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Energieschub für W-LAN

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Powerline vereinfacht Hotspot-Installation


Ratingen, 28.07.2004.2004 Der mobile Internetzugang über kabellosen Datenfunk (W-LAN) wird immer wichtiger. Gartner schätzt, dass im Jahr 2006 weltweit 300.000 W-LAN Hotspots installiert und 50 Millionen Nutzer über diese surfen werden. „Die Verbindung der W-LAN-Technologie mit Powerline kann die Verbreitung zusätzlich beschleunigen.“ so Michael Beyer, Projektmanager Netzplanung, Tropolys Netz GmbH. Die Access-Points an einem Hot Spot benötigen einen Anschluss für den Datenaustausch mit dem Internet. Für gewöhnlich muss dieser per Datenkabel realisiert werden. Oftmals werden aufwändige mit Lärm und Schmutz verbundene Verkabelungsarbeiten nötig. Hinzu kommen architektonische Restriktionen und Denkmalschutzbestimmungen bei historischen Gebäuden
Die Kombination beider Technologien hingegen ermöglicht eine kostengünstige und flexible Lösung. W-LAN-Access-Points können heute bequem über das bereits vorhandene Stromnetz angebunden werden. Swisscom Eurospot, Betreiber von W-LAN-Systemen in Hotels, und die Power PLUS Communications AG (PPC) haben dies in ersten Projekten bestätigt. Auf Basis einer systematischen Planung können die erforderlichen Vor-Ort-Arbeiten in vielen Fällen schon nach 24 Stunden abgeschlossen werden. Der laufende Betrieb z.B. eines Hotels oder Restaurants wird nicht durch Lärm oder Schmutz gestört. Darüber hinaus ist die Installation wesentlich flexibler im Hinblick auf Änderungen und spätere Erweiterungen sowie Mobilität. Grossteile der Installation können sehr einfach wieder abgebaut und weiterverwendet werden. „Sunk costs“ durch Investitionen in Datenkabel werden vermieden.
Eine Reihe erfolgreicher Installationen belegen bereits die idealen Kombinationsmöglichkeiten beider Technologien.
So können die Gäste des Grandhotel Schloss Bensberg bereits seit geraumer Zeit bequem und kabellos surfen. Die Wireless-Access-Points wurden vollständig über die bereits vorhandenen Elektroleitungen miteinander vernetzt. Der Einsatz von Repeatern in den Etagen-Unterverteilungen stellt die Verteilung des Powerline-Signals in den Etagen sicher. Neben den Access-Points ist es auch möglich, ein Laptop mit Ethernet-Schnittstelle über einen Powerline-Adapter an das Netzwerk anzuschliessen. Das Projekt kam ohne Messungen im Vorfeld aus. Nach der Planung wurde zunächst ein mehrtägiges Monitoring per Fernzugriff durchgeführt. Danach wurde das Netz an das Network Operation Center der Swisscom Eurospot übergeben, das für die Systemadministration ebenso wie Support zuständig ist.
Auch das Lentos Kunstmuseum in Linz hat sich für die Kombination der beiden Technologien entschieden. Über drei Wireless-Access-Points wird das gesamte Außenareal abgedeckt – die Access-Points werden mit Powerline an das Glasfaser-Backbonnetz des Energieversorgers Linz AG angeschlossen. Durch die Powerline Lösung konnten Bautätigkeiten und ein Verlegen zusätzlicher Verkabelung vollständig vermieden und gleichzeitig eine preiswerte und rasche Umsetzung garantiert werden. Außerdem konnte sowohl dem architektonisch anspruchsvollen Ambiente des sowie dem Anspruch der Stadt Linz als Zentrum der Hochtechnologie damit Rechnung getragen werden. Projektpartner der Linz AG in Sachen Powerline ist die Speed Web Consulting GmbH, ein gemeinsames Tochterunternehmen der Linz AG und der Power PLUS Communications AG.




Web: http://www.ptf.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Andrea Fischedick, verantwortlich.

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