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Polizeieinsatz mit QlikView: Mutmaßlicher Serienstraftäter in Schweden dank Analysesoftware gestellt

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Entscheidende Hinweise innerhalb von Minuten


Düsseldorf, 16. Februar 2011 – QlikTech (NASDAYQ: QLIK), eines der führenden Unternehmen im Bereich Business Discovery und die schwedische Polizei konnten mit QlikView einen mutmaßlichen Serienstraftäter überführen. Mit der Software analysierten die Polizisten innerhalb kürzester Zeit Reports und Daten. Die hieraus gewonnenen Informationen führten nach über einem Jahr Fahndung zur Lösung des Kriminalfalls. Eine einzelne Person hätte für die manuelle Durchsicht dieser Informationen mehr als 43 Jahre benötigt.

„Schnelligkeit ist weltweit eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Polizeiarbeit. Mit der bahnbrechenden QlikView-Technologie können wir Leben retten, Tendenzen für künftige Verbrechen prognostizieren und gesellschaftliches Fehlverhalten genau im Auge behalten“, bringt es Polizeianalyst Berth Simonsson auf den Punkt.

Das Polizeidepartment in Skåne, Südschweden, ist eine 3.500 Mann starke Polizeieinheit, wovon rund 50 für Analysen zuständig sind. Diese arbeiten mit rund 100 verschiedenen QlikView-Applikationen. QlikView wird dort bereits seit drei Jahren verwendet. Die Analyse-Software wurde im aktuellen Fall bei der Suche nach dem so genannten „Heckenschützen von Malmö“ eingesetzt. Der Kriminelle schoss auf Passanten, während diese auf den Bus warteten, im Auto saßen oder gerade ein Gebäude betraten. Ein Opfer starb, mehrere Menschen wurden verletzt.

Die Analysen basieren auf zwei Millionen Reports aus den letzten zehn Jahren, die insgesamt zwei Milliarden Datensätze ergaben. Innerhalb von drei Stunden waren diese Informationen in die QlikView Applikation geladen und interaktive Reports erstellt – danach begann direkt die Recherchearbeit der Polizisten. Als besonders erwies es sich, dass mit QlikView multiple Datensätze aus unterschiedlichen Datenquellen analysiert werden können. So war es den Polizisten möglich, neue Informationen, die ihnen beispielsweise von wachsamen Bürgern mitgeteilt wurden, hinzuzufügen und Querverweise zu bereits bestehenden Informationen zu ziehen.

Simonsson erklärt: „QlikView hat sich in diesem Fall quasi als lebensrettend erwiesen. Mit QlikView spart sich die Polizei sehr viel Arbeit. Unsere Analysten stellen Fragen, die dank QlikView sofort geklärt werden. Früher wurden die Berichte per Hand analysiert – heute können wir diese Informationen viel schneller durchforsten und darüber entscheidende Hinweise erhalten.“

Die Arbeit von neun Monaten in einer Minute erledigt:
Bislang analysierten die schwedischen Polizisten jeden einzelnen Bericht und suchten nach Informationen, um Kriminalfälle aufzuklären. Ohne QlikView hätten drei Mitarbeiter drei Monate lang gemeinsam nach relevanten Hinweisen im Fall des Heckenschützen von Malmö suchen müssen – und lediglich die Reports von einem Jahr bearbeitet. Für das Lesen der Akten der letzten zehn Jahre hätte ein Polizist sogar 43 Jahre benötigt.

Sofort-Analyse als wirkungsvolle Anwendung:
Mit QlikView können die Polizisten nun testen, ob ihre Vermutung in einem Fall möglich ist oder nicht. Sie können Suchabfragen nach jeder Stadt, jedem Zeitpunkt, jedem gemeldeten Fehlverhalten oder anderen Details starten. Durch die assoziative Suche in QlikView werden Trends aufgezeigt. Findet der Polizist ein interessantes Detail, reicht ein Klick, um den gesamten Polizeibericht auf dem Bildschirm aufzurufen.

Mit QlikView gegen das Verbrechen
Die guten Ergebnisse überzeugen: QlikView wird auch zukünftig von der schwedischen Polizei verwendet. Pro Jahr erhalten die Beamten Daten von rund 10.000 Personenkontrollen in Skåne. Mit QlikView können diese Daten vernetzt und analysiert werden. Zusätzlich sind weitere Applikationen in den Bereichen Autodiebstahl und Überfälle geplant.

Über QlikTech
QlikTech (NASDAQ: QLIK) ist ein führendes Untenehmen im Bereich Business Discovery, sprich anwendergesteuerter Business Intelligence (BI). Die leistungsfähige und benutzerfreundliche Business-Discovery-Lösung QlikView von QlikTech schlägt eine Brücke zwischen traditionellen BI-Lösungen und stand-alone Office-Produktivitätsanwendungen. Die Business-Discovery-Plattform QlikView ermöglicht eine intuitive, anwendergesteuerte Datenanalyse und kann innerhalb von Tagen oder Wochen implementiert werden – und nicht etwa in Monaten, Jahren oder gar nicht. Mit der assoziativen in-Memory-Suche von QlikView können Anwender ihre Daten frei untersuchen und sind nicht mehr darauf beschränkt, einem vordefinierten Pfad von Fragen zu folgen. QlikView Business Discovery nutzt bestehende BI-Anwendungen und erweitert diese um neue Einsatzmöglichkeiten: Erkenntnisse für Jedermann, schnelle Analysen, mobile Anwendungen, App-ähnliches Konzept, unterschiedliche Darstellungsformen sowie die Möglichkeit, erstellte Anwendungen mit anderen Usern zu teilen. QlikTech mit Hauptsitz in Radnor, Pennsylvania, hat über 16.000 Kunden in mehr als 100 Ländern und weltweit über 1.100 Partner. Weitere Informationen finden Sie unter www.qlikview.com/de.

QlikTech® and QlikView® sind eingetragene Warenzeichen von QlikTech International AB. Alle anderen hier verwendeten Firmennamen, Produkte und Leistungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

Kontakt zum Unternehmen:
QlikTech GmbH
Michaela Fuchs
Senior Marketing Program Manager
Carl-Zeiss-Weg 4
D-85737 Ismaning
Tel: +49 (0)89 92 33 449-45
Fax: +49 (0)89 92 33 449-79
E-Mail: presse@qliktech.com
Web: www.qliktech.de

Pressekontakt:
Octane PR
Katharina Scheurer
Baierbrunner Straße 15
D-81379 München
Tel: +49 (0)89 17 30 19-26
Fax: +49 (0)89 17 30 19-99
E-Mail: qliktechgermany@octanepr.com
Web: www.octanepr.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Silke Stumvoll, verantwortlich.

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