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PI-Institute mit Quick Check zur Analyse der Kennzahlen in der Produktion

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Aufwandsarme Analyse der Kennzahlen in drei bis fünf Tagen


(Wecker/L, 08.02.2011 ) Untersuchungen zufolge verfügen Unternehmen in ihrer Produktion mehrheitlich über keine aktuellen und ausreichend bedarfsgerechten Kennzahlensysteme. Das Production Intelligence Institute hat deshalb für Unternehmen in der Prozessindustrie eine Analysemethode zur Bewertung der Kennzahlen (Key Performance Indicator) entwickelt, die sowohl aufwandsarm zu realisieren ist als auch auf dem weltweit ersten Framework für Production Intelligence beruht. Dieser KPI Quick Check stellt in einer – abhängig von der Größe der Produktionsstrukturen – nur drei- bis fünftägigen Untersuchung die gesamten relevanten Kennzahlen samt ihrer operativen Nutzung auf den Prüfstand. Dadurch können die Potenziale zur Kostenminderung schnell sichtbar werden. Die Dokumentation der Ergebnisse beinhaltet zudem praktikable Schlussfolgerungen zur Optimierung festgestellter KPI-Schwächen.

„Kennzahlen spielen zur Steuerung der Prozesse nicht nur eine immer wichtigere sondern sogar erfolgskritische Rolle“, betont Jeannette Ewen, Geschäftsführerin des Production Intelligence Institute. Ohne klare KPI-Systeme sei ein modernes und auf hohe Leistungsqualität ausgerichtetes Produktionsmanagement kaum noch möglich. „Jederzeit zu wissen, wo möglicherweise Effizienzverluste oder auch Leistungsreserven bestehen, erzeugt eine klare Entscheidungsbasis für Verbesserungsmaßnahmen. Umgekehrt führt die Nutzung unzureichender oder veralteter Kennzahlen zu falschen Entscheidungen.“ Bislang hätten viele Unternehmen dieses Thema jedoch vernachlässigt und sich stattdessen weitgehend auf subjektive Wahrnehmungen verlassen, problematisiert die Expertin für das Produktionsmanagement.

Allerdings sei es ihrer Ansicht nach meist nicht praxisgerecht, die Kennzahlensituation direkt über komplex angelegte Projekte verbessern zu wollen. Vielmehr zeige die Erfahrung, dass zunächst eine substanzielle Statusanalyse vorgenommen und daraus abgeleitet schrittweise die erfolgsrelevanten Kennzahlen den Anforderungen entsprechend konzipiert werden sollten. „Deshalb bietet der KPI Quick Check einen pragmatischen Ansatz, aufwandsarm die vorhandenen Bedingungen zu betrachten, um daraus im Bedarfsfall sehr gezielte Schritte ableiten zu können“, erläutert Ewen. „Die aus dem PI-Framework abgeleitete Bewertungsbasis gewährleistet, dass auch die zukünftigen technischen und prozessualen Anforderungen berücksichtigt werden. Insofern haben die Ergebnisse kein Verfallsdatum, sondern bleiben längerfristig nutzbar. Dies ist auch unter dem Gesichtspunkt der Investitionssicherheit wichtig.“

Der KPI Quick Check ist sinnvoll, wenn …
• eine unzureichende Leistungsqualität und Wirtschaftlichkeit besteht;
• die Ursachen für Produktivitäts- und/oder Qualitätsschwächen nicht klar sind;
• heimliche Kostentreiber aufgespürt werden sollen;
• eine Reorganisationen der Produktion durchgeführt werden soll;
• eine zu hohe Fehlerquote besteht;
• generelle Optimierungsmaßnahmen gestartet werden;
• neue Systeme für das Produktionsmanagement geplant sind.

Über das PI-Institute
Das Production Intelligence Institute mit wissenschaftlicher Leitung durch Prof. Dr. Manfred Estler von der Hochschule Reutlingen widmet sich der Entwicklung moderner Methoden für das Produktionsmanagement. Dabei steht dem Institutsnamen entsprechend der Ansatz Production Intelligence im Mittelpunkt. Er zielt zukunftsgerichtet insbesondere auf praxisgerechte Mehrwertstrategien für das Produktionsmanagement sowie eine Integration der Produktions- und Business-Prozesse ab.

denkfabrik group gmbh
Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
D-50354 Hürth
Tel.: +49 (0)2233–6117-72
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wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com
www.denkfabrik-group.com

Web: http://www.pi-i.org


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr (Tel.: 02233/6117-75), verantwortlich.

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