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Moderne Sortiertechnologie im flexiblen Einsatz

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Seminar im Informationszentrum für Umwelt, Abfall und Recycling in Bonn - 10. März 2011


Seminar im Informationszentrum für Umwelt, Abfall und Recycling in Bonn - 10. März 2011 Der erfolgreiche Absatz von Sekundärrohstoffen aus Abfällen verlangt eine qualitätsorientiertere Produktion und intensivere Behandlung. ...

Der erfolgreiche Absatz von Sekundärrohstoffen aus Abfällen verlangt eine qualitätsorientiertere Produktion und intensivere Behandlung. Dabei ist es unerheblich, ob das Ausgangsmaterial aus den Bereichen der Kommunal-, Leichtverpackungs-, Papier- oder Gewerbemüllerfassung kommt. Als Beispiel mag man sich vor Augen führen, dass vor zehn Jahren noch über 350 Sortieranlagen in Deutschland Leichtverpackungen aus Sammlungen des Dualen Systems sortierten. Die eingesetzte Technik entwickelte sich von reinen mechanischen Trenngeräten langsam in Richtung Automatisierung der Sortierung. Große Sortieranlagen kamen schon auf Durchsätze von bis zu 5 Tonnen pro Stunde.

Vergleicht man die damalige Situation mit dem heutigen Status quo, kommt dies fast einer technischen Revolution gleich. Heute sind nur noch knapp 180 Sortieranlagen in der Lage, Leichtverpackungen zu sortieren. Tatsächlich beschäftigen sich mit dieser Fraktion nur noch knapp 100 Anlagen bundesweit. Dabei ist die Sortierung der LVP-Fraktion immer mehr in den Hintergrund getreten. Mittlerweile existiert eine weltweite Nachfrage nach Sekundärrohstoffen, die aus den unterschiedlichsten Abfallströmen erzeugt werden.

Um im Markt weiterhin konkurrenzfähig produzieren zu können, verlangt die Behandlung der sonstigen Abfallströme eine immer weitergehende Technisierung. Nicht zuletzt die europäische und die einzelnen nationalen Gesetzgebungen tun ihr Übriges, neue Märkte zu erschließen und innovativen Technologien die Möglichkeit zu geben, sich in der Praxis zu bewähren.

Mit unserem Seminar möchten wir allen Teilnehmern einen umfassenden Überblick über das gesamte Themenfeld vor dem Hintergrund steigender Rohstoffpreise und der Nachfrage nach immer weiterführender Abfalltrennung geben.

Das Programm:

10:00 bis 10:15
Seminareröffnung und Begrüßung der Teilnehmer
Sascha Schuh, ASCON GmbH, Bonn

10:15 bis 11:00
Von der Bodensortierung zur vollautomatischen Sekundärrohstoffseparation
Bedarfsorientierte Abfallsortierung im Zeitraffer
Frank Arleth, ASCON GmbH, Bonn

11:00 bis 11:45
NIR-Technologie in der Gewerbemüllsortierung
Wo ist der Technik welche Grenze gesetzt?
Frank Arleth, ASCON GmbH, Bonn

11:45 bis 12:15 Kaffeepause

12:15 bis 13:00
Elektronikschrottsortierung
Von der manuellen Demontage bis zur NIR-Sortierung -
Neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand?
Thomas Koch, ASCON GmbH, Bonn

13:00 bis 14:00 Mittagsimbiss

14:00 bis 14:45
Schrott ist mehr als nur Eisen
Effizienter Einsatz von Trenntechniken
Thomas Staudt, ASCON GmbH, Bonn

14:45 bis 15:30
Trennung von Abfall nach Farben
Wo und wann ist die Farbtrennung sinnvoll?
Frank Arleth, ASCON GmbH, Bonn

15:30 bis 16:00 Kaffeepause

16:00 bis 16:45
Wie modern muss Sortiertechnologie sein?
Rentieren sich neue Investitionen noch?
Sascha Schuh, ASCON GmbH, Bonn

16:45 bis 17:00
Zusammenfassung und Konferenzende
Sascha Schuh, ASCON GmbH, Bonn



ASCON GmbH
Sascha Schuh
Margaretenstr. 1
53175
Bonn
s.schuh@ascon-net.de
0228 943773
http://www.ascon-net.de


Web: http://www.ascon-net.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sascha Schuh, verantwortlich.

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