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Mit Vitria-Lösung belegt sunrise den zweiten Platz beim Schweizer EAI-Award 2004

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Frankfurt/Main, 28. Oktober 2004 - Der Schweizer Telekommunikationsanbieter sunrise hat mit seinem Integrationsprojekt "Provisioning im Mobilfunknetz" im Wettbewerb um den Schweizer EAI-Award 2004 viele Lorbeeren geerntet. Nur knapp geschlagen erreichte sunrise den zweiten Platz.

Auf dem EAI-Forum Schweiz 2004 errang sunrise mit seinem Integrationsprojekt "Provisioning im Mobilfunknetz" einen ausgezeichneten zweiten Platz. Als Steuerinstanz der Lösung kommt die Integrationssoftware Vitria:BusinesWare zum Einsatz.

Der Provisioning-Prozess setzt auf einer vorhandenen Lösung auf, bei der ein Kunde im Mobilfunknetz von einem Prepaid-Vertrag (sunrise pronto) zu einem Service mit fester Vertragsbindung (Postpaid) wechselt. Ein derartiger Ablauf ist typisch für viele ähnliche Mobilfunk-Provisioning-Prozesse, die sich mit der automatisierten Auftragsbearbeitung und Bereitstellung mobiler Services befassen; Beispiele: SIM-Karte aktivieren, Anrufweiterleitung, Mailbox einrichten, E-Mail-Nachrichten empfangen, anhören und beantworten, Faxe senden und empfangen etc.

Beim Provisioning-Projekt bestand auf Prozessebene eine der Anforderungen darin, mehrere Systeme in einer Architekturplattform, basierend auf Vitria:BusinessWare, zu integrieren. Dabei müssen alle involvierten Kunden- und technischen Daten durch verschiedene
Systeme transportiert werden.

Das EAI-Forum Schweiz 2004 wird von IIR Deutschland veranstaltet. Aus diesem Anlass schrieb IIR erstmalig den Schweizer EAI-Award aus. Bewertet wurden die Projekte nach den Kriterien Visionen/Ziele (25%), Zielerreichung (25%), Integrationstiefe (20%), Projektvorbereitung/ROI (15%) sowie Implementierung/IT-Technische Bewertung (15%). Folgende Experten gehörten der Jury an: Dr. Wolfgang Martin (unabhängiger Berater), Richard Nußdorfer (Geschäftsführer eines Münchner Beratungsunternehmens), Thomas Marko von der Schweizer Beratungsfirma ASP Inteco sowie Prof. Dr. Robert Winter, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen.

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Vitria Technology ist an der NASDAQ (VITR) notiert und zählt zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Business Process Integration. Mit seinen Produkten und Lösungen kombiniert Vitria seine technologische Vorreiterrolle mit umfangreichen Branchenerfahrungen und trägt so maßgeblich zur Modernisierung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen in Unternehmen bei. Weltweit entschieden sich bislang mehr als 500 Unternehmen für Produkte und Lösungen von Vitria Technology. Den Schwerpunkt bilden die Branchen Finanzdienstleistungen (DaimlerChrysler Bank, Deutsche Bank, Deutsche Leasing, Generali Group, Royal Bank of Canada, Union Investment), Telekommunikation (AT & T, Bell Canada, Bell South, BT, Sprint, sunrise, UTA Telekom, Verizon), Fertigungsindustrie (Apple, Ford, Goodyear Tire & Rubber Company, Nissan, Schneider Logistics) und Gesundheitswesen. Das Unternehmen mit mehr als 450 Mitarbeitern und weltweit 23 Niederlassungen wurde 1994 gegründet. In Europa hat Vitria Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

Pressekontakte:

Vitria Technology
Ruth Blauel
Marketing-Managerin
Mainzer Landstraße 49
D-60329 Frankfurt am Main
Tel. 069-3085-5063
Fax 069-3085-5105
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D-80331 München
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