info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
INTRACT GmbH (Niederlassung Deutschland) |

Ansprüche bei der Falschberechnung von Darlehenszinsen geltend machen

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Neue Möglichkeiten für Bankkunden


Neue Möglichkeiten für Bankkunden Fachmedien, TV und Internet quellen über von Erfahrungsberichten unzufriedener Bankkunden. ...

Fachmedien, TV und Internet quellen über von Erfahrungsberichten unzufriedener Bankkunden. Eine nicht hinreichende Beratung oder mangelnde Fachkompetenz einzelner Banker ist die eine Seite - dass indes Senkungen des Marktzinses nicht schnell genug und/ oder nicht vollständig an Darlehenskunden weitergegeben werden, ist die andere, häufige berichtete Seite zweifelhaften Bankverhaltens. Jetzt haben Bankkunden neue Möglichkeiten, zuviel gezahlte Zinsen zurückzufordern - dank Unterstützung spezialisierter Forderungsspezialisten wie der INTRACT GmbH mit Hauptsitz in Luxemburg und eigener Niederlassung in Deutschland.

Dass Kreditinstitute häufig Marktzinssenkungen an die Kunden mit variabel verzinslichen Darlehen nicht vollständig oder nur mit zeitlicher Verzögerung weiter geben, ist hinlänglich bekannt. Eines der größten deutschen Kreditsachverständigenbüros beispielsweise berichtet von rund 200 Fällen, in denen die Apotheker- und Ärztebank nach Ansicht des Sachverständigen Rainer Härtl Darlehen mit veränderlichem Zinssatz in den jeweils letzten drei Jahren zum Nachteil der Kunden abgerechnet habe. Die Dunkelziffer bisher unerkannter Fälle lässt sich kaum abschätzen.

Doch wie sieht es mit der Durchsetzung der Ansprüche aus? Bislang hatten viele Bankkunden, die zu viel gezahlte Zinsen und sonstige Schadensersatzansprüche erstattet haben wollten, das Problem des Kostenrisikos. Zudem nutzen verschiedene Kreditinstitute immer wieder ihre finanzielle Überlegenheit aus, indem sie Verfahren in die Länge ziehen, um den Bankkunden schließlich für einen Vergleich empfänglich zu machen.

Mit diesem Ungleichgewicht ist jetzt Schluss. Die finanzstarke INTRACT hat ein neues Modell entwickelt, das die Position von betroffenen Darlehenskunden gegenüber ihrer Bank künftig deutlich stärken wird. In Zusammenarbeit mit einem der größten Kreditsachverständigen-Büros in Deutschland und mit erfahrenen Fachanwälten setzt sich INTRACT für die Rechte der Kreditnehmer ein. Für Bankkunden, die kein Kostenrisiko eingehen wollen, übernimmt das Unternehmen sämtliche Sachverständigenkosten sowie die Anwalts- und Gerichtsgebühren. Als Gegenleistung wird INTRACT am Erfolg beteiligt.

Die Vorgehensweise ist effizient und zielorientiert: Die Bankkunden brauchen lediglich die Darlehensbelege und Kontoauszüge einzureichen und erhalten im Rahmen einer Vorprüfung das Ergebnis der vermutlichen Falschabrechnungen mit einer Einschätzung der Erfolgsaussichten und einem konkreten Angebot hinsichtlich der Durchsetzung ihrer Ansprüche. Nach der Auftragserteilung wird sodann ein Gutachten erstellt und die entsprechenden Beträge werden eingefordert.
Alle weiteren Informationen dazu sind im deutschen INTRACT Büro zu erfragen sowie online unter www.intract.eu abrufbar.



INTRACT GmbH (Niederlassung Deutschland)
Marco Karger
Kreuzberger Ring 22
65205
Wiesbaden
info@schoenfeld-pr.de
+49 611 9748132
http://www.intract.eu


Web: http://www.intract.eu


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marco Karger, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 348 Wörter, 2978 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von INTRACT GmbH (Niederlassung Deutschland) lesen:

INTRACT GmbH (Niederlassung Deutschland) | 31.01.2011

"INTRACT hat für mich verloren geglaubte Forderungen erfolgreich zurückgeholt"

Wenn es um die Geltendmachung offener Forderungen geht, stehen einzelne Kapitalanleger vor einem wahren Berg an Herausforderungen: Das Prozessrisiko, damit verbundene Kosten und rechtliche Aspekte veranlassen viele, auf ihr gutes Recht gänzlich zu v...
INTRACT GmbH (Niederlassung Deutschland) | 24.01.2011

So machen Investoren ihre Rechte geltend

Gutgläubige Anleger verlieren Jahr für Jahr allein in Deutschland Milliardenbeträge: Zunächst durch eine unbedachte Investitionsentscheidung, dann dadurch, dass sie darauf verzichten, ihre Rechte auf dem Klageweg geltend zu machen. An dieser Stel...