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Websense: Unternehmen haben die Sicherheit ihrer Notebooks nicht im Griff

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München, 3. November 2004 - Drei von vier Unternehmen treffen keine oder völlig unzureichende Vorkehrungen, um den Internetzugang ihrer Notebooks zu schützen. Damit setzen sie sich den ständig wachsenden Gefahren wie Phishing, Würmern, Malicious Code oder Spyware aus. Zu diesem Ergebnis kommt Websense in einer Umfrage bei 500 europäischen Unternehmen.

Wenn Mitarbeiter außerhalb der geschützten Unternehmens-Infrastruktur mit ihren Firmen-Notebooks ins Internet gehen, kann es für die IT gefährlich werden: Lediglich 25% aller Unternehmen haben explizit Vorkehrungen zum Management von Internetzugängen und Applikationen ihrer Firmen-Notebooks getroffen. Der Rest trifft keinerlei Maßnahmen (37%) oder verlässt sich auf kaum überprüfbare, schriftlich fixierte Verhaltensregeln für die Mitarbeiter (30%). Von wirksamer Internetsicherheit kann da keine Rede sein.

Für die Umfrage „European Laptop Liabilities' Survey" interviewten die Marktforscher von Dynamic Markets ausschließlich Notebook-Anwender aus den Fachabteilungen von 500 Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und den Niederlanden. Mitarbeiter aus IT-Abteilungen blieben explizit außen vor. Auftraggeber der Studie war Websense, der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das umfassende Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz (Employee Internet Management = EIM).

86% aller Befragten gaben zu, dass sie Software, die nicht mit ihrer beruflichen Tätigkeit zu tun hat, mit dem Firmen-Notebook aus dem Internet geladen haben, wenn sie unterwegs oder zuhause waren. Damit werden alle in einem Firmennetz implementierten Sicherheitsmaßnahmen umgangen, denn sozusagen durch die Hintertür können somit Viren, Spyware oder Copyright-geschützte Daten in eine ansonsten hervorragend geschützte Unternehmens-Infrastruktur gelangen, sobald das Notebook wieder an das lokale Netzwerk angeschlossen wird.

Weitere Ergebnisse der Studie auf einen Blick:

- 42% der Befragten gaben zu, dass sie mit ihrem Notebook bereits Webseiten mit Hacking-Tools, Pornographie und Peer-to-Peer-Filesharing-Seiten besucht haben

- 26% haben ungewollt Werbe-Cookies aus dem Internet bezogen

- 15% fanden Software auf ihrem Notebook, die sie unwissentlich downgeloaded haben; derartige Spy- beziehungsweise Adware sammelt Daten über das Surfverhalten des Anwenders, spioniert Passwörter aus und kann auch Hintertüren auf den Rechnern öffnen, die Dritte dann für illegale Aktionen nutzen

- 43% derjenigen, die sensitive Daten wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen auf ihren Notebooks haben, befürchten Angriffe durch Hacker oder andere kriminelle Aktivitäten wie Phishing und fühlen sich unzureichend geschützt.

„Die Studie belegt, dass viele Unternehmen die neuartigen Bedrohungen aus dem Internet einfach ignorieren. Was fehlt, ist eine realistische Bestandsaufnahme der Risiken durch Phishing, Würmer, Malicious Code oder Spyware", sagt Michael Kretschmer, Regional Director Central Europe bei Websense. „Die Festlegung und die Kommunikation klarer Richtlinien für die Internetnutzung mit Firmen-Notebooks - im Unternehmen und unterwegs - ist der erste Schritt für mehr Sicherheit beim Internetzugang im Unternehmen."

Die detaillierten Ergebnisse der Studie „European Laptop Liabilities' Survey" sind auf Anfrage verfügbar.

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Über Websense:

Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das umfassende Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz (Employee Internet Management = EIM). Mit der Websense Enterprise Software können Unternehmen die Nutzung vorhandener Ressourcen optimieren und gleichzeitig hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code), importiert durch unkontrollierte Nutzung von Instant Messaging und P2P-Anwendungen, ergreifen. Durch die Festlegung und Kontrolle klarer Richtlinien am Internet-Gateway, auf Netzwerkebene und an den einzelnen Arbeitsplätzen schafft die Websense Enterprise(r) Software die Voraussetzungen für eine sichere, effektive Nutzung der Infrastruktur, der vorhandenen Netzwerkbandbreite, für mehr rechtliche Sicherheit bei potenziellem Missbrauch und eine erhöhte Produktivität. Websense wird weltweit in mehr als 22.800 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 17,9 Millionen Lizenzen von Websense Enterprise einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in München. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense GmbH
Michael Kretschmer
Regional Director Central Europe
Leopoldstraße 244
D-80807 München
Tel. 089-24445-4005
Fax 089-24445-1200
mkretschmer@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
www.pr-com.de




Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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