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Japaner lernen von deutschem Sozial-Know-How

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Auf Einladung der KatHO NRW Aachen besuchen japanische Wissenschaftler soziale Einrichtungen, weil sie vom deutschen Sozial-Know-How lernen wollen. \r\n

Auf Einladung der KatHO NRW Aachen besuchen japanische Wissenschaftler soziale Einrichtungen, weil sie vom deutschen Sozial-Know-How lernen wollen.

Gesundheitswissenschaftler Prof. Hiromitsu Mihara, der Leiter der japanischen Delegation, möchte gern in Hiroshima auch so ein Müttercafe gründen, wie er es beim Aachener Kinderschutzbund kennengelernt hat. Die japanische Gesellschaft lebe oft sozial sehr isoliert, sagt er. Ein sozialer Treffpunkt wie das Müttercafe könne gerade Frauen in schwierigen Lebenssituationen sehr helfen und sie bei der Erziehungsarbeit unterstützen. Ein Cafe, in dem Menschen mit Handicap arbeiten, hat Prof. Mihara, nach dem Vorbild des Cafes an der KatHO NRW Aachen, in Japan bereits umgesetzt.

In der KatHO NRW Aachen stellten die japanischen Wissenschaftler verschiedene Forschungsergebnisse vor. Professor Mihara hatte den Gebrauch von Kosmetik und Schminke in der japanischen Altenpflege untersucht. 90 Prozent der befragten Altenpflegerinnen bewerten das Schminken für die alten Bewohnerinnen positiv und 45 Prozent erleben die alten Menschen geschminkt positiver und fröhlicher. Auch demente und pflegebedürftige Heimbewohnerinnen sollten geschminkt werden, findet die Mehrzahl. Allerdings halten 46 Prozent im Falle der eigenen Pflegebedürftigkeit Schminken für nicht mehr wichtig.

Professorin Naomi Matsumori sprach über eine Untersuchung, wie Kinder in Krankenhäusern auf Operationen vorbereitet werden. Ihre Befragungen fanden im Abstand von fünf Jahren statt und sie stellte ein inzwischen gestiegenes Bewusstsein fest, dass man Kinder auf eine OP psychologisch - und am besten im Team - vorbereiten solle, um ihnen Ängste und Sorgen zu nehmen. www.katho-nrw/aachen/




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