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Mal (vom Berg) runter kommen: 3 Ausflüge rund um den Genfer See

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Metropolregion Genf-Lausanne bietet Kultur und kosmopolitische Lebensart


Eine Reise an den Genfer See bietet viele Möglichkeiten. Drei verschiedene Ausflüge rund um den Genfer See sind zum Beispiel zum einen die Metropolregion Genf-Lausanne, das Wasserschloss Chillon und das Casino Barriére in Montreux.

Kein Menschenwerk reicht heran an ein Alpenpanorama im Sonnenschein – und doch ist es auch eine schöne Sache, mal zwischendurch eine richtige Stadt zu erkunden. Die Metropolen am Genfer See, oder auf Französisch: Lac Leman – Genf und Lausanne, und eine Nummer kleiner, aber kaum weniger reizvoll: Montreux, Vevey und Evian, bieten Kultur und Lebensart für höchste Ansprüche, ob für ein langes Wochenende oder den Tagesausflug zwischendurch.

Weltläufig, edel, gelassen: Genf
Genf (französisch: Genève) ist nach Zürich die zweitgrößte Stadt der Schweiz. Sie liegt am südwestlichen Rand der französischsprachigen Schweiz am Ausfluss der Rhone aus dem Genfersee. Aufgrund der Mehrsprachigkeit und der vielfältigen internationalen Verflechtungen ist die Atmosphäre sehr kosmopolitisch; der Sitz der Vereinten Nationen (UNO), der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des CERN und vieler anderer internationaler Organisationen befinden sich hier am Südwestzipfel des Lac Léman. Außerdem ist Genf einer der bedeutendsten Finanzplätze der Welt (35 Prozent des weltweiten Privatvermögens werden hier verwaltet) und Sitz vieler internationaler Unternehmen, darunter Procter&Gamble, Ralph Lauren sowie der Luxusuhrenhersteller Rolex. Genf steht auf der weltweiten Rangliste für städtische Lebensqualität seit Jahren auf Platz zwei (hinter Zürich und vor Vancouver) und ist gleichzeitig eine der teuersten Städte der Welt.

Musée d'art et d'histoire
Bei einem Spaziergang durch die französischsprachige Weltstadt sollte man genügend Zeit für die exquisite Museenlandschaft einplanen, allen voraus das Musée d'art et d'histoire (Museum für Kunst und Geschichte), eines der wichtigsten Kunstmuseen der Schweiz. Neben der Kunstsammlung gehören unter anderen die Grafiksammlung (Cabinet des Estampes), das Musée Ariana (Porzellan) sowie das Musée Rath (Sonderausstellungen) zum Verbund des Kunstmuseums. Die Abteilung der Schönen Künste hat Gemäldesammlungen vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert, mit Bildern der Italienischen, Holländischen, Französischen, Englischen, Genfer und Schweizer Schulen. Das bekannteste Gemälde ist der linke Flügel des Hauptalter der Kathedrale St. Peter in Genf mit dem Titel Der Wunderbare Fischzug aus dem Jahr 1444, gemalt von Konrad Witz.

Ebenfalls eine Besuch wert ist das Palais des Nations im berühmten Ariana-Park in der Avenue de la Paix. Das Gebäude im neoklassizistischen Stil bietet Aussicht auf den Genfersee und die französischen Alpen. Hier befindet sich der europäische Hauptsitz der UNO, in dem jährlich etwa 8.000 Treffen stattfinden, davon ca. 600 größere Konferenzen. Einige Bereiche des Völkerbundpalastes sind für Besucher im Rahmen von Führungen zugänglich. Unter anderem kann man einen Blick in den Plenarsaal werfen; der Pathos der Idee, Vertreter aller Völker der Erde unter einem Dach zu versammeln, um so dem Weltfrieden ein Stück näher zu kommen, überträgt sich in jedem Raum des 1936 fertiggestellten Gebäudes, dessen Inneneinrichtung aus gespendeten Materialien der Völkerbund-Mitgliedsländer stammt.


Das Wasserschloss Chillon – Star unter den Ausflugszielen
Auf einer schroffen Felseninsel im Genfer See gelegen, eindrucksvoll thronend vor den schneebedeckten Alpengipfeln und über dem Tiefblau des Lac Léman, ist das Schloss Chillon ein Wahrzeichen von Weltrang. Historisch an einem natürlichen Engpass an der ungemein wichtigen Nord-Süd-Handelsstraße nach Italien gelegen, war die Festung unter anderem eine einträgliche Zollstation. Schon vor dem Jahr 1000 im romanischen Stil erbaut und über die Jahrhunderte mehrfach ausgebaut und erweitert, erobert von den Savoyern im 12. Jahrhundert, die wiederum 1536 von den Bernern vom Schloss vertrieben wurden. Beinahe wäre Chillon im 19. Jahrhundert abgerissen und seine Steine für den Eisenbahnbau benutzt worden – glücklicherweise wurde nichts daraus. Heute präsentiert sich das Schloss mit den zwei Ringmauern als prachtvoll restauriertes Ensemble aus 25 einzelnen Baukörpern im romanischen bis frühgotischen Stil, das vom Ufer aus über eine Holzbrücke zugänglich ist. Vom Keller bis zum Burgfried bieten sich den Besuchern spannende Ein- und Ausblicke, so in die Waffensammlung oder die kostbare Sammlung von Ziergegenständen aus Zinn, den prunkvollen Rittersaal mit Wandmalereien und kostbaren Holzdecken sowie wechselnden Sonderausstellungen. Das Schloss ist das ganze Jahr über geöffnet (Ausnahme 1. Januar und 25. Dezember). Das „château de Chillon“ befindet sich zwischen Montreux und Villeneuve und ist erreichbar über die A 9. Der Eintritt beträgt 12 Schweizer Franken für Erwachsene bzw. 6 CHF für Kinder.
Schöner pokern im Schweizer Casino Nummer Eins
Das Casino Barrière von Montreux, am Ufer des Genfersees gelegen, bietet kultivierten Glückssuchern ein erlesenes Ambiente. An 25 Spieltischen und über 380 Geldspielautomaten lässt sich wunderbar ausspannen. Auch das kulinarische Drumherum zeugt von Geschmack und Glamour: Drei Gourmetrestaurants, zwei Themenbars sowie Bankett- und Seminarräume für bis zu 1500 Personen bieten Raum für intime Diners ebenso wie Top-Events mit einer atemberaubenden Aussicht auf den See und die Alpen.
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Pressekontakt
Oliver Weyl
Poststraße 33
20354 Hamburg
Tel.: 040 / 35 085 958


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Oliver Weyl, verantwortlich.

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