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Online-Handel ist das Wachstumssegment im Einzelhandel

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ONLINE-HANDELSUMSATZ IN DEUTSCHLAND WIRD 2011 UM VORAUSSICHTLICH 15% AUF ÜBER 45 MILLIARDEN EURO STEIGEN DER GESAMTE EINZELHANDELSUMSATZ WIRD IN DER GLEICHEN ZEIT WOHL UM NUR 2,7 PROZENT STEIGEN


Der Online-Handel ist einer der am schnellsten wachsenden Märkte in Europa. Sein Umsatzvolumen stieg von 121 Milliarden Euro im Jahr 2008 auf 171,9 Mrd. Euro im Jahr 2010 –ein Anstieg um 42% innerhalb von zwei Jahren [1]. Allein zwischen 2009 und 2010 belief sich das Wachstum des E-Commerce-Umsatzes auf 19,4%. Der Online-Handel war 2010 mit einem Anteil von 5,9 % am Gesamtumsatz des europäischen Einzelhandels beteiligt. Das starke Wachstum des europäischen Online-Markts der letzten zehn Jahren wird sich auch 2011 weiter fortsetzen – bis Ende des Jahres ist mit einer Umsatzsteigerung von 18% zu rechnen, der Wert der online gekauften Waren in Europa wird sich voraussichtlich auf 202,9 Mrd. Euro belaufen. In den vergangenen drei Jahren wuchs der europäische Online-Handel dabei schneller als der amerikanische Markt, wo die Wachstumsraten 2009 bei nur 2% lag und 2010 bei 11,4%. Im verganenen Jahr erzielte der nordamerikanische Online-Handel einen Gesamtumsatz von 173 Mrd. US Dollar, für 2011 ist eine Umsatzsteigerung von 10,9% für ein Gesamtvolumen von 202,9 Mrd. US Dollar zu erwarten[1].

Online-Trends 2010:
• Der in Deutschland erzielte Online-Einzelhandelsumsatz stieg 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 14% auf 39,2 Mrd. Euro. [1]
• Der durchschnittliche Online-Shopper in Deutschland kaufte 2010 insgesamt 23 Artikel für einem Gesamtwert von 888 Euro. Er liegt damit vergleichsweise unter dem europäischen Durchschnitt (1072 Euro für 25 Artikel).[3]
• Im Ländervergleich liegt Deutschland mit einem Online-Handelsumsatz von 39,2 Mrd. Euro auf Rang zwei hinter Großbritannien (52,1 Mrd. Euro). Der in Deutschland erzielte Umsatz stellt 24% aller europäischen Internet-Verkäufe im Jahr 2010 dar.
• Bereits das zweite Jahr in Folge machen die Umsätze in den drei Ländern Deutschland (39,2 Mrd. Euro), Großbritannien (52,1 Mrd. Euro) und Frankreich (31,2 Mrd. Euro) zusammen über 70% (122,5 Mrd. Euro) der europäischen Online-Ausgaben aus. [1]
Ausblick 2011:
• Der Umsatz im deutschen Online-Einzelhandel wird 2011 voraussichtlich um 15% wachsen, von 39,2 Mrd. Euro auf 45,1 Mrd. Euro, verglichen mit einem gesamteuropäischen Anstieg in Höhe von 18%.[1]
• Polen (33%), Frankreich (24%) und Schweden (22%) werden voraussichtlich das höchste Wachstum im Online-Vertrieb erleben. Die geringsten Zuwachsraten sind für Großbritannien (14%) und Deutschland (15%) zu erwarten.[1]
• Im Vergleich dazu wird der Umsatz im gesamten deutschen Einzelhandel (online und stationär) voraussichtlich um nur 2,7% steigen, europaweit um 2,5%.[4]
• Online-Kunden werden in Deutschland 2011 durchschnittlich 991 Euro ausgeben. Dies ist eine Steigerung von 12% gegenüber 2010.[3]

25. JANUAR 2011. Deutschland erholt sich von der Rezession. Dies zeigen auch die heute veröffentlichten Zahlen zum Thema Online-Handel. Die deutschen Verbraucher gaben im Jahr 2010 39,2 Mrd. Euro in Online-Shops aus und verhalfen dem eCommerce damit zu einem Umsatzwachstum von 14%. Der Anteil des Online-Handels am gesamten deutschen Einzelhandelsumsatz beläuft sich auf 8% [1] . Die Studie, die im Auftrag von Kelkoo vom Centre for Retail Research durchgeführt wurde, liefert die ersten Schätzungen zum Online-Handelsumsatz für das Jahr 2010 und prognostiziert die Entwicklung des online erzielten Handelsumsatzes für 2011 in elf europäischen Ländern, darunter Deutschland. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass im deutschen Online-Einzelhandel bis Ende 2011 ein Umsatz in Höhe von 45,1 Mrd. Euro zu erwarten ist. Dies bedeutet gegenüber 2010 ein Wachstum von 15%. Der Anteil am Gesamtumsatz im Einzelhandel wird dann 9% betragen[1].



