info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Radware |

Kommt der gefürchtete Cyberkrieg?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Globale Attacken über das Internet sind längst zur Realität geworden – ob individueller Spam, Computerviren oder Wurmangriffe, wie jüngst Stuxnet oder Conficker, die ganze Länder lahmlegen, nahezu jeder Einzelne ist von dieser Bedrohung auf unterschiedliche Weise betroffen. Im Zuge dessen haben die University of Oxford und die London School of Economics im Auftrag der OECD die Wahrscheinlichkeit eines weltweiten Cyberkriegs untersucht. Die Autoren dieser Erhebung halten es demnach für äußerst unwahrscheinlich, dass es zu einem „echten“ Cyberkrieg kommt. Als wichtigster Grund für diese positive Bewertung wird vor allem der vorhandene Schutz der „wichtigsten Systeme“ genannt.

Nach Einschätzung der Experten von Radware ist trotzdem höchste Vorsicht geboten: Gerade IT-Infrastrukturen bieten in vielerlei Hinsicht eine willkommene Angriffsfläche. „Die OECD sieht die Gefahr für einen Cyberwar als gering an. Das ist zunächst eine gute Nachricht“, so Martin Krömer, Regional Director Central Europe bei Radware. „Einzelne Unternehmen sollten sich dennoch keineswegs in Sicherheit wiegen. Dass digitale Attacken beinahe an der Tagesordnung sind, dürfte spätestens seit Wikileaks bekannt sein. Dabei mag es sich laut OECD nicht um einen echten Cyber-Krieg handeln – die Auswirkungen für die Betroffenen sind und bleiben aber unter Umständen fatal.“

Vor allem große Konzerne, aber auch zunehmend Behörden und Regierungseinrichtungen, sehen sich einer permanenten Gefahr ausgesetzt, Opfer von gezielten Angriffen zu werden – beispielsweise durch DoS- oder DDoS-Attacken. In den vergangenen Jahren waren derartige Aktionen vor allem Kriminellen zuzurechnen, die damit entweder größtmöglichen Schaden anrichten wollten, politisch motiviert waren oder aus finanziellem Interesse handelten. „Schon aus diesem Grund ist es vor allem für Unternehmen mit einer komplexen IT-Infrastruktur ratsam, sich entsprechend zu wappnen. Umfassenden Schutz können hier Lösungen garantieren, die in der Lage sind, sämtliche Angriffsarten wie Trojaner, Pharming, Phishing, Bots sowie die Verbreitung von Malware abzuwehren,“ erklärt Krömer weiter.



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Peter Trampert, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 288 Wörter, 2183 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Radware lesen:

Radware | 02.12.2011

Radware bietet ITaaS mit erster Application Delivery Fabric

Radware leitet die nächste Phase seiner Virtual Application Delivery Infrastructure (VADI)-Strategie ein. Zu den Hauptkomponenten zählen neue Application Delivery Controller (ADC)-Plattformen, erweiterte Rechenzentrums- und Management-Funktionen, v...
Radware | 14.09.2011

Virtuelle Application Delivery – Alles andere als eine Modeerscheinung

Große wie kleine Unternehmen setzen immer mehr auf virtuelle Rechenzentren. Vor allem die aktuelle 2010/2011-Benchmark-Studie des renommierten Forschungsunternehmens für neue Technologien, Nemertes Research, zeigt deutlich, wohin der Weg führt. S...
Radware | 08.09.2011

Radware-Neuheit: vDirect Plug-in für VMware vCloud Director Suite

Radware hat auf der VMworld 2011 sein neues vDirect Plug-in vorgestellt. Unternehmen, die den VMware vCloud Director einsetzen, greifen mit der neuen Radware-Lösung einfacher und schneller auf virtuelle Anwendungen, sogenannte vApps, zu. Die neu...