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Lotus Development GmbH |

Lotus Development kuendigt das Knowledge Portal K-station an

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Mit seinem auf der Lotusphere Europe 2000 in
Berlin vorgestellten Knowledge Portal K-station unterstreicht Lotus
Development seine technologisch fuehrende Rolle beim Knowledge-Management.
K-station ist die zentrale Komponente der Knowledge-Management-Strategie
von Lotus Development.


K-station ist das erste Produkt, entstanden im Rahmen der
Knowledge-Management-Initiative Raven, das Lotus noch im Laufe des Jahres
2000 veroeffentlichen wird. Lotus Development nutzte die europaeische
Benutzer- und Entwicklerkonferenz in Berlin als Forum, um das Produkt sowie
weitere Details seiner Portal-Strategie vorzustellen. Neben den zentralen
Funktionen von Sametime und QuickPlace umfasst Lotus K-station weitere
Portal-Kerntechnologien, Tools und Services.


Lotus plant, K-station sowohl als eigenstaendige
Knowledge-Management-Loesung als auch im Paket mit weiteren Produkten und
Services - beispielsweise dem Raven Discovery Server - anzubieten. Als eine
Schluesselkomponente der Lotus/IBM-Portal-Strategie koennen Unternehmen
K-station als Plug-in-Komponente beispielsweise auch gemeinsam mit dem IBM
Websphere Portal Server nutzen.


"Knowledge Management befasst sich mit dem Einsatz von Wissen, um
Geschaeftsziele zu erreichen, die Innovationsfaehigkeit eines Unternehmens
zu foerdern und die Produktivitaet der Mitarbeiter zu verbessern", sagt
Cliff Reeves, Senior Vice President der Knowledge Management Business Unit
bei Lotus. "Auf einen Punkt gebracht: Was ein Unternehmen weiss und wie es
dieses Wissen moeglichst effektiv einsetzt, entscheidet ueber den
geschaeftlichen Erfolg."


Die K-station-Technologie von Lotus Development ist eines der
leistungsfaehigsten Knowledge-Management-Produkte. Anwender erhalten damit
alle Werkzeuge, die sie benoetigen, um die von ihnen benoetigten
Informationen zusammenzustellen, bessere Entscheidungen zu treffen und
schneller auf Aenderungen im Markt reagieren zu koennen. Dies schliesst
ein, Mitarbeiter via Sametime und QuickPlace in virtuellen Entwicklerteams
zusammenzufassen sowie Foren fuer Brainstorming und Kooperation aufzubauen.


Fuer Lotus Development bildet K-station den naechsten wichtigen Schritt bei
der Umsetzung seiner Knowledge-Management-Strategie. Im Kern geht es dabei
um die systematische Kooperation von Einzelpersonen und Teams, die
Informationen aus Dokumenten, Datenbanken oder auch das Know-how bekannter
Experten gemeinsam nutzen. Die Basis dafuer bilden Messaging- und
Groupware-Anwendungen, die das vorhandene intellektuelle Kapital erfassen,
strukturieren und durch geeignete Instrumente zugaenglich machen. Dieser
Dreiklang aus `Personen, Orten, an denen Information zu finden sind, und
Sachen´ ist strikt darauf gerichtet, die richtigen Informationen zur
richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfuegung zu stellen: Im modernen
Wirtschaftsleben haengt davon Erfolg oder Misserfolg ab.


Von anderen im Markt verfuegbaren Produkten unterscheidet sich K-station
insbesondere durch seine Features und Funktionen, um rasch und problemlos
individuelle `Orte´ fuer Teams bereitzustellen. Dies koennen erstens
`persoenliche Orte´ sein, mit der Anwender eine Sicht auf das fuer sie
relevante Wissen erhalten. Zweitens gehoeren in diesen Kontext auch
`Communities´, die sich wiederum in oeffentlich zugaengliche oder
geschlossene Gemeinschaften untergliedern lassen. Eine wichtige Rolle in
diesem Zusammenhang spielen Sametime (Real-Time-Kommunikation) und
QuickPlace (Einrichtung und Nutzung virtueller Teams).


Zu den herausragenden Bestandteilen von K-station zaehlt darueber hinaus
eine Knowledege Application Template Library. Damit koennen Benutzer
projektspezifisch `Arbeitsumgebungen´ schaffen. K-station enthaelt dazu
standardmaessig einige beispielhafte Vorlagen.


Lotus K-station arbeitet unter Windows NT/2000 und wird im Verlauf des
vierten Quartals dieses Jahres verfuegbar sein.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dominique, verantwortlich.

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