Online-Einzelhandel in Deutschland
Im Jahr 2010 hatte Deutschland mit 39,2 Mrd. Euro die zweithöchsten Online-Verkaufszahlen in Europa, gleich hinter Großbritannien. Die europäischen Spitzenplätze belegten Großbritannien (52,1 Mrd. Euro), Deutschland (39,2 Mrd. Euro) und Frankreich (31,2 Mrd. Euro), welche zusamme 71% des gesamten Online-Umsatzes in Europa im Jahr 2010 erzielten. Die Länder mit den geringsten Online-Umsatzzahlen waren Polen (3,4 Mrd. Euro), Norwegen (4 Mrd. Euro) und Dänemark (4,5 Mrd. Euro)[1]. Während der letzten zehn Jahre ist der Umsatz im Internet-Handel um ein Vielfaches schneller gewachsen als der im stationären Einzelhandel, mit einem durchschnittlichen Umsatzanstieg zwischen 2008 und 2010 in Höhe von 42%. Dabei wuchs der Online-Umsatz in Deutschland unterdurchschnittlich um 33%, in Frankreich hingegen um 68%. Seit 2003 befinden sich Großbritannien-Deutschland-Frankreich aber unverändert auf den ersten drei Plätzen der Rangliste. Das Wachstum in diesen reifen Online-Märkten hat sich aber zwangsläufig verlangsamt[2].

Setzt man allerdings die in den untersuchten Ländern erzielten Umsätze mit der Gesamtbevölkerung in ein Verhältnis, waren die Online-Umsätze pro Kopf in Großbritannien mit 861,65 Euro am höchsten, gefolgt von Norwegen (851,61 Euro) und Dänemark (816,75 Euro), wo der Online-Handel einen erheblichen Anteil des gesamten Einzelhandels ausmacht. In Deutschland lag der Pro-Kopf-Umsatz im Online-Handel mit 475,58 Euro etwas höher als der Durchschnitt von 429 Euro. Am unteren Ende der Skala liegen Polen (87,65 Euro), Italien (173,94 Euro) und Spanien (176,94 Euro), die deutlich geringere Pro-Kopf-Online-Ausgaben als der europäische Durchschnitt aufweisen. Dies ist Zeichen einer noch geringen Durchdringung des Online-Handels-Sektors in diesen drei Absatzmärkten[3].

In Europa beträgt 2010 der Anteil des Internet-Shoppings am gesamten Einzelhandelsumsatz 5,9%. Dieser Wert wird voraussichtlich auf 6,9% im Jahr 2011 steigen[1]. Die Länder mit dem höchsten Online-Anteil im Einzelhandel im Jahr 2010 waren Großbritannien (10,7%), Deutschland (8%), die Schweiz (7,4%) und Dänemark (7%). Italien (3,3%), Spanien (3%) und Polen (2,5%) hingegen waren die Märkte mit dem niedrigsten Online-Anteil an den gesamten Einzelhandelsumsätzen. Dies liegt an solchen Faktoren wie der noch vergleichsweise geringen Verbreitung des Internet in diesen Ländern und dem dort unterentwickelten E-Commerce-Markt. Allerdings verzeichnen Online-Verkäufe in weniger ausgereiften Märkten ein höheres exponentielles Wachstum. So erzielte der Online-Einzelhandel in Polen mit 35% das höchste Umsatzwachstum zwischen 2009 und 2010[1].

Trends bei den Online-Ausgaben der Verbraucher
Die europäischen Verbraucher gaben 2010 im Durchschnitt 1072 Euro beim Online-Shopping aus und kauften 25 Produkte. Der durchschnittliche Preis liegt damit bei 42,88 Euro pro Artikel[3]. Deutsche Verbraucher haben im Vergleich zum europäischen Durchschnitt weniger ausgegeben – jeweils 888 Euro für 23 Artikel (38,61 Euro je Artikel)[3]. Britische Online-Shopper, (mit durchschnittlichen Ausgaben von 1516 Euro), die 2009 beim Internet Einkauf noch vorne lagen, wurden im Jahr 2010 von den dänischen Verbrauchern an der Spitze der Online-Ausgaben-Tabelle abgelöst (durchschnittlich 1652 Euro pro Kopf). Auf Rang drei stehen die Verbraucher in Norwegen mit einem Wert von 1435 Euro. Online-Shopper in Polen (367 Euro), den Benelux-Ländern (736 Euro) und Spanien (795 Euro) gaben online im Schnitt am wenigsten aus[3].

