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WNS Europe (Halle 25, B18) präsentiert neuartiges GPRS Roaming Verfahren auf der IAA in Hannover

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Kommunikationskosten im grenzüberschreitenden Verkehr sinken deutlich


Hallbergmoos bei München, 13. August 2004 – WNS Europe, Entwickler und Hersteller von Web- und GPRS basierenden Ortungssystemen, wird auf der 60. IAA Nutzfahrzeuge (23. bis 30. September) in Hannover ein neues GPRS Roaming Verfahren vorstellen. Die WNS-Technologie senkt die grenzüberschreitenden und in der Regel hohen Kommunikationskosten für eine kontinuierliche Ortung und den Datenaustausch zwischen Fahrzeug und Disposition auf ein Optimum. Im Rahmen eines Pressefrühstücks wird WNS Europe die genaue Funktionsweise kombiniert mit Anwenderbeispielen am Messestand in Halle 25, Stand B18, am 22. September ab 10.00 Uhr vorstellen.

Das GPRS Roaming Verfahren integriert WNS Europe in die Telematik- und Kommunikationslösung SOLO®. Diese überzeugt unter anderem durch besonders niedrige Kommunikationskosten, die die Lösung mittels der leistungsfähigen VTP®-GPRS-Technologie (Vehicle Tracking Protocol) realisiert. Die VTP-Technologie ist ein spezielles Datenkomprimierungsverfahren, das vergleichsweise mit den heute üblichen zum Einsatz kommenden SMS-Kommunikations-Lösungen ein vielfaches an hausnummerngenauen Positionsmeldungen garantiert.

Gleichzeitig bietet SOLO einen Always-on-Betrieb, der eine 24-stündige Kommunikationsbereitschaft an 365 Tagen im Jahr in Echtzeit gewährleistet. Dabei sendet die Lösung auch Daten, wenn das Fahrzeug nicht in Betrieb ist. So sieht der Disponent morgens in Sekundenschnelle auf welchen Autobahnrastplätzen in Europa - mit Ausnahme der osteuropäischen Länder - seine Fahrer die Nachtruhe verbringen. Auf kurzfristige Entwicklungen kann so äußerst flexibel reagiert werden. Eine deutlich höhere Effizienz bei der Einsatz- und Routenplanung sind dadurch die Folge.

Viele Speditionen vertrauen auf die Dienste der Telematik- und Kommunikationslösung SOLO. „Seitdem wir die Lösung von WNS Europe einsetzen, gibt es bei der Datenübertragung keinerlei Probleme mehr“, erklärt Achim Kramer, Leiter der Qualitätssicherung bei der Spedition Feldmann in Bad Waldsee. „Das war nicht immer so. Außerdem haben sich die monatlichen Kommunikationskosten auf einen Bruchteil reduziert.“

Der einfache Einbau der kleinen Telematikbox (Maße: 115 x 80 x 25 mm) garantiert eine schnelle Integration in die Fahrzeugflotte. Nach Anbringung der Antennen sowie einer Verbindung des SOLO Systems mit der Stromquelle ist das Fahrzeug online. Die Disponentenplätze benötigen zur Ortung der Fahrzeuge lediglich einen Internetzugang, zusätzliche Hard- bzw. Software ist nicht nötig.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, wolfgang woelfle, verantwortlich.

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