis zu 14,4 Mbit/s surfen. Mit der Speed-Option stehen fünf Gigabyte Volumen pro Monat zur Verfügung, bis die Datenrate auf 64 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) gebremst wird.
Tagesflatrates und bessere Surfsticks
Laptop-Nutzer mit weniger Datenhunger, die zudem das mobile Internet eher gelegentlich nutzen, können sich über die Vielzahl von Tages-Flatrates freuen, die sich mittlerweile im Tarifdschungel tummeln. Die Tagesflats passen durch ihre Prepaidbasis zum Portfolio vieler Discount-Anbieter. Die Preise der Tagesflatrates haben sich zwischen 2,50 Euro und fünf Euro pro Tag eingependelt. Vor allem die Datenvolumina der Tarife wirken im Vergleich zu Monats-Flatrates großzügig. Bis zu ein Gigabyte pro Tag bieten die Tages-Flatrates, bevor die Geschwindigkeit auf 64 Kbit/s gedrosselt wird.
Mittlerweile werden auch bessere Surfsticks angeboten und die Preise orientieren sich nach unten. Statt bisher Sticks zu den Prepaid-Tarifen zu verkaufen, die mit maximal 3,6 Mbit/s Daten empfangen können, ist beispielsweise Fonic dazu übergegangen, ein USB-Modem zu verkaufen, das bis zu 7,2 Mbit/s erreicht.
Den gesamten Artikel der laptopkarten-Redaktion zu den neuen Geschwindigkeiten finden sie unter http://www.laptopkarten.de/Mobil-Breitband/mobil-online.html
Der monatliche Kostendeckel
Ein anderes Tarif-Modell, das 2010 aufkam, ist die Kostendeckelung. O2 machte den Anfang mit dem o2-o-Tarif. Dieses Angebot kommt ohne monatliche Grundgebühr und Mindestlaufzeit aus. Beim Erreichen von 45 Euro Gebühren ist der Rest des Monats kostenlos. Diese Deckelung monatlicher Kosten haben auch Anbieter wie Simyo aufgenommen. Beim O2-Discounter Fonic gibt es den Kosten-Airbag speziell für die Surf-Tagesflat. Pro Monat bezahlt man höchstens zehn Tage, was 25 Euro entspricht. Danach ist das mobile Surfen mit Smartphone oder Notebook bis zum Ende des Monats gratis.
Die ersten LTE-Tarife
Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin 2010 stellte Vodafone LTE-Tarife vor, die seit Dezember gebucht werden können. Inklusive eines LTE-Surfsticks gibt es die LTE-Tarife ab 29,99 Euro zuzüglich 2,50 Euro für den subventionierten LTE-Stick. Bei den LTE-Tarifen geht Vodafone den gleichen Weg wie bei anderen Datentarifen für das mobile Internet. Preislich sind die Angebote nach theoretischer Maximalgeschwindigkeit und Volumen gestaffelt. Der günstigste Tarif bietet eine theoretische Maximalgeschwindigkeit von 3,6 Mbit/s, die weiteren Schritte sind 7,2 Mbit/s, 21,6 Mbit/s und 50 Mbit/s. Der schnellste Tarif kostet 69,99 Euro pro Monat. Die Volumina gliedern sich in fünf, zehn, 15 und 30 Gigabyte pro Monat, bis eine Drosselung auf 384 Kilobit pro Sekunde eintritt.
Den gesamten Tarif-Artikel der laptopkarten-Redaktion finden sie unter http://www.laptopkarten.de/datentarife/index.html
EU-Roaming wird günstiger
Rechtlich angeordnet wurde eine Kostendeckelung von der Europäischen Union. Daten-Roaming, also das Surfen im Ausland, war bisher auch innerhalb Europas eine teure Angelegenheit. Günstig ist es immer noch nicht, aber bei 59,90 Euro wird für deutsche Kunden die Verbindung automatisch getrennt.
Roaming außerhalb der EU ist immer noch teuer
Außerhalb der EU jedoch sind die Roamingpreise teilweise gestiegen. Sicherlich ist einer der Gründe dafür in der Roaming-Verordnung der EU zu suchen sowie im Euro-Tarif, der vor einigen Jahren eingeführt wurde. Viele Provider versuchen so, die Verluste beim EU-Roaming auszugleichen. Es gibt spezialisierte Anbieter, die Sim-Karten für das Surfen im Ausland anbieten. Entweder für bestimmte Länder oder auch für die ganze Welt können dort günstigere Tarife genutzt werden. Immer noch gilt: Wer ins Ausland reist, sollte sich über die möglichen Gebühren und Tarife am Reiseziel informieren.
Den gesamten Roaming-Artikel der laptopkarten-Redaktion finden sie unter http://www.laptopkarten.de/datentarife/kostenfallen.html
Das Portal für mobiles Internet laptopkarten.de informiert seit 2006 über die Entwicklungen im mobilen Breitband-Bereich. Das Informationsportal gehört zu den 6.000 wichtigsten Internet-Adressen in Deutschland. Verbraucher finden auf laptopkarten.de Hintergrund-Informationen zu allen Modems, Datenkarten und Surfsticks, die als zusätzliche Erweiterungen für Notebooks dienen. Darüber hinaus beleuchtet das Redaktionsteam tagesaktuell das gesamte Themenspektrum mobiler Datendienste und begleitet die Entwicklung im mobilen Breitband-Segment. Ebenso werden aktuelle Änderungen rund um UMTS, HSDPA, LTE, WLAN und entsprechende Datentarif-Angebote der Mobilfunk-Unternehmen redaktionell behandelt. Laptopkarten.de wird betrieben von der Kommunikationsagentur typopark.

Web: http://www.laptopkarten.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Friederike Nerad, verantwortlich.

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