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Altmark Kliniken werden mit VEPRO digital

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Pfungstadt, 20.10.2004 – Für moderne Krankenhäuser und Praxen ist der Schritt in die digitale Zukunft mit einer starken Kostenreduzierung im Filmverbrauch und einem effizienteren Arbeitsablauf in allen Fachabteilungen mittlerweile unverzichtbar. Gerade in der Radiologie sind digitale Bildmanagementsysteme (PACS), die individuell strukturiert, preiswert, zuverlässig und auf dem neusten Stand der digitalen Technik sind, nicht mehr wegzudenken. Aus diesen Gründen entschieden sich die Altmark-Kliniken gGmbH mit den Standorten in Salzwedel und Gardelegen bei der Einführung einer PACS-Lösung für die fortschrittliche Technologie der VEPRO AG. Nachdem sich das Altmark-Klinikum in Salzwedel seit kurzem im laufenden Betrieb von den Vorteile eines VEPRO PACS für die Bild-/Filmakquisition, Bearbeitung, Archivierung und Befundung überzeugen konnte, wird nun auch das Klinikum Gardelegen mit dem innovativen VEPRO PACS ausgestattet. Über 90% Filmeinsparung nach geringer Laufzeit, ein sensationelles Preisleistungsverhältnis, die Realisierung aller Zusagen und der nahtlose, nach IHE-Richtlinien umgesetzte Workflow im Klinikum Salzwedel war für das Klinikum Gardelegen die beste Referenz bei der Entscheidung für VEPRO.

Als internationaler Hersteller und Anbieter medizinischer IT-Managementsysteme bietet VEPRO die entscheidenden Vorteile, die den beiden Altmark-Kliniken bei der Realisierung des umfassenden Projektes von Bedeutung sind. Mit kompetenter Beratung und Projektplanung, allumfassendem Service sowie der ganzheitlichen Qualitätszertifizierung des VEPRO PACS als Medizinprodukt der Klasse IIb und nach ISO 9001, EN ISO 13485 und FDA garantiert VEPRO die rechtliche und kompetente Basis für die gelungene Implementierung von individuellen und sicheren IT-Lösungen.

Altmark-Klinikum gGmbH Krankenhaus Salzwedel
Durch die IHE- und HL7-konforme Systemimplementierung eines VEPRO PACS konnte im Krankenhaus Salzwedel der bisherige analoge Workflow innerhalb kürzester Zeit digitalisiert und alle vorhandenen analog arbeitenden Modalitäten wie z.B. Ultraschallgeräte, C-Bögen, Videotürme und andere ohne Schnittstelleneinschränkungen mit dem DICOM Modality Worklist Management integriert werden. VEPRO setzte dabei auf eigene, kostengünstige Lösungen wie Diagnose-Stationen mit paralleler Video Akquisition um die analogen Non-DICOM Modalitäten anzubinden. Selbst das nicht DICOM-fähige CT wurde mit Hilfe der intelligenten VEPRO Bausteine kostengünstig angebunden. Um den Workflow zu perfektionieren wurden die Informationssysteme RIS (GAP) und KIS (SAP) lückenlos integriert. Neue Informationen oder Datenänderungen in einem Informationssystem (IS) werden dabei via HL7 Schnittstellen selbstständig in alle anderen IS und in das PACS übernommen.

Alle akquirierten Daten werden im medizinischen DICOM-Standardformat im PACS-Archiv gespeichert. Der Vorteil dieser Standardisierung liegt auf der Hand: Das VEPRO PACS ist in der Lage mit allen bereits vorhandenen IT-Systemen oder Modalitäten Daten auszutauschen, die damit abteilungs- und systemübergreifend im Klinikum zur Verfügung stehen. Jeder befugte Arzt kann nicht nur Bilder und Filme aus dem PACS, sondern auch dazugehörige Befunde, Laborberichte oder sonstige fallbezogene Informationen aus anderen IS klinikweit abrufen. Durch diese intelligente IT-Technologie wird dazu automatisch eine Verknüpfung zwischen Bildern und Befunden aus unterschiedlichen Informationssystemen erstellt und dem Benutzer als eine Einheit präsentiert. Damit stehen autorisierten Personen alle wichtigen Patienteninformationen im gesamten Klinikbereich sekundenschnell auf allen Klinik-PCs unbeschränkt zur Verfügung. VEPRO setzt dabei auf bewährte Datenschutztechnologien, die höchste Sicherheit bei größter Benutzerfreundlichkeit garantieren.