Im Durchschnitt erwarben im Jahr 2010 die Verbraucher in Großbritannien die größte Anzahl von Produkten online (41). Polnische Kunden kauften am wenigsten (16). Deutsche Online-Shopper bestellten durchschnittlich 23 Artikel im Jahr 2010 und lagen damit unter dem europäischen Durchschnitt von 25 Artikeln. Der durchschnittliche Preis pro Artikel war in Frankreich mit 46,50 Euro am höchsten. Großbritannien hat mit 36,96 Euro einen der niedrigsten Durchschnittspreise pro Artikel in Europa –26% weniger als in Frankreich. Norwegen, hinsichtlich des Gesamtumsatzes mit 4 Mrd. Euro an vorletzter Stelle, liegt bei den durchschnittlichen Ausgaben pro Artikel mit 79,75 Euro an der Spitze. In Polen kosten die erworbenen Produkte im Schnitt mit 22,90 Euro am wenigsten[3].

Online-Umsatz pro Online Shopper und Umsatz pro Einwohner 2010
Gesamt Online Umsatz (in Euro)
Online Umsatz 2010
(in Mrd. Euro) Jährlicher Online Umsatz pro Online Kunde
(2010) Jährlicher Online Umsatz pro Kopf
(2010) Durchschnittliche Anzahl erworbener Artikel
Großbritannien 52,13 € € 1515,50 € 861,65 41
Frankreich 31,18 € € 1208,44 € 507,84 26
Dänemark 4,49 € € 1652,00 € 816,75 30
Deutschland 39,19 € € 887,94 € 475,58 23
Italien 10,25 € € 1172,74 € 173,94 27
Benelux 10,17 € € 735,86 € 369,87 18
Norwegen 4,00 € € 1435,43 € 851,61 18
Polen 3,37 € € 366,80 € 87,65 16
Spanien 7,87 € € 795,33 € 176,94 19
Schweden 4,70 € € 883,60 € 516,94 25
Schweiz 4,55 € € 1297,76 € 598,84 27
Gesamt 171,91 €
Gewichteter Durchschnitt € 1072.22 € 429.14 25

Quelle: Basierend auf Schätzungen des Einzelhandels, von Eurostat und Euromonitor. Daten für 2010 wurden ausgehend von OECD-Angaben geschätzt.
Bo Jensen, Country Manager von Kelkoo Deutschland, kommentiert: „Unter Berücksichtigung der Reife des Deutschen Online-Handels ist ein Wachstum von 14% ein beachtliches Ergebnis. Wir gehen davon aus, dass das Internet-Shopping in den kommenden Jahren weiter zulegen wird. 2011 wird der Online-Handel seinen Anteil am gesamten Einzelhandel in Deutschland leicht erhöhen – durchschnittlich etwa 9 Cent pro ausgegebenen Euro entfallen auf Internet-Einkäufe. Während sich im europäischen Einzelhandel nur eine langsame Belebung abzeichnet, erzielte der Online-Shopping-Bereich entgegen diesem Trend im Jahr 2010 ein zweistelliges Wachstum, mit einer voraussichtlich weiterhin starken Performance im Jahr 2011.“

Deutscher Online-Einzelhandel – Ausblick 2011
Während der Einzelhandel im Jahr 2011 voraussichtlich um durchschnittlich 2,5% in Europa und um 2,7% in Deutschland wachsen wird[4], legen die europäischen Online-Umsätze aller Erwartung nach weitaus stärker zu: um 18% oder 30,95 Mrd. Euro auf 202,86 Mrd Euro[1]. Obwohl die Wachstumsrate im Online-Handel in Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18% liegen wird, prognostiziert die Studie für den deutschen Online-Handel 2011 immerhin ein Wachstum von 15% auf 45,1 Mrd. Euro. Diese flachere Wachstumskurve ist wahrscheinlich auf die reife des eCommerce-Marktes in Deutschland zurückzuführen. Die Ergebnisse der europäischen Prognose basieren auf einer Fortschreibung der aktuellen Entwicklung der Online-Umsätze. Ebenfalls berücksichtigt wurde, dass Konsumenten in Spanien, Italien und Polen zunehmend sich dem Online-Shopping zuwenden.
Der durchschnittliche europäische Online-Kunde wird 2011 voraussichtlich 1226 Euro ausgeben, eine Steigerung von 14,3% gegenüber 2010. Deutsche Online-Shopper werden mit 991 Euro unter dem europäischen Durchschnitt liegen. Verglichen zu 2010 wird aber auch der deutsche Internetkunde seine Ausgaben um 11,7% steigern. Großbritannien wird aller Vorrausicht nach weiterhin seine Position als größter Online-Handels-Markt in Europa halten, mit einem prognostizierten Umsatz von 59,4 Mrd. Euro für das Jahr 2011, gefolgt von Deutschland (45,1 Mrd. Euro), Frankreich (38,7 Mrd. Euro) und Italien (12,3 Euro Mrd. Euro). Allerdings wird erwartet, dass in Großbritannien und Deutschland das niedrigste Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal (14% bzw. 15%) in Europa erzielt wird. Gründe dafür sind die Reife dieser beiden Online-Märkte, die unsichere wirtschaftliche Entwicklung, die kürzlich erfolgte Erhöhung der Mehrwertsteuer in Großbritannien sowie die Kürzungen der öffentlichen Ausgaben[2].

