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Unternehmen mehr in die Verantwortung nehmen

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Der Wittener Wirtschaftsstudent Jan Marek Pfau analysiert in einer preisgekrönten Arbeit, wie auch Unternehmen für einen gerechten Ausgleich zwischen den Generationen sorgen können

Vom Staat wird zu Recht verlangt, dass er für Generationengerechtigkeit sorgt. Aber wie sieht es mit den Unternehmen aus? Tun diese z.B. im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles, um zu einem gerechten Ausgleich zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitern zu kommen?

Der Wittener Wirtschaftsstudent Jan Marek Pfau erhält in diesem Jahr den mit 5000 Euro dotieren 1. Preis der „Stiftung für die Reche zukünftiger Generationen“ (Oberursel). Die interdisziplinär zusammengesetzte Jury lobte Pfaus Beitrag als „fachlich sehr fundierte, überaus originelle und lesenswerte Arbeit.“ Der Autor hatte sich unter dem Titel „Im Unternehmen generationengerecht handeln!“ mit der Frage befasst, wie man den Ausgleich zwischen den Generationen auf Unternehmensebene verwirklichen kann. Der Preis wurde am 11. September 2004 im Rahmen des Symposions „Generationen-Gerechtigkeit als Leitbild für Unternehmen“ in der Evangelischen Akademie Arnoldshein verliehen.

Nach Ansicht der Stiftung wird die Rolle von Unternehmen in der Debatte um Generationen-Gerechtigkeit bisher zu wenig hervorgehoben. Unternehmen seien jedoch mit verantwortlich für eine Entwicklung, die einen gerechten Ausgleich zwischen den Generationen ermögliche, zum Beispiel durch Innovationen im Umweltschutz, Aus- und Weiterbildung sowie die Wahrnehmung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben wie etwa die Finanzierung von Hochschulen. Unter den 100 größten Budgets dieser Welt finden sich nur 49 Staatshaushalte, jedoch 51 Haushalte von Großkonzernen, so die Stiftung.

Kontakt: „Stiftung für die Reche zukünftiger Generationen“, Tel.: 06171/982367, info@srzg.de,

Web: http://www.srzg.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr Olaf Kaltenborn, verantwortlich.

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