Die Chefradiologin vom Krankenhaus Salzwedel, Frau Dr. Lang, äußerte sich begeistert über die gelungene PACS-Entscheidung: “Die Firma VEPRO hat uns mit ihrem PACS nicht zuviel versprochen. Die ganzheitliche, digitale Informationsübertragung bietet dem Krankenhaus Salzwedel heute einen nahtlosen, digitalen und sicheren Arbeitsablauf mit immenser Arbeitszeitersparnis zum Vorteil der Patienten. Innerhalb kürzester Zeit konnten wir dank des VEPRO PACS unsere Filmkosten um 90% reduzieren, was bedeutet, dass klinikintern kein Film mehr verwendet werden muss. Die Einsparung der hohen Röntgenfilmkosten, die pro Patient zwischen zwei und Vier Euro betragen können, kommen sowohl dem Patienten als auch dem Krankenhaus zugute. Durch die uneingeschränkte Schnittstellenkompatibilität des Systems wurden alle Modalitäten und Subsysteme integriert und das Klinikum genießt durch die Systemstandardisierung größtmögliche Herstellerunabhängigkeit. Zusammenfassend kann ich nur sagen: Alle geforderten Bedingungen aus dem Leistungsverzeichnis (LV) sind zu unserer absoluten Zufriedenheit erfüllt worden.“

Altmark-Klinikum gGmbH Krankenhaus Gardelegen
Nachdem die gesamte Klinik in Salzwedel bereits erfolgreich mit dem PACS arbeitet, ist nun als nächster Schritt auch die Implementierung eines VEPRO PACS in der radiologischen Abteilung der Klinik Gardelegen mit einer Telekommunikationslösung für den MRT-Bereich geplant. Dabei war für das Krankenhaus Gardelegen vor allem der klar definierte, am Workflow orientierte Datenaustausch, die offene Systemarchitektur, die langen Lebenszyklen der Systemkomponenten und die rasanten Kosteneinsparungen durch die Filmreduktion überzeugend.

„Salzwedel war das perfekte Beispiel einer gelungenen PACS Implementierung. Wir sind hochzufrieden mit der Arbeit und dem Produkt der Firma VEPRO. Unsere Erwartungen wurden in punkto Unkompliziertheit, Funktionalität und Kostenreduktion mehr als erfüllt. Deshalb haben wir uns entschieden, das VEPRO Konzept auch für Gardelegen zu übernehmen. Kurzfristig planen wir dabei eine Kostenreduzierung für beide Häuser, schnellere Arbeitsabläufe und mittels Telekommunikation eine effektive, gegenseitige Unterstützung beider Kliniken im Bereich der Radiologie.“ so der Geschäftsführer der Altmark Klinik gGmbH, Dr. Burghard.

Ab 01.01.2005 soll das PACS nun also auch in Gardelegen in den Echtbetrieb übergehen. Das MRT wird dabei von beiden Kliniken gemeinschaftlich genutzt. Um eine nahtlose Anbindung und Datenübertragung der beiden Häuser über die Entfernung von 45 km zu gewährleisten, kreierte VEPRO die Anbindung der mandantenfähigen PACS Lösung an das von den Häusern gemeinsam genutzte GAP-IT RIS und wird die geplante bidirektionale Telekommunikationslösung mittels einer 2MBit Standleitung realisieren. Damit sind alle Daten stets dort, wo sie benötigt werden. Kommt zum Beispiel der Patient von Salzwedel in Gardelegen zu einer MRT Untersuchung, so ist bereits die gesamte Patientenhistorie im KIS, RIS und gegebenenfalls im PACS vorhanden. Die aktuellen Bilder des MRT’s werden nach der Untersuchung und Befundung nicht nur im PACS in Gardelegen gespeichert, sondern durch moderne Auto-Routing-Mechanismen vollautomatisch auch an vordefinierte Abteilungen in Salzwedel verschickt. Steht für den Patienten nach der Untersuchung in Gardelegen nun eine Operation in Salzwedel an, so werden die Bilder der MRT-Untersuchung eigenständig aus dem PACS in den OP nach Salzwedel geschickt und sind dort vom Chirurgen bereits Sekunden später einsehbar.

„Die Implementierung eines PACS in der Notfallversorgung zweier Kreiskliniken dieser Größenordnung mit analogem Workflow ist für jeden IT-Hersteller eine spannende Herausforderung. Wir freuen uns, dass wir alle Anforderungen im Altmark-Klinikum Krankenhaus Salzwedel mit Bravour erfüllen konnten und nun im zweiten Schritt auch das Krankenhaus Gardelegen mit einer VEPRO Lösung ausstatten dürfen. Die dort gestellten Aufgaben werden wir ebenso erfolgreich lösen.“ so die VEPRO AG.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tanja Leyendecker, verantwortlich.

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