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Sauberes E-Mail-Postfach: Heinlein warnt vor Spam-Quarantäne und -Tagging

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Linux- und Security-Spezialist beleuchtet Gefahren und rechtliche Fallstricke rund um geschäftliche E-Mails


Die Angst vor dem Verlust von E-Mails wird in vielen Unternehmen durch die Einführung von Quarantäne-Verzeichnissen vermeintlich eingedämmt. Dass dies jedoch nur vordergründig für Beruhigung sorgt und diese Strategie oft zum Gegenteil führt, darauf weist der Spezialist Heinlein Support (http://www.heinlein-support.de) hin. Das Unternehmen, das im Linux- und IT-Sicherheitsumfeld tätig ist, bietet daher neue Vorträge und Workshops rund um E-Mail-Gefahren und rechtliche Hintergründe.

Berlin, 6. April 2011 - Die Angst vor dem Verlust von E-Mails wird in vielen Unternehmen durch die Einführung von Quarantäne-Verzeichnissen vermeintlich eingedämmt. Dass dies jedoch nur vordergründig für Beruhigung sorgt und diese Strategie oft zum Gegenteil führt, darauf weist der Spezialist Heinlein Support (http://www.heinlein-support.de) hin. Das Unternehmen, das im Linux- und IT-Sicherheitsumfeld tätig ist, bietet daher neue Vorträge und Workshops rund um E-Mail-Gefahren und rechtliche Hintergründe.

"Gerade Spam-Tagging und Quarantäne sorgen in vielen Fällen erst recht für Mailverlust", sagt Geschäftsführer Peer Heinlein. "Denn der Empfänger lässt in den Spamverdachtsordner eingehende Mails oft automatisch löschen oder in ein Unterverzeichnis schieben. Hier bleiben sie oft entweder wochenlang liegen oder gänzlich ungelesen." Die Problematik: versehentlich in den Spamordner zugestellte Mails werden nicht entdeckt, während der Absender von einer erfolgreichen protokollierten Zustellung ausgeht. Kommt es zum Rechtsstreit, hat der Empfänger das Nachsehen, da auch eine im Quarantäne-Ordner befindliche E-Mail als zugestellt gilt.

Eine weitere Hürde ergibt sich durch die seitens Gesetzgeber vorgegebene revisionssichere Archivierung elektronischer Handelsbriefe, die seit dem 1. Januar 2006 gilt. Dies bedeutet: auch getaggte Spam-Mails müssen archiviert werden, was enorme Datenmengen nach sich zieht, die zu speichern und zu verwalten sind und eine Recherche nach E-Mails erschweren können.

Heinlein Support empfiehlt daher den Einsatz professioneller Realtime-Spamfiltersysteme - insbesondere auch von Open Source-Vertretern wie amavisd-new und Postfix, die in Echtzeit filtern und ablehnen. "Sollte mal ausnahmsweise eine E-Mail falsch klassifiziert werden, wird der Empfänger umgehend darüber informiert. Eine klare Ablehnung spamverdächtiger Nachrichten schafft Rechtssicherheit, entlastet die Systeme und vor allem die Postfächer der Nutzer", erklärt Peer Heinlein.

Workshops und Vorträge bringen Licht ins Dunkel
Nützliche Tipps sowie entsprechende Strategien, damit Unternehmen in puncto rechtssichere E-Mails auf der sicheren Seite sind, präsentiert Heinlein unter anderem auf der 5. Mailserver-Konferenz, die das Unternehmen am 26./27. Mai 2011 in Berlin ausrichtet (http://www.heinlein-support.de/mk). Knapp 20 Vorträge internationaler Referenten bieten tiefgehende Fortbildung zu allen Fragen privater E-Mail-Nutzung am Arbeitsplatz, sicherer Spam- und Viren-Abwehr, effektiven Groupwarelösungen oder des beweissicheren E-Mail-Verkehrs für Unternehmen

Auch die E-Mail-Archivierung, zu der das Unternehmen aktuell auf seiner Roadshow im Februar und auf der CeBIT eine starke Nachfrage ausgemacht hat, nimmt dabei einen immer höheren Stellenwert ein. Denn das gesteigerte Bewusstsein der gesetzlichen Notwendigkeit sowie die mittlerweile immer komfortablere Umsetzung führen zu Informations- und Lösungsbedarf. Weitere Informationen zum Heinlein-Workshop "E-Mail-Archivierung" gibt es unter
http://www.heinlein-support.de/elements

Zeichenzahl: 3.238


Heinlein Professional Linux Support GmbH
Torsten Pressel
Schwedter Str. 8/9B
D-10119 Berlin
+49 (0)30-405051-52

www.heinlein-support.de
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Pressekontakt:
attentio :: pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Bahnhofstraße 18
57627 Hachenburg
u.peter@attentio.cc
+49 (0)26 62-94 80 07-0
http://www.attentio.cc


Web: http://www.heinlein-support.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Peter, verantwortlich.

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