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Sputnik Engineering AG |

Neuheiten auf dem 26. Photovoltaik-Symposium in Bad Staffelstein

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Sputnik Engineering präsentiert MaxTalk 2 und erhöht die Flexibität seiner SolarMax-MT-Wechselrichter


Biel, den 14.02.2011. Der Schweizer Wechselrichterhersteller Sputnik Engineering präsentiert auf dem 26. Symposium Photovoltaische Solarenergie in Bad Staffelstein vom 2. bis 4. März seine neue Kommunikationssoftware MaxTalk 2.

Das Tool überwacht und verwaltet die Messwerte beliebig vieler Solaranlagen mit SolarMax Wechselrichtern. Anwender können den aktuellen Status ihrer Solaranlage, Betriebsdaten, Statistiken, Messwerte und Geräteparameter abfragen. Im Vergleich zur Vorgängerversion MaxTalk hat Sputnik bei MaxTalk 2 die Benutzerführung erleichtert. Die neue Profiversion MaxTalk 2 pro erlaubt registrierten Installateuren zudem weitere Konfigurationsmöglichkeiten, wie sie von der ab April 2011 für in Deutschland errichtete Solaranlagen vorgeschriebenen Mittelspannungsrichtlinie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft verlangt werden.

Mehr Flexibilität bei der Anlagenauslegung

Für die 2010 eingeführte Stringwechselrichterserie SolarMax MT (Nennleistung: 10, 13 und 15 kW) hat Sputnik Engineering die Flexibilität bei der Anlagenauslegung erhöht. Pro MPP-Tracker lassen sich jetzt nicht mehr sechs, sondern maximal neun Kilowatt Generatorleistung anschließen. Dadurch haben Installateure z.B. bei der Verschaltung des 15-Kilowatt-Wechselrichters SolarMax 15 MT zukünftig die Freiheit, entweder zwei Modulstränge mit je neun Kilowatt DC-Leistung an den Wechselrichter anzuschließen, oder alternativ eine symmetrische Aufteilung mit dreimal sechs Kilowatt zu wählen. Dazwischen ist jegliche Kombination möglich, sofern die Spannungs- und Stromgrenzen gemäß Datenblatt eingehalten werden.

„Die Nutzung mehrerer MPP-Tracker ist vor allem dann sinnvoll, wenn am Solargenerator unterschiedliche Bedingungen (Neigung, Ausrichtung, Verschattung, etc.) vorliegen“, erklärt Sputnik-Produktmanager Olaf Geistlinger. In diesem Fall können gleichartige Generatorstrings auf einzelnen Trackern zusammengefasst und die Energieerträge auf diese Art bereits bei der Installation optimiert werden. Sind die Umgebungsbedingungen dagegen gleich, ist es sinnvoll, den Generator auf wenige MPP-Tracker zu verteilen und dabei möglichst lange Modulstränge zu bilden. Dies erhöht die DC-Eingangsspannung und somit auch den Gesamtwirkungsgrad der PV-Anlage. Ende Februar hat Sputnik Engineering das neue Verschaltungsfeature in sein Auslegungsprogramm MaxDesign integriert.




Web: http://www.otti.de/veranstaltung/id/26-symposium-photovoltaische-solarenergie.html


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jens Neldner, verantwortlich.

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