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Navigationsgeräte für Fahrrad und Freizeit

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Nagold, 16.08.2004 – Im Auto gehört das Navigationssystem fast schon zur Grundausstattung. Weit weniger genutzt werden entsprechende Geräte beim Fahrradfahren oder Wandern. Gerade dort sind sie besonders nützlich, etwa zur Routenplanung oder als Informationsquelle zum Streckenverlauf. Der Markt bietet heute Navigationsgeräte für jeden Bedarf. Und das zu durchaus attraktiven Preisen. Ob für den Tagesausflug oder die mehrtägige Reise, für die Fahrt von Ort zu Ort oder die Tour durchs Gelände: Leistungsfähige Systeme sind schon für rund 200 Euro erhältlich. In großer Auswahl auch bei Raddiscount.de.

Sie sehen aus wie Handys und überdimensionale Armbanduhren, sind wasserdicht und passen sich der Umgebungshelligkeit an. Funktionsum-fang, Design und Einsatzmöglichkeiten der heute erhältlichen Navigati-onsgeräte lassen kaum Wünsche offen.
Grundsätzlich lassen sich die Modelle in zwei Kategorien aufteilen: Fahrradcomputer mit Navigationsfunktion und GPS-basierte Geräte (Glo-bal Positioning System – satellitengestütztes Ortungssystem).
Zur Funktion des Fahrradcomputers gehören Kilometerzähler, Ge-schwindigkeitsmesser, Errechnen der Durchschnittsgeschwindigkeit, Fahrtenschreiber etc. Was die Navigationsfähigkeit der Geräte betrifft, sind Touren schon integriert, oder lassen sich nachkaufen (z.B. zur Al-penüberquerung) bzw. aus dem Internet laden. Solche Systeme sind praktisch etwa für Gruppentouren. Jeder Teilnehmer erhält ein Gerät mit der gespeicherten Route. Dann kann jeder eigenständig entsprechend seiner Leistung und seinen Interessen die Tour erkunden. Touren lassen sich aufzeichnen und im Freundeskreis austauschen.
Die GPS-Technologie stammt ursprünglich aus dem militärischen Be-reich und dient der Postitionsbestimmung. Im Zusammenhang mit Fahr-radfahren und Wandern ist dieser Aspekt jedoch nur die Basis für weiter führende Informationen zum Streckenverlauf und der Streckenbeschaf-fenheit.

Hier bietet die heutige Gerätegeneration einiges. Viele GPS-Modelle bringen digitalisiertes Kartenmaterial bereits mit. Je nach Hersteller – die Marktführer sind Magellan und Garmin - sind die Dateien fest im Gerät installiert oder können von einer separaten CD geladen werden. Man kann Karten-Dateien aber auch selbst herstellen und nutzen, indem man den gewünschten Ausschnitt am PC einscant und auf das GPS-Gerät überspielt. Dabei ist auf die Kompatibilität der Schnittstellen zu achten. Die gängigen GPS-Modelle nutzen in der Regel USB (Universal Serial Bus).
Ein nützliches Feature der Karten sind die so genannten Points of Inte-rest. Das können Tankstellen, Gaststätten, Unterkünfte, Sehenswürdig-keiten etc. sein. Gerade wer im freien Gelände unterwegs ist (und sich womöglich auf eine dunkle Gewitterfront zu bewegt!) weiß solche Orien-tierungspunkte zu schätzen. Sie sind mit Adresse, Telefonnummer und GPS-Position im Gerät gespeichert und können direkt angesteuert wer-den.
Alle Karten-basierten GPS-Geräte können mittlwerweile auch topografi-sches Kartenmaterial nutzen. Solche Karten enthalten „dreidimensionale“ Informationen zum Gelände, das heißt, auch Höhenangaben und Stei-gungsverhältnisse werden angezeigt. Das ist wichtig etwa für Mountain-bike-Fahrer, die möglichst Kraft schonend vorwärts kommen wollen und daher nicht gerade die steilste Route wählen. Oder für Wanderer, die bei mehreren Wegen anhand der topografischen Angaben besser abschät-zen können, welcher Steigungsgrad und Streckenverlauf der eigenen Kondition am besten entspricht und wie sich die einzelnen Routen auf die gesamte Gehzeit auswirken.
Wie umfassend das GPS-Gerät mit Kartenmaterial umgehen kann, hängt von seiner Speichergröße ab. Einige Geräte haben fest integrierten Speicher, andere können auch externe Speicherkarten einlesen, was die Möglichkeiten für die Kartenintegration deutlich erhöht. Das ist vor allem vorteilhaft bei längeren Touren. Man kann z.B. die einzelnen Tagesetap-pen auf einer eigenen Speicherkarte ablegen und die jeweils aktuelle auf das GPS-Gerät laden.

Selbstverständlich lassen sich die Geräte nicht nur auf dem Fahrrad und beim Wandern, sondern auch im Auto nutzen. Eine detaillierte Übersicht zu den unterschiedlichen Technologien, Geräten und Funktionen bietet Raddiscount auf seiner Website an (www.raddiscount.de).



Raddiscount.de
Raddiscount.de mit Sitz in Nagold ist einer der Pioniere unter den Online-Shops für Radsportartikel und gehört in dieser Branche zu den Marktführern Deutschlands. Die Personengesellschaft (Inh. Danuta Badziag) wurde 1995 gegründet und war bereits 1998 mit einem Shop im Web vertreten. Als erster Online-Shop der Branche erhielt Raddiscount.de das Gütesiegel „Trusted Shops“ (Dieses Siegel wird nur den besten Online-Shops verliehen, die in punkto Datensicherheit, Kundenservice, Transparenz und finanzieller Stabilität die strengen Voraussetzungen erfüllen.). Heute vertreibt das Unternehmen seine Produkte ausschließlich über das Internet. Daher ist es auch der Anspruch des Unternehmens, der „beste Online-Shop in Sachen Kundenkomfort“ zu sein und sich konsequent auf das Internet auszurichten. Neben dem Vertrieb unzäh-liger Marken des Fahrradzubehörs und der Fahrradsportbekleidung werden Fahrrä-der aller Kategorien, vom Mountainbike bis zum BMX-Rad der Marken „Arrow“, „Bi-anchi“, „Cube“, „de Rosa“, „Diamant“, „Felt“, „KHE“, „Principia“, „Puch“ und „Villiger“ angeboten. Über 5000 Vertriebspartner von Raddiscount bilden zudem ein virtuelles Vertriebsnetz z.B. in Form von Shop-in-Shop Systemen. Raddiscount.de hat schon 2001 den Test „die 10 besten Online-Fahrradshops“ in der Zeitschrift online Today für sich entscheiden können. Seitdem hat die Plattform ihre Leistungen kontinuierlich optimiert, was zahlreiche Auszeichnungen und Testergebnisse neutraler Institutionen bezeugen.



Web: http://www.raddiscount.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Catrin Kneuttinger, verantwortlich.

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