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Fachkräftemangel: UNIT4 ermittelt bei Roundtable vielschichtiges Stimmungsbild in der IT-Branche

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Führende Vertreter der Industrie diskutieren Probleme bei der Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter


München, 15. Februar 2010 – Die Arbeit in einem mittelständischen Unternehmen der IT-Industrie könnte kaum besser sein: Flache Hierarchien, große Entscheidungsspielräume und ein familiäres Miteinander. Bei einem Roundtable, den der ERP-Anbieter UNIT4 Agresso kürzlich in München mit seinen Kunden veranstaltete, diskutierten sechs unterschiedliche Unternehmen, warum trotzdem qualifizierte Fachkräfte fehlen. Dazu gehörte auch die Frage, wie gutes Personal für eine Karriere jenseits der großen IT-Konzerne begeistert werden kann.

Der IT-Dienstleister Materna beispielsweise benötigt regelmäßig IT-Fachkräfte mit sehr spezifischem Know-how. Wie alle Teilnehmer der UNIT4 Agresso-Diskussionsrunde setzt auch Materna auf intensive Kontakte zu Schulen, Fachhochschulen und Universitäten. Daneben kümmert sich das Unternehmen um die duale Ausbildung in IT-Berufen.

Gedanken macht sich der Konstanzer Content-Management-Spezialist Seitenbau GmbH nicht nur um den Nachwuchs an jungen Fachkräften, sondern auch bei der Rekrutierung erfahrener Mitarbeiter: Mit einer betriebseigenen Kindertagesstätte bietet das Unternehmen eine attraktive „Gehaltskomponente“. Trotz Maßnahmen wie dieser ist es auch für Seitenbau nicht leicht, neue Mitarbeiter zu gewinnen.

Vor ähnlichen Problemen steht auch die USU AG, ein IT-Dienstleister mit Hauptsitz in Möglingen bei Stuttgart. In der Region sind neben Daimler, Porsche und IBM viele weitere Großunternehmen angesiedelt, die den Markt für IT-Kräfte beanspruchen. In der Landeshauptstadt sind also erhebliche Anstrengungen nötig, um im Rennen um die besten Köpfe nicht abgehängt zu werden. Das Kölner Unternehmen RLE International hat die klassischen Pfade der Rekrutierung relativ früh verlassen. So setzen die Personaler neben Anzeigen, Karrieretagen und Hochschulmessen schon seit längerem auf soziale Netzwerke.

Eine weitere Arbeitnehmergruppe, deren Probleme im Rahmen des UNIT4 Agresso-Panels diskutiert wurde, waren die älteren Arbeitnehmer. „Obwohl die IT immer als sehr junge Branche wahrgenommen wird, spielt auch hier eine gesunde Mischung aus jungen und erfahrenen Mitarbeitern eine Rolle“, so UNIT4 Agresso Geschäftsführer Dieter Große-Kreul. „Gerade im Mittelstand geraten ältere Mitarbeiter nicht so schnell aufs Abstellgleis.“ Gleichwohl müssten sich gerade diejenigen auf einen harten Wechsel einstellen, die vom Großunternehmen zum Mittelstand gehen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Swantje Hagena, verantwortlich.

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