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Mercury bringt Application Management der zweiten Generation auf den Markt

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Ernennung von Manfred Eierle zum Director Application Management EMEA


Unterhaching/München, 30. August 2004 – Mercury Interactive (NASDAQ: MERQ), globaler Marktführer im Bereich Business Technology Optimization (BTO), läutet mit der Einführung des Dynamic Application Relationship Mapping den Übergang von der ersten zur zweiten Generation von Application Management ein. Das Softwareunternehmen hat auf den wachsenden Bedarf in diesem Marktsegment auch auf Personalebene reagiert und Manfred Eierle zum Director Application Management EMEA ernannt. In dieser Funktion verantwortet der branchenerfahrene IT-Spezialist künftig europaweit den strategischen Ausbau des Geschäftsfeldes Application Management. Manfred Eierle ist bereits seit acht Jahren bei Mercury tätig und trug seit 2000 maßgeblich zum Wachstum dieses Bereiches in EMEA bei.

Mit Mercury Dynamic Application Relationship Mapping lassen sich die Abhängigkeiten und Wechselwirkungen von Applikationen bzw. Services und Infrastruktur dynamisch ermitteln und permanent aktualisieren. Veränderungen an Applikationen bzw. Infrastruktur können somit erstmals automatisch aufgedeckt und visuell dargestellt werden. Die immens komplexen Zusammenhänge zwischen Applikationen, Services und IT-Infrastruktur stellen Enterprise Unternehmen heute vor große Herausforderungen. Scheinbar einfache Fragen wie „Welche IT Komponenten verwendet eigentlich Applikation xy?“, „Welche Services sind durch das geplante Wartungsfenster der Server abc betroffen?“ oder Welche Events aus der System Management Konsole betreffen Komponenten unserer SAP Installation in Deutschland?“ können oftmals nicht konkret beantwortet werden. Wichtige Projekte wie Desaster Recovery/Business Continuity Planning oder Applikations-/Server-Konsolidierungen werden dadurch erschwert bzw. unnötig kompliziert.

Mercury nimmt mit der Einführung von Dynamic Application Relationship Mapping (Dynamic ARM) erneut eine Vorreiterrolle im Markt ein. Dynamic ARM ist ein technologischer Fortschritt für das Applikationsmanagement, denn der entscheidende Wettbewerbsvorteil liegt nicht nur in der Kosten- und Risikominimierung vor Inbetriebnahme, sondern in gezielten Einsparmaßnahmen beim Betrieb von Applikationen. Allein bei den operativen Prozessen Fehlererkennung und Problembehebung konnten Mercury Kunden Kosteneinsparungen von bis zu 2 Mio. Euro pro Jahr erzielen. Schätzungen führender Analysten zufolge verwenden Unternehmen heute rund 60 bis 70 Prozent ihres IT Budgets allein dazu, den Betrieb ihrer Applikationen aufrechtzuerhalten.

„In konkreten Fällen werden bis zu 10 Mio. Euro jährlich ausgegeben, um mit Systems Management Daten zu produzieren, die gemäß Giga Group zu 80 Prozent nutzlos sind“, erklärt Manfred Eierle, Director Application Management EMEA bei Mercury. „Gleichzeitig belegen Studien, dass ca. 50 Prozent aller Probleme erstmalig noch immer von Benutzern an den Helpdesk gemeldet werden – ein klares Indiz, dass bestehende Service Management Lösungen hier nicht wirkungsvoll sind. Insbesondere im Umfeld komplexer Services wie J2EE oder .Net sind Applikationsprobleme für beinahe zwei Drittel der Downtime verantwortlich – dennoch investieren und fokussieren noch zu viele Unternehmen allein auf Verfügbarkeit der Einzelkomponenten und vernachlässigen moderne holistische Monitoringansätze.“

Angesichts sich kontinuierlich verändernder IT-Umgebungen leistet ein automatisches Mapping von Geschäftsapplikationen einen wesentlichen Beitrag, um die Abhängigkeiten von IT-Komponenten und -Services gezielt aufzuzeigen und den Einfluss von Verfügbarkeit und Performance auf das Business zu optimieren. Die Unterstützung von ITIL-Prozessmodellen und „What if“-Szenarien beispielsweise schaffen die Grundlagen für kosteneffektive Data Center und Server Konsolidierungen. Mercury bietet ein umfassendes Produktportfolio, welches in einzigartiger Weise einen aus Unternehmensperspektive betrachteten End-to-End-Ansatz mit der Datenmenge aus dem komponentenorientierten Systems Management verknüpft und diese Informationen in einem „Leitstand für IT“ präsentiert. Dies schafft eine ideale Entscheidungsbasis für Fokussierung und Priorisierung der Aktivitäten, sowie des kontinuierlichen Service Level Managements inklusive nachgeschaltetem Berichtswesen. Servicebereitstellung, -betrieb und Supportfunktionen von Application Management werden maßgeblich unterstützt und vereinfacht – wie Erfahrungen aus Kundenprojekten eindrucksvoll belegen.


Über Mercury
Mercury (NASDAQ: MERQ), globaler Marktführer im Bereich Business Technology Optimization (BTO), unterstützt Unternehmen bei der Optimierung des Business Value der IT. Das 1989 gegründete Unternehmen hat Niederlassungen weltweit und zählt zu den am schnellsten wachsenden Softwareunternehmen. Das Angebot von Mercury umfasst Software und Services zur zentralen Steuerung von Prioritäten, Personal und Prozessen, zur Bereitstellung und zum Management von Applikationen sowie zur Integration von IT-Strategien und deren Umsetzung.
Weltweit vertrauen Kunden auf die Lösungen von Mercury, um Qualität und Performance ihrer Applikationen zu steigern, die Kosten und Risiken der IT zu steuern und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zu gewährleisten. Technologien und Dienstleistungen zahlreicher internationaler Partner ergänzen das BTO-Lösungsangebot von Mercury. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.mercury.com.

Pressekontakt:

Mercury Interactive GmbH
Edith Krieg
Ottobrunner Str. 43
82008 München-Unterhaching
Tel.: (089) 614 68-0
Fax.: (089) 614 68-160
E-Mail:
ekrieg@mercury.com

Harvard Public Relations
Michaela Groß
Kathrin Geisler
Westendstraße 193-195
80686 München
Tel.: (089) 53 29 57-0
Fax: (089) 53 29 57-888
E-Mail: michaela.gross@harvard.de
kathrin.geisler@harvard.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Selma Kasimay, verantwortlich.

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