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CeBIT 2011: sones präsentiert Quellcode-Analyse-Tool für .NET-Anwendungen

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- Intelligente Anwendung hilft .NET-Entwicklern bei Software-Portierungen - sones stellt in Halle 4 Stand 26 A Bereich P 35 aus


Auf der CeBIT 2011 stellt die sones GmbH, Entwickler der Graphdatenbank "GraphDB", ein neuartiges Quellcode-Analyse-Tool vor. Die bisher einmalige Anwendung in der Entwicklergemeinde unterstützt Developer, die das .NET-Framework von Microsoft nutzen, bei der Portierung von .NET-Anwendungen.\r\n

Auf der CeBIT 2011 stellt die sones GmbH, Entwickler der Graphdatenbank "GraphDB", ein neuartiges Quellcode-Analyse-Tool vor. Die bisher einmalige Anwendung in der Entwicklergemeinde unterstützt Developer, die das .NET-Framework von Microsoft nutzen, bei der Portierung von .NET-Anwendungen. Die Software funktioniert in Verbindung mit der Graphdatenbank von sones.

Clevere Hilfe für Software-Portierungen

Das Tool analysiert die Quelltexte von .NET-Anwendungen und zeigt deren Abhängigkeiten zu den verschiedenen Versionen des .NET -Frameworks. Dafür nutzt es die sones GraphDB, in der sämtliche Relationen in einem großen Abhängigkeitsgraphen gespeichert sind. Die Analyse lässt den User frühzeitig erkennen, welche Probleme beispielsweise bei Portierungen auftreten, so dass er diesen rechtzeitig entgegenwirken kann. "Das Tool eignet sich für Entwickler, die ihre eigenen Anwendungen auf eine andere Edition des .NET-Frameworks heben wollen, zum Beispiel, um sie vom Grafik Framework Windows Presentation Foundation (WPF) auf Silverlight zu portieren. Es signalisiert ihnen, welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen", sagt Daniel Kirstenpfad, CTO der sones GmbH. "Das Quellcode-Analyse-Tool entstand während der Entwicklung an der GraphDB, die wir ebenfalls auf dem .NET-Framework programmieren."

Präsentation auf der CeBIT

sones stellt das Quellcode-Analyse-Tool auf der diesjährigen CeBIT am Stand von Microsoft vor: Halle 4 Stand 26 A Bereich P 35.

Zur GraphDB

Die Graphdatenbank der sones GmbH speichert und analysiert strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Daten und wertet sie in Graphen aus. Die dazugehörige Abfragesprache Graph Query Language (GQL) ist an die bekannte SQL angelehnt und wurde von sones für graphentheoretische Abfragen erweitert.


sones GmbH
Julia Jungheinrich
Schillerstrasse 5
04105 Leipzig
+49 0341-3929680

http://www.sones.com



Pressekontakt:
Agentur Frische Fische
Anja Gorille
Priessnitzstrasse 7
01099
Dresden
ag@frische-fische.com
0351 - 2736956
http://www.frische-fische.de


Web: http://www.sones.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anja Gorille, verantwortlich.

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