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Synstar-Studie zum Pressure Point Index (PPI V): IT kostet IT-Managern in Banken viel Zeit und Nerven

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· 43 Prozent klagen über kaum zu bewältigendes Arbeitspensum · 43 Prozent leiden unter allgemeiner Wirtschaftslage

Darmstadt, 7. Oktober 2004: Dem Unternehmen Mehrwert schaffen, die Sta-bilität der IT-Systeme aufrechterhalten sowie ein zu hohes Arbeitspensum bewältigen zu müssen, setzt IT-Verantwortliche in ganz Europa einer stetig steigenden Belastung aus. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Pressure-Point-Index-Untersuchung (PPI V) von Synstar, eine europaweite Befragung von 700 IT-Managern, die jährlich durchgeführt wird. Die aktuelle Studie verzeichnet einen Höchststand des Belastungsindexes mit einem Wert von 200. Das Stressniveau ist damit seit der PPI III Erhebung im Jahr 2002 um 2 Prozent pro Jahr gestiegen.
Im Bankwesen fühlen sich 43 Prozent der IT-Manager am meisten durch das kaum zu bewältigende Arbeitspensum unter Druck gesetzt. Zudem leiden 43 Prozent unter der allgemeinen Wirtschaftslage. Darüber hinaus bringen hohe Anforderungen der Geschäftsleitung (20 Prozent) und das Gefühl des Kontroll-verlusts (22 Prozent) die befragten IT-Manager an ihre Grenzen. Dies hat für 91 Prozent der IT-Verantwortlichen so starke Auswirkungen, dass ihr Privatleben davon betroffen ist. Kein überraschendes Ergebnis vor dem Hintergrund, dass 95 Prozent der IT-Manager im Bankensektor regelmäßig berufliche Anrufe außer-halb ihrer Arbeitszeit entgegennehmen.
„IT-Manager von heute müssen einen permanenten Spagat zwischen der Erfül-lung strategischer Unternehmensziele und den täglichen operativen Aufgaben bewältigen. Viele Unternehmen umgehen diese Gratwanderung, indem sie die Wartung der Infrastruktur, die Netzwerküberwachung und den Desktop-Support an Dritte auslagern“, kommentiert Dr. Klaus Heihoff, Sales Director Data Ma-nagement bei Synstar. „Die externen IT-Profis können Geschäftsprozesse effi-zienter und kosteneffektiver auf der Basis garantierter Service Levels verwalten. Indem Unternehmen ihre IT-Manager von diesen Tätigkeiten entlasten, können diese sich intensiver auf strategische Aufgaben konzentrieren und zum Ge-schäftserfolg des Unternehmens beitragen.“
Wie massiv das Stressniveau in der neuesten PPI Studie wahrgenommen wird, zeigt sich darin, dass über ein Drittel der Befragten (35 Prozent) Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes hat. Die IT-Manager im Bankensektor leiden insbe-sondere unter dem massiven Druck, Return on Investment durch die IT nachwei-sen (39 Prozent), die Kosten senken (78 Prozent) und die IT-Systeme sicher hal-ten (43 Prozent) zu müssen.
Laut PPI V führen IT-Verantwortliche in Spanien, Irland und Frankreich das höchste Belastungsniveau an. Ihre Kollegen aus Großbritannien belegen das Mittelfeld gefolgt von den deutschen und niederländischen IT-Managern, die im europäischen Vergleich sich am wenigsten besorgt zeigen (siehe Tabelle 1).
Die gesamte Studie zum Pressure Point Index (PPI V) steht im Internet unter http://www.synstar.com/publications.html zum Download zur Verfügung oder ist auf Anfrage auch per E-Mail oder Post erhältlich.

Über den Pressure Point Index (PPI)
PPI V ist die neueste Studie in einem laufenden Forschungsprojekt, das den Druck untersucht, der auf Europas IT-Managern lastet. Der Index ermittelte die Ansichten von IT-Managern in 700 europäischen Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern. Folgende Branchen wurden in die Studie einbezogen: Banken, Ver-sicherungen, verarbeitende Industrie, Einzelhandel und die öffentliche Verwal-tung.
Der Wert des Pressure Point Index basiert auf einer Reihe von Fragen über den Druck, dem die IT-Manager ausgesetzt sind. Jeder Antwort wird ein Wert zwi-schen 1 und 3 zugeordnet und daraus anschließend der sogenannte PPI-Faktor errechnet. Je höher der PPI-Faktor, desto höher ist die Belastung, die seitens der IT-Manager wahrgenommen wird. Die einzelnen Schritte zur Ermittlung des PPI-Wertes sowie ein Rechenbeispiel werden in der Studie auf Seite 7 erläutert.

Tabelle 1
Die Tabelle gibt einen Überblick über den durchschnittlichen Prozentsatz der IT-Manager im länder- und branchenspezifischen Vergleich, die 16 unternehmensinter-ne, externe und IT-Aspekte mit großer Besorgnis bewertet haben.
Länderspezifisch
Niederlande 61
Deutschland 65
Großbritannien 68
Benelux-Länder 69
Irland 70
Frankreich 76
Spanien 90

Branchenspezifisch
Banken 67
Versicherungen 68
Verarbeitende Industrie 72
Öffentliche Verwaltung 74
Einzelhandel 76

Unternehmensprofil
Synstar (www.synstar.com) ist ein führender herstellerunabhängi-ger Anbieter von IT Availability Dienstleistungen und Lösungen in Europa. Das Portfolio umfasst die Bereiche Client/Server Compu-ting, Computer Services, Networking sowie Data Management und Business Continuity.
Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 02/03 mit ca. 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von 335 Mio Euro.
Die deutsche Niederlassung (www.synstar.de) mit Sitz in Darm-stadt wies im Geschäftsjahr 02/03 einen Umsatz von 35 Mio. Euro aus, der mit durchschnittlich 370 Mitarbeitern erzielt wurde.

Weitere Informationen:

Synstar Computer Services GmbH
Pallaswiesenstr. 174-182
64293 Darmstadt

Gudrun Jahn
Marketing u. Kommunikation
Tel.: 06151 – 989 – 111
Fax.: 06151 – 989 – 112
E-Mail: gjahn@synstar.de

Public Relations
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Stefan-George-Ring 2
81929 München

Alexandra Janetzko
Anja Woithe
Tel.: 089 – 99 38 87-32/-27
E-Mail: alexandra_janetzko@hbi.de
E-Mail: anja_woithe@hbi.de

Download im Internet:
http://www.synstar.com/publications.htm


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, anja woithe, verantwortlich.

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