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Dow Jones Stadtwerke-Forum 2011

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Mit welchem Geschäftsmodell können Stadtwerke in 10 Jahren am Markt noch bestehen?


Frankfurt/Main, 31. März 2011 – Die Energiebranche befindet sich im Umbruch – und damit stellt sich auch für die rund 700 Stadtwerke in Deutschland die Frage, mit welchem Geschäftsmodell sie in die kommenden Jahre gehen wollen. Denn die Zeiten der goldgeränderten Bilanzen sind vorbei.

Das von der Bundesregierung erst vor wenigen Monaten vorgelegte Energiekonzept ist durch die dramatischen Ereignisse in Japan bereits überholt und muss neu justiert werden. Für die kommunalen Versorger ergeben sich daraus großen Chancen, aber auch immense Herausforderungen. Die wegen der ursprünglichen Pläne zur Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke zurückgestellten Investitionspläne müssen urplötzlich in einem neuen Licht betrachtet werden. Wie sollen die Stadtwerke jetzt reagieren, um von der überall erhobenen Forderung nach einem noch schnelleren Umbau des Energiesystems profitieren zu können?

Fast noch schwerer wiegt der Umbruch auf dem Gasmarkt. Mit dem rapiden Verfall der Ölpreisbindung werden die traditionellen Lieferbeziehungen der Stadtwerke auf eine harte Probe gestellt. Dazu gilt es für die Kommunalversorger, die Chancen neuer Trends wie intelligente Zähler und Netze oder Elektromobilität für sich zu nutzen und hier nicht von den Energiekonzernen abgehängt zu werden.

Auf dem Dow Jones Stadtwerke-Forum 2011 am 7. Juni in Frankfurt am Main nehmen hochkarätige Praktiker die künftigen Perspektiven der Kommunalversorger in den Blick. Welche Produkte wollen die Kunden von morgen kaufen? Wie können Stadtwerke die erneuerbaren Energien in ihr Portfolio integrieren? Welche Chancen haben Energiedienstleistungen? Und welche Geschäftspotenziale bieten sich für Stadtwerke durch neue Entwicklungen wie Smart Grid und E-Mobility? Erfahren Sie die Antworten ausgewiesener Experten und diskutieren Sie mit!




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Für die Veranstaltung steht ein begrenztes Kontingent an Pressefreikarten zur Verfügung. Akkreditierungsanfragen müssen dabei bis 1 Woche vor der Veranstaltung per Email eingegangen sein zzgl. der Vorlage eines gültigen Presseausweises sowie der Information, für welches Medium eine Berichterstattung geplant ist.

Pressekontakt:
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Tel.: +49 (0) 69 29725-155
Fax: +49 (0) 69 29725-48 188
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