Die am schnellsten wachsenden Online-Retail-Märkte werden im Jahr 2011 aller Wahrscheinlichkeit nach Polen (33%) und Frankreich (24%) sein, mit einer Umsatzsteigerung von 3,37 Mrd. Euro auf 4,51 Mrd. Euro bzw. von 31,2 Mrd. Euro auf 38,7 Mrd. Euro. Grund dafür ist eine hohe Zahl an Erstkunden. Hohe Zuwachsraten werden auch in Schweden und Norwegen (22%), den Benelux-Ländern (20%), Italien (20%) und Spanien (19%) erwartet[1].

Online-Umsatz pro Land und Prognose 2011

Umsatz Online Gesamt (in Mrd. Euro) Jährlicher Zuwachs Online Handel Wachstum
Online-Handel
2008-2010
2008 2009 2010 2011 2008-09 2009-10 2010-11 2008-2010
Großbritannien 40,09 € 44,86 € 52,13 € 59,42 € 11,90% 16,20% 14,00% 30,02%
Frankreich 18,60 € 24,75 € 31,18 € 38,66 € 33,06% 25,98% 24,00% 67,64%
Dänemark 3,21 € 3,83 € 4,49 € 5,21 € 19,31% 17,29% 16,00% 39,94%
Deutschland 29,40 € 34,34 € 39,19 € 45,07 € 16,80% 14,12% 15,00% 33,29%
Italien 6,80 € 8,21 € 10,25 € 12,29 € 20,74% 24,79% 20,00% 50,66%
Benelux 6,95 € 8,31 € 10,17 € 12,25 € 19,57% 22,40% 20,40% 46,35%
Norwegen 2,79 € 3,26 € 4,00 € 4,88 € 16,85% 22,78% 22,00% 43,46%
Polen 1,86 € 2,51 € 3,37 € 4,51 € 34,95% 34,45% 33,50% 81,43%
Spanien 5,30 € 6,31 € 7,87 € 9,37 € 19,06% 24,79% 19,00% 48,57%
Schweden 3,20 € 3,82 € 4,70 € 5,74 € 19,38% 23,15% 22,10% 47,01%
Schweiz 3,24 € 3,82 € 4,55 € 5,45 € 17,90% 19,14% 19,80% 40,47%
Gesamt 121,44 € 144,02 € 171,91 € 202,86 € 18,60% 19,37% 18,00% 41,56%








Quelle: CRR Report 2011
Bo Jensen, Country Manager bei Kelkoo Deutschland, fügt abschliessend hinzu: „In den letzten fünf Jahren hat der Internet-Einzelhandel im Wesentlichen von immer erschwinglicheren Internet-Flatrates, einfachen und sicheren Online-Zahlungssystemen und der Zunahme an Online-Shopping-Seiten für Handynutzer profitiert. Alle diese Faktoren haben dazu beigetragen, dass im letzten Jahr weitere fünf Millionen neue Online-Shopper in ganz Europa hinzukamen und auch weiterhin der Online-Handel florieren wird.“

„Wir erwarten nicht, dass die Lust der Verbraucher auf Online-Shopping in nächster Zeit abflauen wird. Angesichts des aktuellen wirtschaftlichen Klimas verwundert es nicht, dass Kunden sich im Internet anstatt in den Fußgängerzonen umschauen, vorallem wenn sie Einsparungen von 20% oder mehr gegenüber den unverbindlichen Preisempfehlungen erzielen können. Es ist allgemein anerkannt, dass die Rezession die Attraktivität des Online-Handels bei den deutschen Verbrauchern gestärkt hat, da mehr denn je jeder Cent zählt. Wir gehen davon aus, dass sich deutsche Online-Händler über einen durchschnittlichen Anstieg der Online-Verkäufe um 15% in diesem Jahr freuen dürfen – eine Wachstumsrate, die in anderen Sektoren des Einzelhandels als unrealistisch gilt. “

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