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IT-Sicherheit - Umdenken hat begonnen

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TimeKontor AG veröffentlichte am 29. September 2004 die Ergebnisse der dritten Entscheiderbefragung "Wie viel IT-Sicherheit braucht ein Unternehmen?". Die Bestandsanalyse gibt nicht nur Aufschluss über den Stellenwert der IT-Sicherheit in Deutschland. Sie deckt Branchenunterschiede auf und verdeutlicht, in welchen Bereichen dringender Handlungsbedarf besteht. Die Ergebnisse sind mit Handlungsempfehlungen von Sicherheitsexperten in einer Broschüre zusammengefasst.

Berlin, 14.10.2004. In den letzten zwölf Monaten hatten knapp 70 Prozent der insgesamt 744 befragten, kleinen und mittelständischen Unternehmen mit Viren, Würmern und Trojanern zu kämpfen. Fast jeder Zweite (47,3 Prozent) erlebte schon mindestens einmal während der täglichen Arbeit Systemausfälle aufgrund technischer Defekte. Auch Systemausfälle durch fehlerhafte Bedienung (23 Prozent) oder fehlende bzw. mangelhafte Datensicherung (20,4 Prozent) sind den Unternehmen nicht neu.

Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass zwischen dem Vorhandensein und dem tatsächlichen Nutzen von IT-Sicherheitsrichtlinien durch Mitarbeiter gravierende Unterschiede bestehen. In nur 50,5 Prozent der befragten Unternehmen sind alle Mitarbeiter mit den Vorschriften vertraut. Gleichwohl kristallisiert sich der Mensch immer deutlicher als Bremsfaktor und Gefahrenquelle heraus. Die Frage nach den Hemmnissen für eine umfassende IT-Sicherheit deckte auf, dass rund 73 Prozent der Unternehmen die Hauptursache in mangelndem Problembewusstsein der Nutzer sehen. Knappe Budgets (65,5 Prozent) und die fehlende Transparenz von Kosten und Nutzen bei Investitionen (49,4 Prozent) spielen ebenfalls eine Rolle.

Die Entscheiderbefragung zeigte, dass IT-Sicherheit nach wie vor ein aktuelles Thema ist. Im Laufe der jährlichen Befragungen haben sich jedoch die Prioritäten im Umgang mit sicherheitsspezifischen Komponenten deutlich verschoben. Augenmerk liegt nunmehr auf der Analyse von Risiken und Schwachstellen (49,5 Prozent) und der Optimierung von Organisationsstrukturen (45,2 Prozent). Im Vorjahr bildeten Investitionen in sichere Kommunikation und Ausfallsicherheit den Schwerpunkt. Eine mögliche Interpretation dieser Entwicklung liefert Ywes Israel, Vorstand der TimeKontor AG:

"IT-Sicherheit funktioniert in einem Unternehmen wie ein Regelkreislauf. Nach der Implementierung von IT-Sicherheitslösungen stehen jetzt die Feinjustierung der vorhandenen Applikationen sowie deren Abstimmung mit den Organisationsstrukturen im Vordergrund."

Weitere Ergebnisse der bundesweiten Entscheiderbefragung beziehen sich auf die im Einsatz befindlichen Sicherheitslösungen, Motivationsfaktoren, IT-Sicherheitsvorfälle sowie Finanzierung und Planung von IT-Sicherheit. TimeKontor hat die Ergebnisse in einem Kompendium zusammengefasst. Ergänzt wird die Broschüre durch Fachbeiträge und Handlungsempfehlungen von Sicherheitsexperten wie Hewlett-Packard, Internet Security Systems, Lampertz und Symantec.
Interessenten können das Kompendium in digitaler und gedruckter Version käuflich erwerben unter www.trustday.de. Die Preise variieren zwischen 129,00 Euro und 249,00 Euro zzgl. MwSt.

Die bundesweite Kampagne "TrustD@y - IT-Sicherheit ist Chefsache!" (www.trustday.de) wurde im Frühjahr 2002 von TimeKontor AG initiiert. Sie verfolgt das Ziel, IT-Sicherheitsrisiken bewusst zu machen, Praxiswissen zu vermitteln und den unternehmenskritischen Faktor IT-Sicherheit als strategisches Ziel im Top-Management zu verankern. Bestandteil der Kampagne sind regionale und überregionale IT-Sicherheitstage, Branchengespräche und die jährliche Entscheiderbefragung. Die Kampagne wird gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Verbänden und Medien durchgeführt.


Web: http://www.timekontor.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Franziska Ehrhardt, verantwortlich.

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