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Berlinale 2011: Filmstar Jeff Bridges erregt das größte Medieninteresse

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Oscar-Preisträger Jeff Bridges genießt in der Berichterstattung über die 61. Internationalen Filmfestspiele in Berlin die größte mediale Aufmerksamkeit. ...

Oscar-Preisträger Jeff Bridges genießt in der Berichterstattung über die 61. Internationalen Filmfestspiele in Berlin die größte mediale Aufmerksamkeit. In Beiträgen über die Berlinale 2011 fällt der Name des Darstellers, der durch seine Hauptrolle im Film "The Big Lebowski" zum Kultstar avancierte, 465 Mal. Dies geht aus dem aktuellen "Promi-Barometer" der Landau Media AG hervor.

Auf dem zweiten Platz, mit insgesamt 463 und damit nur zwei Nennungen Rückstand auf Jeff Bridges, steht der deutsche Regisseur Wim Wenders. Auf der Berlinale 2011 wird Wenders Hommage an die Choreographin Pina Bausch als Weltpremiere gezeigt. "Pina", der außer Konkurrenz läuft, ist sein erster Film in 3D.

Platz drei belegt der iranische Regisseur Jafar Panahi, dessen Name 440 Mal in Beiträgen über die Berlinale 2011 fällt. Der aus politischen Gründen im Iran inhaftierte Filmemacher ist trotz seiner Abwesenheit Mitglied der Berlinale-Wettbewerbsjury. Dieser Umstand sorgte für ein riesiges Medienecho und ließ die Debatte um Zensur und Verfolgung im Iran neu entfachen. Panahis erster großer Erfolg war die Auszeichnung mit der Goldenen Kamera 1995 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes für seinen Debutfilm "Der weiße Ballon".

Vierte im "Promi-Barometer" ist die italienische Filmlegende Isabella Rossellini. Die Tochter von Schauspielerin Ingrid Bergmann und Regisseur Roberto Rossellini hält auf der Berlinale 2011 den Vorsitz der Jury. Ihr Medienecho beträgt 373 Erwähnungen. Den fünften Platz belegen Ethan und Joel Coen, dessen neuestes Werk "True Grit" das Festival außer Konkurrenz eröffnet. Pop-Queen Madonna, die ausgewählten Einkäufern und Verleihern in Berlin einen dreiminütigen Einblick in ihr Werk "W.E." gewährte, landet dank ihres Überraschungsbesuches mit 285 Nennungen noch auf Platz 6.

Platz Name Anzahl Nennungen
1. Jeff Bridges; 465
2. Wim Wenders; 463
3. Jafar Panahi; 440
4. Isabella Rossellini; 373
5. Ethan und Joel Cohen; 346
6. Madonna; 285
7. Hailee Steinfeld; 281
8. Jeremy Irons; 269
9. Josh Brolin; 237
10. Kevin Spacey; 233
11. Ralph Fiennes; 210
12. Colin Firth; 203
13. Nina Hoss; 164
14. Liam Neeson; 160
15. Cyril Tuschi; 100
16. Diane Kruger; 96
17. Helena Bonham-Carter; 84
18. Iris Berben; 78
19. Katja Eichinger; 74
20. Sean Penn; 73

Quelle: Landau Media AG; Erhebung vom 16. Januar 2011; 10:00 Uhr

Zur Untersuchungsmethode:
Für die Untersuchung wurden in der Pressedatenbank Genios 134 führende deutsche Print- und Online-Medien sowie Nachrichtenagenturen nach Nennungen der prominenten Besucher der Berlinale 2011 untersucht. Gezählt wurden Artikeltreffer zwischen dem 16. Januar und 16. Februar, in denen die jeweilige Person im Zusammenhang mit der Berlinale 2011 genannt wurde.


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Beate Kiep, verantwortlich.

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